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Kanaren-Wetter am Freitag: starke Böen, sinkende Temperaturen

Das Kanaren-Wetter bringt am Freitag ein kühleres Temperaturniveau. Es gibt Wolken im Norden und teils starke Böen. Das sind die Aussichten.

Von Juan Martín – letzte Änderung: – Lesedauer: 6 Minuten – 0 Leserkommentare bei Teneriffa News

Auf den Kanaren setzt sich am Freitag ein wechselhaftes und insgesamt eher kühleres Wetter durch. In den Nordhälften der größeren Inseln dominieren dichte Wolken mit zeitweise leichtem Regen oder einzelnen Schauern, während die Südküsten meist trocken bleiben und deutlich mehr Sonne abbekommen. Die Temperaturen gehen vor allem im Inselinneren spürbar zurück, an den Küsten fällt der Rückgang schwächer aus.

Der Wind frischt aus nördlichen Richtungen auf, dreht im Tagesverlauf mehr auf Nordost und erreicht in höheren Lagen sowie an windzugewandten Nord- und Ostseiten teils sehr starke Böen, während an einigen Süd- und Südwestküsten weiterhin ein Wechsel aus tagsüber Seebrise, nachts Landbrise vorherrscht.

Im Tagesverlauf verstärkt sich der Einfluss der nördlichen Strömung, wodurch sich die Regenverteilung klar zwischen den eher nassen Nord- und Nordostseiten und den überwiegend trockenen Süd- und Südwestküsten abzeichnet. Besonders an den Nordhängen und in den höher gelegenen Zonen der westlichen Inseln sind ab Freitagmittag örtlich sehr kräftige Böen zu erwarten, die sich bis in den Abend hinein halten können.

So wird das Kanaren-Wetter am Freitag

Die Höchsttemperatur liegt auf dem Archipel meist etwas niedriger als zuletzt, während die Nächte an den Küsten mit Tiefstwerten um 16 bis 17 Grad weiterhin vergleichsweise mild bleiben; im Bergland kühlt es deutlich stärker ab.

Auf Teneriffa verdichten sich die Wolken an der Nordküste und in den nördlichen Hanglagen immer wieder, besonders am Morgen, um die Mittagszeit und erneut am Abend, wobei schwacher, zeitweiliger Regen wahrscheinlich ist. Zum späten Nachmittag lockern die Wolken im Norden etwas auf, während an der Südseite und im Südwesten überwiegend freundliches und trockenes Wetter mit längeren sonnigen Abschnitten vorherrscht, nur in der Früh und am westlichen Küstenabschnitt am Nachmittag ziehen zeitweise Wolkenfelder durch.

Die Höchsttemperatur erreicht etwa 23 Grad an den Küsten, im Inneren wird es merklich frischer, auch in den mittleren und höheren Lagen mit spürbarem Rückgang gegenüber den Vortagen. Der Wind weht mäßig aus nördlichen Richtungen, nimmt am Nachmittag deutlich zu, dreht auf Nordost und bringt besonders an der windzugewandten Nordwestseite, entlang des Gebirgskamms und südlich davon sowie an der südöstlichen Flanke starke bis sehr starke Böen, während an der Südwestküste tagsüber Seebrise, nachts Landbrise vorherrscht.

Im Norden von Gran Canaria halten sich ausgedehnte Wolkenfelder, vor allem in den frühen Morgenstunden, um die Mittagszeit und wieder zum Abend, wenn leichter, örtlich kurz auffrischender Regen möglich ist. Die Südseite sowie große Teile des Ostens und Westens bleiben dagegen meist trocken mit überwiegend klarem oder nur locker bewölktem Himmel.

Die Höchsttemperatur steigt an den Küsten auf rund 21 Grad, geht aber im Inselinneren und in den höheren Lagen deutlich stärker zurück, während die Tiefstwerte um 17 Grad liegen. Ein mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen frischt im Tagesverlauf auf, dreht auf Nordost und erreicht an den Gipfellagen sowie an den nordwestlichen und östlichen Hängen teils sehr starke Böen, wohingegen an den südwestlichen Küstenabschnitten ein Wechsel aus tagsüber Seebrise, nachts Landbrise für etwas ruhigere Verhältnisse sorgt.

Auf Lanzarote zeigt sich der Himmel häufig bewölkt, mit Schwerpunkt in den Morgenstunden, um die Mittagszeit und am Abend, wobei vor allem im Norden und Westen einzelne, meist nur schwache Regenschauer nicht ausgeschlossen sind. Im zentralen und südlichen Teil der Insel bleibt es überwiegend trocken mit gelegentlichen Auflockerungen, die längere sonnige Phasen ermöglichen.

Die Tiefstwerte liegen um 16 Grad, die Höchsttemperatur erreicht etwa 22 Grad, geht im Vergleich zu den Vortagen jedoch leicht zurück und fällt im trockenen Inselinneren etwas deutlicher ab. Der Wind weht zunächst mäßig aus Nord bis Nordwest, legt im Verlauf des Nachmittags spürbar zu und dreht auf Nordost, sodass an exponierten Küstenabschnitten und leicht erhöhten Lagen kräftige Böen auftreten können.

