Gran Canaria: 30-Jährige beim Wandern gestorben

Aufmerksame Restaurantbesucher haben auf Gran Canaria das vermeintliche Notsignal einer verunglückten Frau entdeckt. Aus dem Barranco Guayadeque hatten die Zeugen Lichtsignale vernommen und den Notruf alarmiert. Die Rettungskräfte machten sich umgehend auf den Weg.

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Am Barranco angelangt, mussten sich die Retter durch vom Regen aufgeweichtes und somit extrem unwegsames Gelände bahnen. Dabei folgten sie dem Schein einer Taschenlampe, der tatsächlich gut zu sehen war.

Stundenlange Suche nach weiteren Verletzten

An der Taschenlampe angekommen, konnten die Helfer nur noch den Tod der rund 30 Jahre alten Frau feststellen. Die Taschenlampe hing an einem Ast über dem leblosen Körper und hatte sich im Wind hin und her bewegt.

Die Rettungskräfte suchten mehrere Stunden das Gelände ab, um sicherzustellen, dass nicht noch weitere Personen verunglückt waren und Hilfe benötigten. Sie fanden jedoch niemanden.

Nach eingehenden Ermittlungen gehen die Behörden davon aus, dass die Frau von einer Klippe abstürzte und so zu Tode kam. Der Einsatz dauerte mehr als vier Stunden bis gegen Mitternacht. Die Identität der Verstorbenen ist derzeit noch unklar.

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Veröffentlicht in: Kanaren, Aktuelle Nachrichten

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