Die Kanarischen Inseln starten stürmisch in den September. Spaniens Meteorologen des Wetteramts Aemet haben für Teneriffa und Gran Canaria eine gelbe Wetterwarnung wegen starken Seegangs an den Küsten ausgegeben. Betroffen sind die Ost-, Süd- und Westküste Teneriffas sowie Gran Canarias.
Das Warnfenster reicht von Dienstag, 21 Uhr, bis Mittwoch, 6 Uhr. Dennoch kann es ausdrücklich auch vor und nach dieser dezidierten Wellenwarnung an Küsten der Kanarischen Inseln gefährlich werden. Die Behörden bitten daher dringend auch über diese Orte und Zeiten hinaus um Vorsicht.
Die Wetterlage ist zwar die einzige, die eine Alarmstufe hervorrief, dennoch hat das Aemet die Kanaren mit weiteren Warnungen belegt: Calima, Hitze und Wind zum Start in den September beschäftigten die Meteorologen parallel zum Seegang an den Küsten. Das wird für die kommenden Tage erwartet:
Starker Seegang und Calima auf den Kanaren
Während die Wellen bereits am Mittwochmorgen wieder unter die Grenze fallen, für die eine Warnung ausgesprochen wird, rechnen die Behörden weiter mit rauer See. Diese wird unter anderem von der Calima ausgelöst, die seit Montag aufgezogen ist.
Der Sandsturm mit feinen Staubpartikeln aus der nur wenige Hundert Kilometer entfernten Sahara hält die Kanaren der Vorhersage nach die ganze Woche im Griff. Am Dienstag wird weitgehend klarer Himmel im Osten und leichte Bewölkung im Westen der Kanaren erwartet.
Ab Mittwoch nimmt die Wolkendecke laut Aemet örtlich zu, so dass ab Donnerstag im Nordosten der Kanaren Regen möglich ist. Über Lanzarote werden dichte Wolken erwartet. Am Freitag soll der Himmel dann insbesondere über den zentralen Inseln grau sein. Im Süden Teneriffas ist Regen möglich. Auch andernorts sind leichte Schauer prognostiziert. Zum Wochenende hin erwarten die Meteorologen, dass das Wetter nach Westen hin abzieht.
Wie sich das Wetter genau entwickelt, sehen Sie in unserer stets aktuellen Wettervorhersage für die Kanarischen Inseln. Nachfolgend geht es direkt zum…















«Kanaren starten rau in den September: Warnstufe Gelb wegen hoher Wellen»
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