Dichte Wolkenfelder ziehen über Fuerteventura im Tagesverlauf hinweg, besonders im Norden und Westen, wo in den Morgenstunden, um die Mittagszeit und am Abend geringe Mengen leichten Regens möglich sind, während der zentrale Süden überwiegend trocken bleibt. Die Sonne zeigt sich vor allem an den geschützten Ost- und Südküsten zeitweise, längere sonnige Abschnitte sind aber eher die Ausnahme.

Die Tiefsttemperatur liegt bei etwa 16 Grad, die Höchsttemperatur erreicht um 22 Grad, sinkt jedoch leicht ab und kann im westlichen und zentralen Inselinneren spürbarer zurückgehen. Ein mäßiger Wind aus nördlicher Richtung nimmt im Laufe des Nachmittags zu, dreht auf Nordost und erreicht an offenen Küsten und in erhöhten Lagen teils starke Böen, während die geschützteren Südostküsten etwas weniger vom Wind betroffen sind.

Im Norden und Osten von La Palma dominieren dichte Wolken, vor allem in den frühen und späten Tagesstunden sowie um die Mittagszeit, wenn schwacher, zeitweise auftretender Regen möglich ist; zum späten Nachmittag öffnen sich hier vermehrt Wolkenlücken. Die Westseite bleibt überwiegend trocken, zeigt aber entlang der Küste immer wieder Wolkenfelder, die die Sonne zeitweise verdecken, während im Süden und im zentralen Inselbereich meist freundliches und überwiegend trockenes Wetter vorherrscht.

Die Höchsttemperatur erreicht etwa 21 Grad an den Küsten, geht aber im Inselinneren und in höheren Lagen moderat bis deutlich zurück, die Tiefstwerte liegen um 16 Grad. Der Wind kommt mäßig aus nördlichen Richtungen, verstärkt sich ab dem späten Vormittag und dreht auf Nordost; dabei treten an den Gipfeln sowie an den nordwestlichen und östlichen Hängen ab der Tagesmitte örtlich sehr starke Böen auf, während an der Südwestküste tagsüber Seebrise, nachts Landbrise für etwas ruhigere Verhältnisse sorgt.

Dichte Wolken bestimmen im Norden von La Gomera vor allem den Morgen und die Mittagsstunden, begleitet von einer geringen Wahrscheinlichkeit für leichten, kurzzeitigen Regen, bevor sich gegen Abend zunehmend Auflockerungen durchsetzen. Die südlichen Küsten und das Inselinnere präsentieren sich überwiegend trocken mit längeren sonnigen Phasen, auch wenn an den Südufern gelegentlich Wolkenfelder durchziehen.

Die Temperaturen verändern sich an den Küsten kaum oder gehen nur leicht zurück, mit Höchstwerten um 22 Grad und Tiefstwerten bei etwa 17 Grad, im Inneren ist der Rückgang spürbarer. Ein mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen legt bereits am Vormittag zu, dreht auf Nordost und bringt an den Gipfellagen sowie an den nordwestlichen und östlichen Hängen teils sehr starke Böen, während an der Südwestküste ein Wechsel aus tagsüber Seebrise, nachts Landbrise für deutlich schwächeren Wind sorgt.

Im Norden von El Hierro halten sich dichte Wolken vor allem in den frühen Tagesstunden und um die Mittagszeit, bevor sich gegen Abend weite Auflockerungen durchsetzen, die für einen zunehmend klaren Himmel sorgen. Die übrigen Landesteile bleiben überwiegend trocken, zeigen jedoch an den West- und Südküsten zeitweise mehr Wolken, zwischen denen sich die Sonne immer wieder durchsetzt.

Die Tiefsttemperatur geht mit rund 12 Grad deutlich zurück, die Höchsttemperatur erreicht nur etwa 17 Grad und fällt damit vor allem im Inselinneren und in den höheren Lagen merklich niedriger aus, während an den Küsten der Rückgang etwas moderater bleibt. Der Wind weht mäßig aus nördlichen Richtungen, verstärkt sich im Laufe des Vormittags und dreht auf Nordost, wobei an den Gipfeln und an den nordwestlichen sowie östlichen Hängen teils sehr starke Böen auftreten; an den südwestlichen Küsten sorgt tagsüber Seebrise, nachts Landbrise für vergleichsweise ruhigere Bedingungen.

Wie sich das Wetter genau entwickelt, sehen Sie in unserer stets aktuellen Wettervorhersage für die Kanarischen Inseln. Nachfolgend geht es direkt zum…


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Quellen:
  • AEMET – (abgerufen am: 13.2.2026)
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Über den Autor

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wurde geschrieben von:

Juan Martín

Juan Martín ist Journalist bei Teneriffa News. Er ist auf den Kanaren zu Hause und kennt sich dort bestens aus. Zum Autorenprofil von Juan Martín.

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