Las Palmas de Gran Canaria setzt seit Dezember Greifvögel gegen eine anhaltende Taubenplage ein. Die natürliche Methode zeigt bereits erste Wirkung: In Stadtteilen wie Triana und Santa Catalina ist die Zahl der Stadttauben nach Angaben des Hauptstadt-Rathauses deutlich zurückgegangen.
Die Stadtverwaltung nutzt den natürlichen Fluchtinstinkt der Tauben beim Anblick von Raubvögeln. Die Methode gilt als tierfreundlich und entspricht den Tierschutzrichtlinien. Die Greifvögel werden regelmäßig in verschiedenen Stadtteilen eingesetzt.
Je nach Umgebung kommen unterschiedliche Vogelarten zum Einsatz. So könne das System flexibel an städtische Bereiche und offene Flächen angepasst werden, heißt es.
So geht Gran Canarias Hauptstadt gegen Tauben vor
Um den Erfolg nachhaltig zu sichern, muss das System kontinuierlich fortgeführt werden. Laut Rathaus sorge nur eine regelmäßige Präsenz der Raubvögel für ein dauerhaftes Verschwinden der Tauben.
Der Stadtrat appelliert an Bürger und Gäste, Tauben nicht zu füttern. Das erschwere die Kontrolle der Taubenpopulation erheblich. Die Initiative soll fester Bestandteil der städtischen Strategie gegen die Tiere werden.















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Gran Canaria setzt Raubvögel gegen Taubenplage ein
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