PERIPLO versteht das Reisen als eine Form, die Welt aus anderen Blickwinkeln kennenzulernen. Literatur, Erkundung und Gegenwartsthemen treffen in einem Programm zusammen, das Geschichten, Orte und persönliche Erfahrungen näherbringt. Im Mittelpunkt stehen die literarischen Gespräche von „Voces 2026“, bei denen eingeladene Autorinnen, Autoren und Fachleute ihr Wissen über Reisen und Erkundung teilen.
Für 2026 sind unter anderem José Naranjo, Juan Luis Rod, Javier Brandoli, José Ignacio Carnero, Margaryta Yakovenko, Óscar Liam, Capucine Trochet, Ramtin Zigorat, Antoinette Tidjani Alou, Josep M. Palau Riberaygua, Lola Escudero, Gabriela Wiener, Elena Ortega sowie Mónica García Prieto und Javier Espinosa angekündigt.
Die Ausgabe 2026 steht unter dem Leitmotiv „La humanidad que resiste“. Das Manifest des Festivals versteht Widerstand als gegenseitige Fürsorge, Solidarität und Empathie und damit als einen Weg, Menschlichkeit und Gemeinschaft in schwierigen Zeiten zu schützen.
Zum Programm gehört außerdem die Ausstellung „Travesías“. Darin zeichnen José Naranjo und Juan Luis Rod die Geschichten von 13 jungen Menschen nach, die allein auf die Kanaren kamen. Die Ausstellung verbindet fünf afrikanische Länder, vier Inseln und Lebenswege, die nach der Ankunft weitergehen. Parallel läuft der Literaturwettbewerb Periplo 2026 mit dem Thema „La humanidad que resiste“, für den Kurzgeschichten bis zum 12. Oktober eingereicht werden können.
