Zwischen den Kanareninseln Fuerteventura und Gran Canaria ist ein Rettungshubschrauber abgestürzt. Das Unglück ereignete sich am Mittwochabend gegen 21.55 Uhr. Ein Besatzungsmitglied konnte bereits kurz nach dem Unfall gerettet werden, vier weitere gelten als vermisst.
Übungsmission auf dem Atlantik
Der Hubschrauber des Typs Aérospatiale AS 332 Super Puma war vom Militärstützpunkt Gando auf Gran Canaria zu einer Übungsmission auf hoher See zwischen beiden Inseln unterwegs. Nach offiziellen Angaben sei der Helikopter rund 30 Meilen vor der Küste Fuerteventuras ins Meer gestürzt. Zur Besatzung gehörten neben Pilot und ein Kopilot auch ein Techniker und zwei Rettungskräfte.
Große Rettungsaktion vor den Kanaren
Ein ebenfalls zur Übung ausgerücktes Rettungsboot alarmierte umgehend die Streitkräfte, zu der der Hubschrauber gehörte. Sofort wurden neben einem weiteren Helikopter auch ein Suchflugzeug sowie mehrere Schiffe von Fuerteventura und Teneriffa zur Unglücksstelle entsandt. Aufgrund der Dunkelheit konnte zunächst jedoch nur ein Besatzungsmitglied gerettet werden.
Seit Sonnenaufgang gehen die Sucharbeiten, an denen sich auch mehrere zivile Schiffe beteiligen, weiter. Bisher fehlt von den vier Vermissten jedoch weiter jede Spur.
Rettungshubschrauber war mit modernster Technik ausgestattet
Bei dem Helikopter handelt es sich um eine Militär-Maschine. Sie bietet bis zu 15 Personen Platz. Der Aktionsradius des Hubschraubers wird mit knapp 850 Kilometern angegeben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei fast 280 Kilometern pro Stunde.
Militärmaschinen gelten gemeinhin als gut gewartet. Zudem war der Rettungshubschrauber mit modernster Navigationstechnik ausgestattet. Details zum Unfallhergang wurden bislang noch nicht bekannt.
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Rettungshubschrauber vor Fuerteventura abgestürzt
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