Noa lebt mit ihrer Mutter und hat niemanden zum Spielen. In ihrer Truhe liegt das Spielzeug, das ihr keinen Spaß mehr macht, und ihr kommt alles ringsum alt und langweilig vor. Eines Tages löst sie ungewollt einen Zauber aus und betritt die magische Welt im Inneren der Truhe. Dort werden die Spielsachen lebendig, und ein geheimnisvolles Wesen herrscht über sie.
Das Stück erzählt eine Geschichte von Freundschaft mit Abenteuern, Magie und Humor. Es handelt von Empathie, Zusammenarbeit, Vielfalt und Respekt vor dem Anderssein und davon, das zu schätzen, was man schon hat. Die Aufführung ist für Kinder gedacht, enthält aber mehrere Bedeutungsebenen, sodass auch die erwachsenen Begleitpersonen auf ihre Kosten kommen.
Die Idee und die Produktionsleitung stammen von Lilian Portela. Regie führen Carlota Rosón Rojo und Martín Blanco, die zusammen mit Raquel Ferradás auch auf der Bühne stehen. Die Stimme aus dem Off spricht Iria Álvarez Leirós, die Originalmusik schrieb Bruno Baw. Für Licht, Bühnenraum und Kostüme zeichnen Nacho Martín, Eva Antelo und Noelia Picadizo verantwortlich. Die Requisiten steuerte EVD Galicia bei, ein Verein von Frauen mit geistiger Behinderung.
Tickets kosten 3 Euro und sind über die Kasse der Stadtverwaltung von Los Realejos erhältlich.
