
Die Kanaren haben Fördergelder für LGBTIQ+-Projekte vorläufig vergeben. Die Inseln gelten der Community gegenüber als sehr aufgeschlossen.
Die Kanarischen Inseln haben als Autonome Gemeinschaft ein eigenes regionales Parlament. Nachfolgend finden Sie alle Politik-News von den Kanarischen Inseln:

Die Kanaren haben Fördergelder für LGBTIQ+-Projekte vorläufig vergeben. Die Inseln gelten der Community gegenüber als sehr aufgeschlossen.

Um grünen Strom zu speichern, investiert Spanien mit den Kanaren und Teneriffa eine Milliarde Euro. Das steckt hinter dem Plan.

Die Kanaren haben ihre Kreislaufstrategie überarbeitet. Neu ist eine eigene Linie gegen Kunststoffmüll. Was geplant ist und bis wann.

Die Kanaren nehmen ihre Spritpreise unter die Lupe. Benzin und Diesel kommen auf den Prüfstand. Was beschlossen wurde - und was nicht.

Aena hat am Flughafen Teneriffa-Süd neue Zugangsregeln eingeführt. Die Folge sind lange Staus. Die Präsidentin fordert den sofortigen Stopp.

Der kanarische Gesundheitsdienst will Pflegekräfte fest anstellen. Aus befristeten Jobs werden Dauerstellen. Das steckt hinter dem Programm.
Alle wichtigen Politik-Nachrichten von den Kanarischen Inseln gibt es hier.

Junge Absolventen auf Teneriffa sollen leichter in den Job finden. Ein neues Programm bringt Berufseinsteiger mit Unternehmen zusammen.

Die Staatsanwaltschaft hat den Küstenschutz-Chef der Kanaren angeklagt. Es geht um mögliche Korruption beim Bau in einem Schutzgebiet.

Die Kanaren machen ein Museum zum Klassenzimmer. Schüler und Lehrkräfte sollen dort lernen. Das Amtsblatt hat die Kooperation bestätigt.
Weitere wichtige Infos zu den Themen

Auf den Kanaren sind binnen eines Jahres 9311 Ferienwohnungen verschwunden. Wie das neue Gesetz greift und warum die Miete trotzdem steigt.

Ein Schlauchboot mit 122 Menschen an Bord hat Lanzarote erreicht. Es ist das größte je auf der Kanaren-Route gesehene Boot dieser Art.

Die Ärztekrise auf den Kanaren sorgt für politischen Streit. Eine Seite sieht einen "strukturellen Kollaps", die andere "Sofort-Termine".

Die kanarische Regierung lässt sich von Dutzenden Tankstellen die Preise erklären. Man werde Verbraucher gegen Wucher schützen.

Die Kanaren-Regierung hat 321.000 Euro für ein Konzert in Madrid gezahlt, vergeben ohne Ausschreibung, unterschrieben am Vorabend.

Hundehalter auf den Kanaren unterliegen klaren Regeln. Das Tierschutzgesetz sieht auch eindeutige Strandpflichten. Das sind sie.

Teneriffas Politik und Aena haben sich auf die Trasse des Südzugs geeinigt. Auch die Straßenbahn soll zum Flughafen fahren.

20 Jahre wurde blockiert, jetzt wird Maspalomas auf Gran Canaria für 888 Millionen Euro umgebaut. Das steckt hinter den neuen Projekten.

Trotz deutlich weniger Migranten-Ankünften sind die Asylanträge auf den Kanaren gestiegen. Auch Rassismus-Vorfälle stiegen deutlich.

Auf El Hierro werden in einem Schutzgebiet 80 Beton-Liegen aufgestellt. Naturschützer und Podemos Canarias laufen Sturm.

Das Parkhaus an der Plaza España in Santa Cruz ist in desolatem Zustand. Die Stadtverwaltung macht jetzt Ernst.

Ältere Menschen auf den Kanaren sollen besser geschützt werden. Das Sozialministerium hat jetzt einen Plan vorgelegt. Das ist er.

Es erinnert stark an die Arena des FC Bayern München. Das Konzept für Teneriffas neues Stadion erntet scharfe Kritik.

Eine neue Schnellfähre hat den Betrieb aufgenommen. Die mit LNG betriebene Fähre kann derzeit nirgendwo auf den Kanaren tanken.

Spaniens Zentralregierung fordert die Schließung von 14.200 Ferienwohnungen auf den Kanaren. Sie seien illegal. Das Gericht sieht das anders.

Mehr als 30 Umweltverbände haben Beschwerde gegen Bauarbeiten am geschützten Strand Veneguera in Mogán auf Gran Canaria erhoben.

Die staatliche Garantie für die Fähre zwischen Spanien und den Kanaren läuft aus. Das könnte das Ende für mehrere Verbindungen bedeuten.

Die Passagiere der "Hondius" sind auf Teneriffa von Bord gegangen. Das Schiff verließ die Kanaren-Insel am Montagabend. Eine Bilanz.

Die "Hondius" hat nach mehreren Hantavirus-Fällen an Bord trotz politischer Bedenken auf Teneriffa angelegt. Das sagen Experten zum Risiko.

Ein Kreuzfahrtschiff mit Hantavirus-Ausbruch soll Kürze in Granadilla de Abona anlegen. Die Kanaren fordern Protokolle und kritisieren Madrid.

