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Imker fordern Anpassung der EU-Hilfen auf den Kanaren
Die jüngste Verteilung der Hilfen der Intervención Sectorial Apícola (ISA) hat die Imker auf den Kanarischen Inseln enttäuscht. In der jüngsten Konferenz zur Landwirtschaft wurde beschlossen, dass die Kanaren weniger Mittel pro Biene erhalten als der spanische Durchschnitt. Der Sektor fordert eine Anpassung der EU-finanzierten Hilfen an die spezifische Produktionsrealität der Inseln.
Während die staatliche Gesamtzuwendung bei gut 4,58 Millionen Euro liegt, beträgt die Unterstützung auf den Kanaren nur 1,29 Euro pro Biene – etwa 22 Prozent weniger als der nationale Durchschnitt. Viele Förderlinien passen nicht zur insularen Produktionsweise, was zu ungenutzten Mitteln führt. Imker fordern, diese Gelder in Bereiche wie die Bienengesundheit umzuleiten, um die spezifischen Bedürfnisse der Region besser zu berücksichtigen.














