Die Ausstellung ist Teil des Zyklus Arqueología de las Plantas, una mirada al registro arqueológico invisible. Dazu gehören drei Vorträge von Fachleuten für Archäobotanik der Universität La Laguna. Sie zeigen, wie sich mit Pflanzenresten und kaum sichtbaren Spuren frühere Umweltbedingungen und Alltagspraktiken erschließen lassen.
Im Mittelpunkt stehen die Aussagekraft von Pollen, Holzkohleresten und Phytolithen für die Rekonstruktion von Landschaften, außerdem die Nutzung von Holz durch die indigene Bevölkerung sowie Techniken der Korbflechterei und der Seilherstellung. Mitwirkende sind die Dozentin Dr. Paloma Vidal Matutano, die Postdoktorandin Dr. María Herrero Otal und der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. Álvaro Castilla Beltrán, alle von der Universität La Laguna.
Die Eröffnung beginnt um 19 Uhr im Museo Arqueológico de Fuerteventura in Betancuria. Der Eintritt ist frei.