Die USA forcieren eine Lösung im Westsahara-Streit. Algerien prüft die Schließung der Tinduf-Camps. Das hat Folgen für die Kanarischen Inseln.

Die Guardia Civil hat vor Gran Canaria einen Frachter mit etwa 45 Tonnen Kokain gestoppt. Es ist der größte Fund in der Geschichte Europas.

Spaniens Regierung räumt Migranten mehr Rechte ein. Auf den Kanaren sind rund 40.000 Menschen betroffen. Es geht auch um Zugang zu Arbeit.

Teneriffa hat das Sicherheitspersonal für den Teide massiv ausgebaut. Es gibt Zustimmung und Kritik rund um den neuen Kurs.

China etabliert sich als zweitgrößter Handelspartner der Kanaren mit einem Handelsvolumen von 339 Millionen Euro.

Teile des Luxus-Resorts Cuna del Alma auf Teneriffa sind von der Justiz gestoppt worden. Das Bauvorhaben sorgt seit Jahren für Kritik.

Das Zugprojekt im Süden Teneriffas macht Fortschritte. Die Gesamtkosten liegen bei 2,5 Milliarden Euro. Der Baustart erfolgt bis 2028.

Das Auditorio de Tenerife benötigt nach Sturm Therese Reparaturen für 16,5 Millionen Euro. PSOE fordert Haftung.

Der Iran-Krieg und dadurch steigende Preise treiben die Kanaren in eine drastische Maßnahme: Die Steuer sinkt für einige Produkte auf Null.

Teneriffa arbeitet am Umbau von Puerto de la Cruz. Die Stadt soll moderner, jünger und nachhaltiger werden. Das sind die Pläne.

Teneriffa baut die TF-5 aus: Ein dritter Fahrstreifen und ein neuer Flughafenzubringer kommen für 66,4 Millionen Euro. Das ist geplant.

Die Kanaren haben mit Madrid ein Sonderpaket vereinbart. Es soll Entlastung bringen. Doch es gibt auch Dissens.

Die Kanaren-Regierung untersucht die jüngsten Kraftstoff-Preiserhöhungen. Es stehen mögliche Preisabsprachen im Raum.

Korruption ist ein großes Thema auf den Kanaren. Die Regierung gibt ihren Mitarbeitenden jetzt Kurse, wie korrekt abgelehnt wird.

Spanien verweigert die Freigabe seiner Militärbasen für einen Angriff auf Iran. Für die Kanaren bedeutet das wirtschaftlichen Druck.

Die Zeit der Kritik wegen Abwassers und der Sperrung der Playa Jardín stellt Puerto de la Cruz die Weichen für einen historischen Neustart.

Teneriffas Einwohner fordern nach 30 Jahren Debatte ein neues Süd-Krankenhaus. Die aktuelle Einrichtung ist überlastet.

Die Partido Popular fordert verschiedene Rücktritte in Las Palmas de Gran Canaria. Die Bürgermeisterin gerät ob ihrer Verwaltung unter Druck.

Die Linkspartei Podemos will auf Gran Canaria eine Allianz schmieden. Ziel ist eine soziale Agenda gegen die Regierung. Das ist der Stand.

Die Kanaren beobachten die Lage in Venezuela nach einem US-Angriff genau. Zehntausende Kanarios leben in dem von den USA angegriffenen Land.

Schon die Wahl des Ortes war eine Ansage: In seiner Neujahrsrede hat der Kanaren-Präsident Einigkeit gefordert. Der Ton war mitunter scharf.

Podemos verklagt Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz. Grund für den Streit sind Symbole aus der Franco-Zeit.

Eine Rekordstrafe des Verbraucherschutzministerium geht an Airbnb. Der Grund ist illegale Vermietung. Die Kanaren sind Dreh- und Angelpunkt.

Die Kanaren streichen einen Haushaltspunkt in der Pflege. Trotz Rekord-Summen und zunehmend mehr Bedürftigen wird ein Defizit angemerkt.

Die Pflege soll auf den Kanaren massiv ausgebaut werden. Die Politik der Kanarischen Inseln investiert 1,6 Milliarden Euro.

Die Ärzte auf den Kanaren haben am Dienstag gestreikt. Die Beteiligung blieb mau. Die Beteiligung variierte stark zwischen den Inseln.

Die PSOE kritisiert Verzögerungen beim Autobahn-Ausbau auf Teneriffa. Sowohl auf der TF-5 im Norden als im Süden fehlten konkrete Lösungen.

Die Kanaren haben die Mittel für Migrantenkinder auf 155 Millionen Euro erhöht. Dazu gab es eine Budgeterweiterung von 36,7 Millionen Euro.

Die EU hat die größte Zollrechtsreform seit Jahrzehnten beschlossen. Das hat Konsequenzen für die Kanaren.

Die Kanaren haben offenbar zu viel Geld ausgegeben. Die Fiskalbehörde warnt seit Jahren. Es geht um eine Anpassung von 445 Millionen Euro.

Spanien stärkt die Kanaren beim Plan zur Begrenzung des Immobilienkaufs durch Ausländer. Ziel ist die Stabilisierung des Wohnungsmarkts.
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