16,09 Euro werden auf den Kanaren durchschnittlich pro Quadratmeter fällig. Das zeigt der aktuelle Mietpreisindex für die Kanarischen Inseln. Während der Durchschnittspreis somit um 7,2 Prozent anstieg, ist der Blick auf einzelne Regionen wichtig.
Dabei sticht Puerto de la Cruz im Norden von Teneriffa heraus. Die Gemeinde am Fuße des grünen Orotava-Tals erzielte im Juli die höchsten Durchschnittsmieten des gesamten Archipels. Das geht aus den Daten von Fotocasa hervor.
„Der Mietmarkt auf den Kanarischen Inseln setzt sein rasantes Wachstum fort“, sagte die bei Fotocasa für Miet-Studien zuständige María Matos und ergänzte: „Mit einem Anstieg von 7,2 Prozent im Juli im Vergleich zum Vorjahr wurden für eine Wohnung von 80 Quadratmetern fast 1282 Euro fällig.“ Wir blicken auf die teuersten Kanaren-Regionen:
Kanaren-Mieten teuer wie nie
Puerto de la Cruz lag laut Fotocasa-Mietindex deutlich über dem Kanaren-Durchschnitt. Dort wurden für eine Vergleichswohnung 1326 Euro fällig. Sogar die Hauptstädte rangieren hinter diesem Wert: Es folgen Las Palmas de Gran Canaria mit 1260 und Candelaria (Teneriffa) mit 1249 Euro. In Agüimes (Gran Canaria) wurden 1218 Euro fällig, erst dann folgt Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz mit 1156 Euro auf Rang fünf.
Damit liegen die fünf teuersten Gemeinden der Kanaren deutlich über dem spanischen Landesschnitt. In der nationalen Betrachtung werden für eine 80-Quadratmeter-Beispielwohnung 1131 Euro fällig.
Die teuerste Region ist weiterhin Madrid mit 19,27 Euro pro Quadratmeter vor den Balearen mit 19,07 Euro. Es folgt Katalonien mit einem merklichen Schritt nach unten auf noch immer teure 17,08 Euro.
Auf der anderen Seite der Skala liegen Kastilien-La Mancha mit 9,14 Euro auf dem vorletzten Platz vor Extremadura mit 7,87 Euro. Die Kanaren liegen damit in etwa beim doppelten Preis der günstigsten Mietregion Spaniens.











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