Berna González-Harbour beim Literaturfestival Lanzarote
Beim Festival de literatura de Lanzarote spricht die Journalistin und Autorin Berna González-Harbour über die Frage, wie Fiktion hilft, Konflikte der Gegenwart zu verstehen. Thema sind Erinnerung, Wahrheit und ethische Dilemmata zwischen Kriminalroman und literarischer Prosa. Das Gespräch richtet sich an Literaturinteressierte und wird von Festivalleiter Carlos Battaglini moderiert. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung über fdll.es ist erforderlich.
Dienstag20.Oktober 2026
Wann
Dienstag, 20. Oktober 2026, 19.30 Uhr
Wo
Centro Cívico El Fondeadero, C. Lanzarote, 1, 35510 Puerto del Carmen
Centro Cívico El Fondeadero, C. Lanzarote, 1, 35510 Puerto del Carmen
Centro Cívico El Fondeadero, C. Lanzarote, 1, 35510 Puerto del Carmen, Tías · Route planen
Die Veranstaltung ist ein moderiertes Gespräch mit Berna González-Harbour im Centro Cívico El Fondeadero in Puerto del Carmen. Im Mittelpunkt stehen ihr literarischer Werdegang, das Verhältnis von Journalismus und Fiktion sowie die Rolle von Literatur bei der Deutung der Wirklichkeit. Carlos Battaglini, Leiter des Festival de literatura de Lanzarote, übernimmt die Moderation.
González-Harbour ist als Journalistin und Autorin tätig und verbindet in ihrem Werk Themen der Gegenwart mit erzählerischen Formen zwischen Kriminalroman und literarischer Prosa. Genannt werden ihre Romane „Verano en rojo“, „Margen de error“, „El sueño de la razón“ und „Qué fue de los Lighthouse“. Sie wurde mit dem Premio Dashiell Hammett ausgezeichnet und arbeitet als Kolumnistin und Analystin bei El País.
Das Gespräch beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung über die Festivalseite ist nötig.
Zuletzt geprüft am 30. September 2026, 22.12 Uhr. Quelle: Islas24.