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Samstag, 17. Oktober 2026
Teneriffa

Gleitschirm stürzt auf Teneriffa ins Meer – Suchaktion läuft

Vor der Nordküste von Teneriffa ist ein Gleitschirmflieger ins Meer gestürzt. Die Küstenwache sucht nach Überlebenden.

Eigentlich sind sie gut sichtbar, doch vor der Nordküste von Teneriffa fehlt von einem Gleitschirmflieger und dessen Ausrüstung jede Spur. Seit Mittwochmittag sucht die Küstenwache der Kanaren-Insel nach einem Gleitschirm-Piloten, der aus bisher ungeklärter Ursache in den Atlantik gestürzt sein soll.

Die Such- und Rettungsaktion im Norden Teneriffas dauert an. Laut Rettungszentrale der 112 Canarias wurden verschiedene Einheiten aktiviert, darunter auch ein Rettungshubschrauber und Suchboote.

Vor den Kanarischen Inseln ist die See aktuell besonders rau. Die jüngste Wellenwarnung endete am Dienstagabend, eine weitere gilt ab Donnerstagmorgen. Genau in dieser Phase stürzte der Gleitschirmflieger offenbar ins Meer vor Puerto de la Cruz.

Gleitschirm-Unfall auf Teneriffa

Gleitschirmfliegen vor den Kanaren gilt aufgrund der besonderen thermischen Gegebenheiten als herausfordernd. Immer wieder stürzen Piloten insbesondere rund um die Stadt im Norden Teneriffas ins Meer.

Die Hintergründe zum jüngsten Absturz sind aktuell ungewiss. Die Rettungsdienste setzen die Suche fort. Die Polizei kündigte Ermittlungen an. Weitere Informationen folgen.

Alle Einsätze der Notrufzentrale 112 auf den Kanaren der vergangenen sieben Tage, mit Karte: zum Blaulicht-Ticker →

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