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- Die kanarische Regierung hat die Lehrpläne für die Ausbildung in Küche und Gastronomie überarbeitet.
- Auch die Vorgaben zum Arbeitsschutz gelten künftig in neuer Fassung.
- Die Änderungen betreffen Auszubildende und die Ausbildungsbetriebe der Branche.
In den Berufsausbildungen für Küche und Gastronomie sowie im Arbeitsschutz gelten künftig überarbeitete Lehrpläne. Das hat die kanarische Regierung beschlossen. Die Änderung erschien im jüngsten Update des Amtsblatts der Kanarischen Inseln, BOC. Sie betrifft Auszubildende und die Ausbildungsbetriebe der Branche.
Küche und Gastronomie zählen zu den zentralen Ausbildungsberufen auf den Kanaren, wo der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig ist. Wer eine dieser Ausbildungen beginnt oder fortsetzt, richtet sich künftig nach den überarbeiteten Vorgaben. Gleiches gilt für den Arbeitsschutz, dessen Lehrplan ebenfalls neu gefasst wurde.
Die Anpassung ordnet sich in eine Reihe von Beschlüssen der Regierung der Kanaren ein, die zuletzt mehrere Bereiche neu geregelt hat. Dazu gehörte die vorläufige Vergabe von Fördergeldern für LGBTIQ+-Projekte ebenso wie die überarbeitete Kreislaufstrategie.
Ausbildung in Küche und Gastronomie auf den Kanaren neu geregelt
Die Betriebe der Branche bilden auf den Kanaren einen großen Teil des Nachwuchses im Gastgewerbe aus. Für sie gelten die angepassten Lehrpläne bei der Ausgestaltung der praktischen und schulischen Anteile.
Die berufliche Bildung stand zuletzt mehrfach im Zentrum politischer Vorhaben auf dem Archipel. So brachte Teneriffa ein Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit auf den Weg, das Berufseinsteiger mit Unternehmen zusammenbringen soll.















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