Auf den Kanaren ziehen viele Wolken durch, vor allem an den Nordseiten und im Inselinneren. Zeitweise kann es leichten Regen geben, örtlich auch etwas kräftiger, während an den Küsten zwischendurch Auflockerungen möglich sind. Die Temperaturen ändern sich nur wenig, im Inselinneren und in höheren Lagen gehen sie etwas zurück.
Der Wind kommt überwiegend aus Nordwest bis Nord und legt im Tagesverlauf deutlich zu, mit kräftigen Böen vor allem an exponierten Küstenabschnitten und auf den Höhen.
Im Norden und in den höheren Lagen von Teneriffa verdichten sich die Wolken ab dem Vormittag, dabei sind leichte, örtlich mäßige Schauer möglich, sonst nur vereinzelt etwas Regen. An den Küsten der Ostseite setzt sich tagsüber oft freundlicheres Wetter durch.
Kräftiger Nordwestwind und Regen im Norden der Kanaren
Die Temperaturen bleiben an den Küsten nahezu unverändert, im Inneren und in höheren Lagen kühlt es leicht bis mäßig ab, mit einer Höchsttemperatur um 23 Grad und Tiefstwerten um 17 Grad.
Der Wind weht meist mäßig aus Nordwest, an der nordwestlichen Seite sowie im Bereich der Halbinsel Anaga und des Gebirgskamms treten am Nachmittag starke Böen auf, örtlich sind sehr kräftige Sturmböen möglich. Am Teide herrscht starker Wind, der von West auf Nordwest dreht und Spitzen bis nahe 90 km/h erreichen kann. An der Ostküste überwiegt tagsüber eine schwächere, ausgleichende Luftzirkulation mit eher ruhigen Verhältnissen.
Gran Canaria zeigt einen Wechsel aus aufgelockerter und dichter Bewölkung, wobei sich ab dem späten Vormittag vor allem im Norden und im Inselinneren zunehmend geschlossene Wolkenfelder bilden. Gegen Abend steigt dort die Wahrscheinlichkeit für leichten, stellenweise mäßigen Regen, in den übrigen Gebieten bleibt es meist trocken mit nur vereinzelten Tropfen. Die Tiefsttemperatur liegt bei etwa 18 Grad, die Höchsttemperatur bei rund 22 Grad.
Der Wind setzt zunächst nur schwach aus Nordwest ein, frischt aber am Nachmittag auf und erreicht dann im Westen und Osten der Insel sowie in den höheren Lagen zeitweise starke Böen. In den mittleren Höhen und im Bergland können die Böen örtlich sehr kräftig ausfallen, was besonders auf freien Strecken und an der windabgewandten Seite der Gebirge spürbar ist.
Auf Lanzarote überwiegen am Vormittag und zu Beginn des Nachmittags dichte Wolken, aus denen gelegentlich leichter Regen fallen kann. Später am Tag lockert die Bewölkung zunehmend auf und es setzt sich häufiger trockenes Wetter mit längeren freundlichen Abschnitten durch. Die Temperaturen ändern sich kaum, die Tiefstwerte steigen nur leicht auf etwa 15 Grad, die Höchsttemperatur erreicht um 22 Grad.
Fuerteventura zeigt sich in den Mittagsstunden überwiegend stark bewölkt, dann sind vor allem im Inselinneren und im Westen leichte, eher kurze Schauer möglich. Zum späteren Nachmittag und Abend hin lockert es von Nordwesten her auf, und es setzt sich verbreitet trockenes Wetter durch. Die Tiefstwerte steigen leicht auf etwa 15 Grad, die Höchsttemperatur liegt bei rund 22 Grad, im Inneren teils etwas niedriger.
Der Wind weht mäßig aus Nordwest und verstärkt sich im Tagesverlauf, besonders im Westen und im Inneren der Insel treten zeitweise starke Böen auf. Diese können auf freien Flächen und an exponierten Küstenabschnitten spürbar sein und sorgen dort für unruhige Verhältnisse, während die östlichen, geschützteren Bereiche etwas weniger betroffen sind.
Im Norden und Nordwesten von La Palma dominieren in der ersten Tageshälfte dichte Wolken, aus denen wiederholt leichte, örtlich mäßige Regenfälle möglich sind. In den übrigen Regionen bleibt es meist bei nur vereinzelten, schwachen Schauern, längere trockene Phasen sind verbreitet.
Entlang der Küsten ändern sich die Temperaturen kaum, im Inselinneren und in höheren Lagen, vor allem an der Nordseite, gehen sie leicht bis mäßig zurück, mit Tiefstwerten um 16 Grad und einer Höchsttemperatur um 21 Grad.
Der Wind kommt aus Nordwest und erreicht meist mittlere Stärke, nimmt aber am Nachmittag deutlich zu. An den nordwestlichen und nordöstlichen Enden der Insel treten dann starke Böen auf, örtlich sind sehr kräftige Sturmböen möglich.
Im Bereich der höheren Lagen um die Caldera weht der Wind teils stark mit hoher Böengefahr. An den Südostküsten machen sich tagsüber typische, schwächere Luftströmungen bemerkbar, die die kräftigeren Winde etwas abmildern.
La Gomera zeigt wechselnde Bewölkung, wobei im Norden und im Inselinneren am Vor- und am Nachmittag meist dichte Wolken überwiegen. In diesen Regionen besteht zeitweise die Gefahr von leichtem, örtlich mäßigem Regen, während im Süden und an den Küsten nur einzelne, schwache Schauer möglich sind.
Die Temperaturen bleiben an den Küsten nahezu konstant, in mittleren Höhen und auf den Gipfeln kühlt es leicht bis mäßig ab, mit Tiefstwerten um 17 Grad und einer Höchsttemperatur um 23 Grad.
Der Wind weht aus nördlichen Richtungen und erreicht zunächst mittlere Stärke, legt aber im Verlauf des Nachmittags zu. An den östlichen, südlichen und westlichen Küstenabschnitten sowie im Bergland treten dann zeitweise starke Böen auf, die auf exponierten Straßen und Pässen deutlich zu spüren sind. In höheren Lagen sind örtlich sehr kräftige Böen möglich.
Im Norden und im Inselinneren von El Hierro halten sich am Vor- und Nachmittag überwiegend dichte Wolken, aus denen zeitweise leichter bis örtlich mäßiger Regen fallen kann. In den übrigen Gebieten sind nur vereinzelte, schwache Schauer zu erwarten, dazwischen bleibt es meist trocken.
Die Temperaturen ändern sich an den Küsten kaum, in mittleren Höhen und auf den Gipfeln gehen sie leicht bis mäßig zurück, mit einer Tiefsttemperatur um 12 Grad und einer Höchsttemperatur um 15 Grad.
Der Wind kommt aus Nordwest und erreicht zunächst mittlere Stärke, verstärkt sich aber am Nachmittag besonders im Nordosten und auf den Höhen. An exponierten Stellen sind dann starke bis sehr kräftige Böen möglich, die vor allem im Bergland für raue Bedingungen sorgen, während geschützte Küstenabschnitte etwas weniger betroffen sind.
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Leserkommentare zu:
Kanaren-Wetter am Montag bringt kräftigen Nordwestwind und Regenphasen
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