Die Produktion der Kompanie Mónica Lleó ist von Ravels „Bolero“ inspiriert und seit 2007 auf Bühnen zu sehen. Ausgangspunkt ist ein literarisches Experiment: eine Figur aus ihrer eigenen, sich ständig wiederholenden Neurose heraus zu schreiben, ähnlich einer musikalischen Partitur, die bei jeder Wiederholung der Grundmelodie variiert.
Graciela Conchalovsky schaut auf die gängigen Klischees diesseits und jenseits des Atlantiks. Dabei verbindet der Abend Humor, Sarkasmus und eine sehr eigene Sicht auf beide Kulturen. Die Monologe greifen auch die Erfahrung auf, „über den Teich“ von Argentinien aus auf die andere Seite zu wechseln.
Das Stück wurde von Mónica Lleó entwickelt, inszeniert und wird auch von ihr gespielt. Die Aufführung im Teatro Cruce de Culturas in Cruce de Arinaga ist mit einer Dauer von 65 Minuten angesetzt. Empfohlen ist der Abend für ein Publikum ab 16 Jahren.


