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Donnerstag, 5. November 2026
Kanaren

Kanaren: Quadratmeterpreis steigt stärker als der Wohnungspreisindex

Die Wohnungspreise auf den Kanaren ziehen weiter an. Der Quadratmeter verteuerte sich um 14,2 Prozent und damit stärker als der Preisindex. Die Regierung will ausländische Zweitkäufe begrenzen.
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  • Der Quadratmeter Wohnfläche verteuerte sich auf den Kanaren binnen eines Jahres um 14,2 Prozent.
  • Beim Kauf auf dem freien Markt kostete der Quadratmeter im zweiten Quartal 2026 laut dem Statistikamt ISTAC 2279 Euro.
  • Die Regierung der Kanaren will ausländischen Investoren den Kauf von Zweitwohnungen erschweren und bemüht sich dafür in Brüssel um neue Grenzen.
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Der Quadratmeter Wohnfläche hat sich auf den Kanaren binnen eines Jahres um 14,2 Prozent verteuert. Die Immobilienpreise auf den Kanaren lagen im zweiten Quartal 2026 beim Kauf auf dem freien Markt bei 2279 Euro pro Quadratmeter, wie das kanarische Statistikamt ISTAC ausweist.

Die Wohnungspreise auf den Kanaren stiegen um 11 Prozent, gemessen am Wohnungspreisindex des Statistikamts. Der Index erreichte im Vergleich zum Vorjahresquartal 110,44 Punkte. Der Quadratmeterpreis zog damit um 3,2 Prozentpunkte stärker an als der Index.

Auf Teneriffa entzieht der Tourismus dem Wohnungsmarkt zusätzlichen Bestand, weil dort eine hohe Zahl von Wohnungen als Ferienunterkünfte dient. Wegen des anhaltenden Preisanstiegs hat die Politik auf den Kanaren bereits neue Regeln für Ferienunterkünfte beschlossen.

Kanaren: Regierung will ausländische Zweitwohnungskäufe begrenzen

Die Regierung der Kanaren will zudem den Kauf von Zweitwohnungen durch ausländische Investoren einschränken. Dafür bemüht sie sich in Brüssel um Grenzen für den Erwerb von Zweitwohnungen, um den heimischen Wohnungsmarkt zu entlasten.

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