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Nachrichtenticker für Fuerteventura

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Puerto del Rosario hebt veraltete Mietbeihilfeverordnung auf

Der Stadtrat von Puerto del Rosario hat das Verfahren zur Aufhebung der Mietbeihilfeverordnung vom 24. August 2020 eingeleitet. Die Entscheidung soll die kommunalen Vorschriften an die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen, insbesondere nach Einführung der neuen Allgemeinen Subventionsverordnung im Jahr 2025.

Technische und juristische Gutachten ergaben, dass die bestehende Verordnung teilweise veraltet ist und nicht mehr der aktuellen Realität der Gemeinde entspricht. Die Aufhebung soll Verwaltungsabläufe verbessern und die Rechtssicherheit stärken. Bürgermeister David de Vera betonte die Notwendigkeit einer effektiveren Verwaltung. Wohnungsdezernentin Toñi Fernández Aragón stellte klar, dass die Grundlage der Mietbeihilfen unverändert bleibt.

La Lajita: April-Feste bieten vielfältiges Programm

Das Ayuntamiento von Pájara hat das Programm für die Feierlichkeiten zu Ehren der Ntra. Sra. de la Inmaculada Concepción vorgestellt. Diese finden von Montag, dem 6. April, bis Sonntag, dem 12. April, in La Lajita statt. Die Veranstaltungen umfassen ein vielfältiges Angebot an Freizeitaktivitäten, Live-Musik, Kindershows und Sport.

Der Festtagsbeauftragte Juan José Viera betonte, dass das Programm für alle Altersgruppen konzipiert wurde. Es bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen, darunter Shows, Festivals und Prozessionen. "Wie jedes Jahr bieten die Feste der Inmaculada eine großartige Gelegenheit für die Gemeinde, sich zu versammeln und gemeinsam mit Freunden und Familie eine unserer traditionsreichsten Feiern zu genießen", sagte er.

Fuerteventura setzt auf erneuerbare Energien zur Dekarbonisierung

Die Inselverwaltung von Fuerteventura hat ein technisches Gutachten entwickelt, das auf einem internationalen Kongress in Boulder, Colorado, vorgestellt wurde. Die innovative Methode soll die Dekarbonisierung vorantreiben und dabei den Flächenverbrauch minimieren. Fuerteventura wurde so in die globale Diskussion über die Energiewende eingebracht.

Das auf Fuerteventura basierende Projekt, präsentiert von Ricardo Guerrero, bietet öffentlichen Verwaltungen eine praktische Lösung zur Ermittlung des Energie- und Flächenbedarfs während der Energiewende. Das Gutachten zeigt, dass die vollständige Dekarbonisierung der Insel mit maximal elf Quadratkilometern Fläche erreichbar ist, wobei erneuerbare Energien auf Dächern priorisiert werden.

Kanarische Inseln starten Bewerbungsphase für Tourismuspreise

Die kanarische Tourismus- und Arbeitsministerin Jéssica de León hat den Bewerbungszeitraum für die Tourismuspreise der Kanarischen Inseln 2026 eröffnet. Seit Sonntag können Bewerbungen bis zum 30. Mai eingereicht werden. Die Auszeichnungen ehren herausragende Beiträge zur Entwicklung des Tourismus auf dem Archipel.

Die Preise würdigen Initiativen, die Beschäftigung, Innovation, Nachhaltigkeit und Qualität im Tourismus fördern. Zu den Kategorien zählen unter anderem Exzellenz und nachhaltiger Tourismus. Bewerbungen sind ausschließlich online über die elektronische Plattform der Regierung möglich. Die Gewinner werden am Welttourismustag bekannt gegeben.

Gesetzesänderung: Kanaren stellen Rettungskosten in Rechnung

Die Regierung der Kanaren will bis Ende 2026 unvorsichtiges Verhalten bei Rettungseinsätzen sanktionieren. Die Generaldirektion für Notfälle plant, das Gesetz zu ändern, um die Kosten solcher Einsätze den Verursachern in Rechnung zu stellen. Die Maßnahme soll unnötige Risiken verringern. Die künftige Zivilschutzgesetzgebung wird es ermöglichen, die gesamten Einsatzkosten von fahrlässigen Personen einzufordern.

Der regionale Exekutivrat arbeitet an der Fertigstellung des Zivilschutz- und Notfallgesetzes. Diese Vorschrift wird die Einleitung von Verfahren zur vollständigen Kostenerstattung der Einsätze ermöglichen. Bürger, die rote Flaggen ignorieren oder bei Unwetterwarnungen riskante Aktivitäten durchführen, müssen die Kosten tragen. Die Generaldirektion für Notfälle wird die Gebühren automatisch nach Feststellung der Fahrlässigkeit erheben. Fast 80 Prozent der geretteten Personen auf den Inseln sind ausländische Touristen, was die Identifizierung bisher erschwerte.

