Fotos: So hat Sturm-Tief Nuria die Kanaren getroffen
Die große Zerstörung ist ausgeblieben. Das lag auch an guter Vorbereitung. Die kanaren-Regierung kommunizierte viel und gut. Anwohnerinnen und Anwohner der Kanarischen Inseln sicherten ihr Hab und Gut. Dennoch gab es rund 300 Einsätze von Polizei und Feuerwehr. Nachfolgend sehen Sie die Eindrücke von verschiedenen Orten der Kanaren:
Johannes Bornewasser ist Autor, Journalist und Herausgeber von Teneriffa News. Er gilt als ausgewiesener Kanaren-Experte. Bornewasser hat zudem die redaktionelle Verantwortung des Portals inne.
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In Puerto de la Cruz auf Teneriffa setzte Sturmtief Nuria spät ein. Dafür ging plötzlich alles sehr schnell. Das sorgte für sicherlich vermeidbare Zerstörung in vielen Bars und Cafés. (Foto: Ulrike Bornewasser)
Die Teams, wie hier die Mannschaft um Enrique (Mitte), mussten schnell aufräumen, damit Stühle und Schirme nicht umherflogen und Personen verletzten. Zahlreiche Sitzkissen verschwanden dennoch für immer. (Foto: Ulrike Bornewasser)
In den Wäldern der höheren Lagen, wie hier auf Teneriffa, fielen zahlreiche Bäume um. Einige sorgen dabei für Zerstörung. (Foto: Policia Santa Cruz)
In Galdár auf Gran Canaria wurde sogar ein Strommast von den Orkanböen abgerissen.
Auch auf Gran Canaria sorgte der Sturm für Probleme. Auf zahlreichen Straßen gab es Geröll-Abgänge. (Foto: NC Canarias)
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Die Einsatzkräfte auf Gran Canaria hatten jede Menge zu tun. (Foto: Cabildo Gran Canaria)
Doch durch viel Routine waren die Straßen oft schnell wieder frei. (Foto: Cabildo Gran Canaria)
Schon am Tag zuvor bis in den frühen Morgen wurden neuralgische Punkte weiträumig abgesperrt, um Schlimmes zu verhindern, so wie hier an der Playa de Almáciga in Teneriffas Norden. (Foto: Cecopal)
Aus dem Weltraum sah das Ganze so aus.
Auf dem Atlantik bildeten sich aufgrund der Orkanböen derweil immer wieder Verwirbelungen. (Foto: Thomas Koch)
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