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Donnerstag, 25. Juni 2026
Kanaren

Hotel- und Gaststättenverband fordert mehr Lifeguards

150 Menschen sind zwischen 2000 und 2013 vor den Kanaren ertrunken. Der Hotel- und Gaststättenverband fordert nun eine Aufstockung der Rettungsschwimmer.

150 Menschen sind zwischen den Jahren 2000 und 2013 an den Küsten der Kanarischen Inseln ertrunken. Eine schlimme wie abschreckende Zahl, findet der Hotel- und Gaststättenverband der Kanaren, und übt Kritik. Der Verband forderte nun die Aufstockung der Rettungsschwimmer.

Verband sieht erhebliche Missstände

Die Lifeguards sollen demnach nicht nur vermehrt an den Stränden der Kanaren Patrouille laufen. Auch innerhalb der Badelandschaften der Kanarischen Inseln sieht der Verband Handlungsbedarf.

Nach Angaben des Hotel- und Gaststättenverbands gebe es teilweise sogar erhebliche Missstände beim Personal und somit potenzielle Gefahren für die Sicherheit der Badegäste. Als besonders erheblich wurde die Lage auf Fuerteventura, Gran Canaria und im Süden Teneriffas eingestuft.

Eine Reaktion auf diese Forderung seitens der Inselregierung steht noch aus.

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