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Fuerteventura: Vier Personen stürzen ins Meer, 32-Jährige kommt ums Leben


Auf Fuerteventura ist eine junge Frau beim Sturz ins Meer gestorben. Drei weitere Personen konnten sich an Land retten. Auf Gran Canaria wird derweil nach einer Vermissten gesucht.

Von Johannes Bornewasser Lesedauer: 2 Minuten

Gleich vier Menschen sind vor der Küste von Ajuy im Süden Fuerteventuras ins Meer gefallen. Eine junge Frau kam dabei ums Leben. Das berichten die Einsatzkräfte der kanarischen Notruf-Leitstelle 112 Canarias.

Die 32 Jahre alte Frau war gemeinsam mit drei weiteren Personen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren am Donnerstagabend gegen 20.26 Uhr ins Meer gestürzt. Der Vorfall ereignete sich in der Gemeinde Pájara, wie die Notrufzentrale weiter mitteilte.

Drei der ins Wasser gefallenen Personen konnten sich selbstständig an Land retten. Die vierte Person fehlte jedoch. Sie wurde wenig später von Rettern des Cabildo Fuerteventura und einem privaten Boot an Bord geholt. Trotz der schnellen Rettungsaktion konnte das Notfallpersonal am Ufer nur noch den Tod der jungen Frau bestätigen.

Die drei weiteren Opfer wurden vor Ort versorgt. Sie mussten nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Allerdings werden sie nun psychologisch nachbetreut. Die Polizei übernahm die Ermittlungen.

Suche nach vermisster Frau auf Gran Canaria

Auf der Nachbarinsel Gran Canaria wird unterdessen mit einem Unterwasser-Roboter nach einer Vermissten gesucht. Die Frau war im Meer schwimmen gegangen und nicht mehr an den Strand zurückgekehrt. Nach vier Tagen intensiver Suche soll der Unterwasser-Roboter nun den Meeresgrund absuchen.

“Wir sind verzweifelt und niedergeschlagen”, wird die Schwiegertochter der Vermissten zitiert. Die Familie wolle Klarheit über den Verbleib ihrer Angehörigen und zeigte sich daher dankbar, dass die Einsatzkräfte nun aus der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria entsprechende Technik anforderten.

Der Zwischenfall hatte sich am Strand von Arinaga im Südosten Gran Canarias ereignet. Die Guardia Civil ist seither mit der Suche nach der Vermissten beschäftigt. Auch Drohnen der örtlichen Polizei kommen dabei zum Einsatz.


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Johannes Bornewasser sw klein

Johannes Bornewasser ist Herausgeber von Teneriffa News. Er hat zudem die redaktionelle Verantwortung inne. Zu seinem Autorenprofil geht es hier.

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