Wilde Verfolgungsjagd um 1,4 Tonnen Drogen auf Teneriffa

Bei einer wilden Verfolgungsjagd auf Teneriffa hat die Polizei in der Nacht zu Montag zwei Drogen-Dealer festgenommen. Die beiden Männer hatten Haschisch im Wert von mehr als vier Millionen Euro an Bord. Ausgerechnet eine rote Ampel verriet die das Duo. Als die Polizei die Männer stoppen wollte, begann eine filmreife Verfolgung.

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Nach Informationen aus Polizeikreisen wäre das Duo vermutlich sogar unentdeckt davon gekommen. Doch ausgerechnet das Missachten einer roten Ampel machte zwei Beamte auf die beiden Männer im Alter von 26 und 31 Jahren aufmerksam. Die Polizisten wollten den Wagen anhalten und einer Routinekontrolle unterziehen. Doch beim Versuch den Van zu stoppen, gaben die Männer plötzlich Gas.

Knapp 1,4 Tonnen Drogen bei Verfolgungsjagd verloren

Von Santa Cruz aus fuhr das Drogen-Duo auf die Autobahn in Richtung Süden. Die Polizisten riefen Verstärkung herbei, um die Straße zu sperren. Die Männer schafften es dennoch bis auf die Autobahn TF-4. Dort versuchten sie schließlich der Polizei auszuweichen und überschlugen sich mit ihrem Van.

Während die beiden leicht verletzten Männer noch an der Unfallstelle festgenommen wurden, räumten Kollegen die Fahrbahn frei. Dort lagen immerhin 35 Pakete mit zusammen knapp 1,4 Tonnen Haschisch auf der Fahrbahn verteilt.

Die Drogen im Gesamtwert von mehr als 4,1 Millionen Euro wurden sichergestellt. Die beiden Dealer sitzen nun in Untersuchungshaft und sollen in Kürze dem Haftrichter vorgeführt werden.

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Veröffentlicht in: Teneriffa, Aktuelle Nachrichten

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