Gezeigt werden die beiden Dokumentarfilme „Las horas ciegas de César Manrique“ und „José Gopar, el artista vencido“, beide aus dem Jahr 2026 und beide unter der Regie von Concha de Ganzo. Die Regisseurin begleitet den Abend selbst, führt in die Filme ein und ist nach den Vorführungen für ein Publikumsgespräch im Cine Buñuel im CIC El Almacén in Arrecife vor Ort.
„Las horas ciegas de César Manrique“ dauert 24 Minuten. Der Film begleitet den geschwächten Künstler mit einer Netzhautablösung durch die sechs Stunden, die er vor seinem Flug nach Spanien in New York verbringt. An seiner Seite ist sein Neffe Eduardo, während Manrique sich an die Stadt erinnert, in der er in den sechziger Jahren lebte.
„José Gopar, el artista vencido“ dauert 25 Minuten und zeichnet das Leben des Malers José Gopar nach. Erzählt wird der Weg des Sohnes einer armen Fischerfamilie aus Arrecife, der sich mit viel Mühe als Künstler Anerkennung erarbeitete, sogar in New York ausstellte und schließlich allein und vergessen starb. Beide Filme greifen damit Lebenswege zweier Künstler aus Lanzarote auf, deren Biografien sehr unterschiedlich verliefen.
Die Doppelvorführung ist für alle Altersgruppen freigegeben. Karten kosten drei Euro und sind online erhältlich.


