
Durch einen Herzinfarkt beim Speerfischen ist auf Teneriffa ein Mann ums Leben gekommen. Alle Wiederbelebungsmaßnahmen schlugen fehl. Die Infos.
Auf den Kanarischen Inseln ertrinken insbesondere in den Wintermonaten viele Menschen. Meist gilt Selbstüberschätzung und das Ignorieren der Roten Fahne als Hauptgrund. Das sind die aktuellen Meldungen zu Ertrunkenen auf den Kanaren:

Durch einen Herzinfarkt beim Speerfischen ist auf Teneriffa ein Mann ums Leben gekommen. Alle Wiederbelebungsmaßnahmen schlugen fehl. Die Infos.

Schon wieder sind zwei Touristen vor der Kanareninsel Teneriffa ums Leben gekommen. Die beiden Deutschen hatten die Rote Fahne ignoriert. Die Einzelheiten.

Das Jahr 2017 droht als besonders trauriges in die Geschichte der Kanarischen Inseln einzugehen: Bereits 14 Minderjährige ertranken auf dem Archipel.

Wegen Schulterproblemen sollte eine 40-Jährige regelmäßig schwimmen gehen. Offenbar wurde der Berufssoldatin genau das nun zum Verhängnis. Die Hintergründe.

Auf Fuerteventura sind erneut zwei Urlauber beim Schwimmen im Meer ums Leben gekommen. Damit ertranken in diesem Jahr bereits 53 Personen vor den Kanaren.

Ein 46 Jahre alter Deutscher ist beim Surfen auf Teneriffa ertrunken. Umgehend alarmierte Rettungskräfte konnten den Mann nicht mehr ins Leben zurück holen.

Erneut sind auf den Kanarischen Inseln zwei Badegäste ums Leben gekommen. Die Unfälle ereigneten sich auf Teneriffa und La Palma.

Beim Schwimmen im Meer ist ein 70 Jahre alter Mann an der Küste Teneriffas ertrunken. Der Rentner war in der Gemeinde Candelaria schwimmen gegangen.

Auch die Seenotrettung hat einen 21 Jahre alten Kanario nicht mehr retten können. Der Mann war nahe der Playa de la Viuda ins Meer gestürzt und ertrunken.

Beim Baden im Meer ist eine 78 Jahre alte Urlauberin ertrunken. Der Unfall hatte sich an der Costa Calma in der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura ereignet.

Durch einen Herzstillstand beim Baden ist ein Niederländer in einem Hotelpool auf Gran Canaria ertrunken. Alle Rettungsversuche schlugen fehl.

Beim Baden sind am Samstag zwei Personen im Norden Teneriffas tödlich verunglückt. Die Rettungskräfte konnten beide Verunglückten nicht wiederbeleben.

Beim Spielen im Hotelpool ist auf Lanzarote ein vierjähriges Mädchen ertrunken. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Kindes feststellen.

Vor der Küste von Corralejo auf Fuerteventura ist ein Mann ertrunken. Es ist bereits der zweite Todesfall durch Ertrinken auf den Kanaren allein im März.

Ein 15-Jähriger ist im Süden Teneriffas in letzter Minute von einem Rettungsschwimmer aus dem Atlantik gezogen worden. Sein Zustand ist noch immer kritisch.

Bei einem tragischen Unfall sind im Süden Teneriffas zwei Frauen aus Großbritannien getötet worden. Drei weitere Familienmitglieder wurden verletzt.

Vor Lanzarote ist am Sonntag die Leiche eines deutschen Urlaubers geborgen worden. Der Mann wurde bereits seit Samstag vermisst.

Am zweiten Weihnachtstag sind vor der kleinen Kanareninsel La Graciosa ein 47 Jahre alter Franzose und seine elfjährige Tochter ertrunken.

Ein acht Jahre alter Junge aus Hessen ist im Swimmingpool eines Hotels auf Fuerteventura ertrunken.