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Der Beitrag stammt aus dem Programm "Leser schreiben für Leser". Verantwortlich ist der Autor, nicht die Redaktion.
Leser schreiben für Leser

Lesen und spenden: Kanaren-Aktion zum Buch „Die Reise der gläsernen Urne“

Ich bin Autor. Und ich möchte meinen Anteil spenden. Dafür müssen wir Bücher verkaufen. So können Sie durch Lesen spenden.

Von Jürgen Roth

Es ist 3 Uhr morgens. Ich wache plötzlich auf, denn ich hatte einen unglaublichen Traum. Von Marina, meiner Frau. Ich war völlig aufgelöst. Wegen dem, was mir Marina im Traum mitteilte.

„Bring den Hauch des Lebens von mir und dir in das Leben zurück. Nimm mich in einer Glasurne mit und ich kann mit dir alles sehen wie aus einem Tauchboot im Meer. Bring mich an die vielen schönen Stellen, wo wir beide zusammen Urlaub gemacht haben.“

Die 50-Tage-Reise beginnt. Eine Reise mit Marina, der Liebe meines Lebens. Es ist eine wahre Geschichte mit vielen Erlebnissen. Warum ich sie aufgeschrieben habe? Weil ich glaube, dass so etwas noch niemand gemacht hat. Und weil eine unglaubliche Reiseerzählung entstanden ist. Mit Gedankenspielen und Zwiegesprächen.

Denn Marina war immer ganz nah bei mir. Ich war glücklich, diese Reise gemacht zu haben und nach ein paar Jahren reichlicher Überlegung, Marina auch nach Mallorca zu bringen. Und dann nach Teneriffa, wo sie verstarb und nun auch ihre Ruhe gefunden hat.

Spenden durch lesen – für die Kanaren

Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dieser wahren Geschichte. Vielleicht können wir mit dieser Aktion einigen Menschen auf den Kanaren helfen. Denn ich habe mir als Autor etwas überlegt:

Ich erhalte für jedes verkaufte Buch Tantiemen. Und davon möchte ich 90 Prozent spenden. Das funktioniert, indem das Buch direkt beim Verlag bestellt wird. Hier kann eine Vorschau gelesen und das Buch gleich darunter bestellt werden. Wichtig ist, dass das Buch direkt beim Verlag bestellt wird. Nur so kommt die Spende zustande. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei.

Ich werde nach einiger Zeit die Spendensumme beim Verlag erfragen und an dieser Stelle hier berichten, wie viel Geld zusammengekommen ist. Es soll den Menschen zugute kommen, denen es in der aktuellen Situation auf den Kanarischen Inseln nicht so gut geht wie uns. Hier werde ich nachreichen, wohin genau ich die Summe gespendet habe, so dass jede Leserin und jeder Leser nachvollziehen kann, dass sie angekommen ist. Ich würde mich freuen, wenn Sie bei dieser Spenden-durch-Lesen-Aktion mitmachen. Ihr Jürgen Roth.

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