Antigua fordert Reparaturen nach Sturmschäden in Pozo Negro

Der Stadtrat von Antigua hat bei der Küstenbehörde die Genehmigung für dringende Reparaturen in Pozo Negro beantragt. Sturm Therese hatte dort Schäden hinterlassen, die ein Risiko für Anwohner und Besucher darstellen.

Bürgermeister Matías Peña betonte, dass ohne Genehmigung keine Maßnahmen ergriffen werden können, da es sich um öffentliches Küstengebiet handelt. Die Behörde hatte die Gemeindeverwaltung bereits zuvor wegen nicht abgeschlossener Reparaturen gerügt.

Neue Ausschreibung: Antigua investiert in Sportinfrastruktur

Die Gemeinde Antigua hat die Ausschreibung für den Vertrag zur Betreuung und Wartung der kommunalen Sportanlagen veröffentlicht. Der geschätzte Wert beträgt gut 1,17 Millionen Euro für die nächsten zwei Jahre, mit der Option auf eine Verlängerung um zwei weitere Jahre. Der Vertrag umfasst die Betreuung und Pflege der Anlagen sowie deren Öffnung und Schließung.

Bürgermeister Matías Peña García erklärte, dass diese Ausschreibung die Bedingungen des vorherigen Vertrags verbessern wird. Die Zahl der Mitarbeiter soll von vier auf sechs erhöht werden, um die Sportanlagen zu pflegen und zu verschönern. Zusätzlich werden sie für den Aufbau und die Organisation von Sportveranstaltungen verantwortlich sein, die von der Sportabteilung im Laufe des Jahres organisiert werden.

Cabildo Fuerteventura schützt Naturräume während der Osterzeit

Das Cabildo von Fuerteventura hat die Bedeutung des Respekts gegenüber natürlichen Lebensräumen betont. Besonders während der Osterzeit, wenn viele die Natur genießen und die Fauna ihre Brutzeit hat, ist Sensibilität gefragt. Besucher sollten sich an markierte Wege halten, um Nester und Eier zu schützen. Dies trägt zur Erhaltung der wertvollen Lebensräume bei.

Auch wenn Jungtiere allein erscheinen, sind ihre Eltern oft in der Nähe. Eingriffe sollten vermieden werden. Hunde sollten angeleint bleiben, um die Fauna nicht zu stören. Die Inselverwaltung appelliert: "Nutzen wir die Osterzeit, um verantwortungsvoll mit der Natur in Kontakt zu treten und sie zu schützen."

UD Las Palmas: Heimspiele gegen Granada und Huesca

Die UD Las Palmas steht vor zwei wichtigen Spielen in der LALIGA HYPERMOTION. Am Donnerstag empfängt das Team den Granada CF um 18 Uhr, gefolgt von einem weiteren Heimspiel gegen SD Huesca am Sonntag um 17.30 Uhr im Estadio Gran Canaria.

Nach dem gestrigen Spiel gegen Eibar absolvierte die Mannschaft von Luis García eine regenerative Einheit. Der Trainer betonte die Stärke des kommenden Gegners Granada CF, der als gefährlicher Aufstiegskandidat gilt.

REF-Initiative stärkt Humankapital auf den Kanaren

Manuel Domínguez, Vizepräsident der Kanarischen Regierung und Wirtschaftsminister, hat am Mittwoch die ersten Universitäts-Mikrozeugnisse zum Kanarischen Wirtschafts- und Steuersystem (REF) überreicht. Diese Initiative wurde von CEOE-Tenerife und der Regierung der Kanarischen Inseln in Zusammenarbeit mit der UNED ins Leben gerufen. Domínguez betonte die Bedeutung des REF als entscheidendes Instrument zur Bewältigung der aktuellen internationalen Krise.

Die Veranstaltung fand in der Zentrale der Teneriffa-Unternehmervereinigung statt und zog zahlreiche Teilnehmer an, darunter der Präsident von CEOE-Tenerife, Pedro Alfonso, REF-Kommissar José Ramón Barrera und Kursleiter Samuel Cruz Palenzuela. Domínguez hob hervor, dass das REF für die gesamte Bevölkerung von Bedeutung ist und als Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung der Kanaren dient. Die erste Ausgabe des Kurses war auf 30 Plätze begrenzt und wurde durch den Plan Microcred finanziert, um die Qualifikation des Humankapitals zu stärken.

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