Seit dem 30. September gibt es auf den Kanaren ein öffentliches Netz kommunaler Klimaschutzräume. Welche geeigneten Gebäude und Grünflächen Schutz vor Hitze und Calima bieten sollen, können die Gemeinden auswählen und anschließend auf einer digitalen Karte veröffentlichen.
Getragen wird das Netz vom Ministerium für ökologischen Wandel und Energie der Kanaren-Regierung gemeinsam mit dem Kanarischen Gemeindeverband FECAM. Ob sie sich beteiligt, entscheidet jede Gemeinde selbst. Die Regelung steht im Amtsblatt der Kanaren.
Gedacht sind die Schutzräume für Menschen, die extremer Hitze, Hitzewellen oder intensiver Calima ausgesetzt sind. Nach Angaben der Regierung können die Temperaturen in Städten und im ländlichen Umland um mehr als 10 Grad auseinanderliegen.
















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