Auf Fuerteventura ist ein toter Finnwal gestrandet. Der Wal wurde in unmittelbarer Nähe zum Flughafen angespült. Aufgrund des guten Zustandes des Kadavers gehen Experten davon aus, dass der Wal erst kurz zuvor und damit in unmittelbarer Nähe der Kanareninsel verendet war.
Kadaver wiegt 18 Tonnen
Der ausgewachsene Meeressäuger wurde von einem Boot in den Hafen von Puero del Rosario geschleppt. Mit einem Spezialkran konnte der Kadaver geborgen werden.
Der tote Finnwal hat eine Länge von etwa 20 Metern und wiegt rund 18 Tonnen. Wissenschaftler der Universität von Las Palmas wollen das Tier gemeinsam mit Experten der Gesellschaft für Meeressäuger auf den Kanaren untersuchen. Im Anschluss an die Obduktion soll das Skelett präpariert werden und auf dem „Pfad der Meeressäuger“ auf Fuerteventura ausgestellt werden.
Finnwal ist zweitgrößtes Tier der Welt
Finnwale sind nahe Verwandte der Blauwale. Nach dem Blauwal gilt der Finnwal als zweitgrößtes Tier der Welt. Sie erreichen Geschwindigkeiten von fast 50 Kilometern pro Stunde. Die maximale Tauchtiefe liegt bei mehr als 200 Metern.
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Toter Finnwal auf Fuerteventura gestrandet
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