Fuerteventura spricht über Menschenhandel, neue Ladesäulen und weitere Entwicklungen. In unserer heutigen Tageszusammenfassung erfahren Sie, was die Insel am Donnerstag beschäftigt.
Nationalpolizei nimmt mutmaßlichen Menschenhändler fest
Die spanische Nationalpolizei hat in Puerto del Rosario einen Mann wegen Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung festgenommen. Die Ermittlungen begannen Anfang Januar, nachdem eine Spanierin Anzeige erstattete.
Sie war laut Polizei mit einem falschen Jobangebot auf die Insel gelockt worden, danach habe der Verdächtige sie in eine Wohnung gebracht und zur Prostitution gezwungen. Der Mann habe ihre Notlage und eine anerkannte Behinderung von 57 Prozent ausgenutzt, Online-Anzeigen selbst verwaltet und ihr keinen Anteil an den Einnahmen gelassen. Die Festnahme erfolgte am bereits am 14. Januar.
Cabildo nimmt neue Ladesäulen auf Fuerteventura in Betrieb
Die Inselverwaltung von Fuerteventura hat vier neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Damit stieg die Zahl der aktiven öffentlichen Ladepunkte auf 16. Die Maßnahme gehörte zu einem Modernisierungsprojekt der Industrie-Abteilung und kostete knapp 214.000 Euro.
Die neuen 22-kW-Stationen stehen in Valle de Santa Inés und Vega de Río Palmas in Betancuria, in der Calle Antonio Espinosa in Puerto del Rosario sowie in der Calle Laural in Morro Jable in Pájara.
Regierungsrätin Lolina Negrín kündigte zusätzliche Schritte beim Ausbau der Ladeinfrastruktur an. Aktuell gibt es fünf Schnellladepunkte mit 50 kW und neun Ladestationen mit 22 kW. Negrín sagte, in Kürze würden vier weitere 50-kW-Ladestationen in La Lajita, Antigua, Tuineje und Pájara installiert.
Zusätzlich sollten fünf neue 22-kW-Ladepunkte in Gran Tarajal, Antigua und Puerto del Rosario folgen. Private Ladestationen ergänzten das Netz.
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