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Freitag, 25. September 2026
Teneriffa

Kanaren spendieren Puerto de la Cruz nächste Frischzellenkur

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat das Abkommen für die zweite Modernisierungsphase von Puerto de la Cruz genehmigt. Das steckt hinter dem Plan.
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  • Die Regierung der Kanaren genehmigte die zweite Modernisierungsphase für Puerto de la Cruz.
  • Die Inselverwaltung Teneriffas und die Kanaren-Regierung tragen das Vorhaben gemeinsam.
  • Im selben Amtsblatt erlaubten die Kanaren die Erweiterung des Bitumen-Terminals im Hafen von Arinaga auf Gran Canaria.
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Puerto de la Cruz bekommt eine weitere Frischzellenkur. Der Ort im Norden Teneriffas hat bereits mehrere Wellen für Sanierungen und Umbauten mitgemacht. Inzwischen ist eine weitere Runde fällig. Die Regional-Regierung der Kanaren genehmigte die nächste Modernisierungsphase.

Die Umsetzung wird gemeinsam von der Inselverwaltung Teneriffas und der Regierung der Kanaren getragen. Die regionale Politik verabschiedete dazu jetzt das gemeinsame Abkommen. Für beide Seiten ist der zweite Modernisierungsplan für die Hafenstadt im Norden Teneriffas damit bindend.

Veröffentlicht wurde der Vorgang im Amtsblatt der Kanaren vom Donnerstag, dem aktuellen BOC. Die Bekanntmachung genehmigt damit separate Pläne, die Summen, Fristen und einzelnen Vorhaben näher aufschlüsseln.

Kanaren renovieren touristisch wichtige Orte

Auf den Kanaren werden Modernisierungspläne wie dieser immer wieder als Instrument genutzt, um touristisch geprägte Orte baulich und infrastrukturell aufzuwerten. Puerto de la Cruz ist ein gutes Beispiel für diese Arbeiten, da die Stadt nach Jahrzehnten voller Sanierungsstaus in den frühen 2000er- und 2010er-Jahren eine regelrechte Auferstehung feierte.



Viele Straßen und Plätze wurden saniert und zogen daraufhin wieder einheimische und touristische Besucher an. Andere Teile der Stadt sowie früh umgebaute Bereiche benötigen jetzt erneute Modernisierungen. Der zweite Plan soll dem gerecht werden.

Bauvorhaben im Hafen von Arinaga auf Gran Canaria

Ein weiteres Beispiel ist die Modernisierung von Costa Teguise und Playa Blanca auf Lanzarote, die nach demselben Muster abläuft. Auch weitere Vereinbarungen zwischen Inselverwaltung und Regionalregierung prägen derzeit Vorhaben auf dem Archipel – von der Bildung bis zur Energieversorgung. Hinzu kommt ein Projekt für den Hafen von Arinaga auf Gran Canaria. Dort wurde in derselben Ausgabe des BOC der Weg für die Erweiterung des Terminals für Bitumen und Emulsionen geebnet.

Das Umweltministerium der Kanaren hat die Umweltverträglichkeitsprüfung für das Vorhaben durchgewinkt. Damit konnte ebenfalls am Freitag die Bekanntmachung für das Bauvorhaben im Osten der Kanarischen Inseln veröffentlicht werden.

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