
Die Kanaren erleben einen Tourismus-Boom. Das bringt Debatten mit sich. Die neue Regierung steht vor einem Balance-Akt.
Die Universitäten der Kanarischen Inseln gehören zu den besten des Landes. Ihre Forschungen gelten mitunter als wegweisend in verschiedenen Bereichen. Hier finden Sie wichtige und skurrile Meldungen aus dem Bereich der Wissenschaft auf den Kanaren:

Die Kanaren erleben einen Tourismus-Boom. Das bringt Debatten mit sich. Die neue Regierung steht vor einem Balance-Akt.

Für die Nasa ist es eine der wichtigsten Weltraum-Missionen des Jahrhunderts. Ausgerechnet Teneriffa spielt dabei eine zentrale Rolle.

Die meisten der auf der "Roten Liste" geführten Tiere und Pflanzen Spaniens leben auf den Kanaren. Die Natur der Kanaren ist gefährdet.

Wissenschafter appellieren an die Politik, ein Marine-Manöver vor den Kanaren abzusagen. Es soll in einem Schutzgebiet stattfinden.

Teile der Kanaren werden wohl verschwinden. Grund dafür ist der Klimawandel. Eine Karte zeigt, welche Regionen am stärksten gefährdet sind.

Wissenschaftler konnten erstmals Magma unter dem Teide visualisieren. Laut den Experten könnte das der Beginn eines Eruptiven Prozesses sein.

Mikroplastik trägt Krankheitserreger an den Strand. Diese teils gefährlichen Bakterien geraten so in unsere direkte Umgebung.

Bis zum Ende des Jahrhunderts droht den Kanarischen-Inseln nachhaltige Klima-Probleme. Das sagen Experten für die Kanaren voraus.

Der steigende Meeresspiegel setzt Teilen der Kanaren zu. Dort soll nun ein Wellen-Frühwarnsystem getestet werden. Teneriffa profitiert davon.

Dutzende tote Papageientaucher sind auf den Kanaren entdeckt worden. An der Uni von Gran Canaria wurde nun die Todesursache festgestellt.

Forscher auf den Kanaren ist es gelungen, die Magma-Blase unter den Inseln zu visualisieren. Die Entdeckung könnte schlechtes bedeuten.

Rekord-Sommer werden ganz normal. Menschen müssen sich an immer neue Hitzerekorde und Waldbrände gewöhnen. Doch können sie das überhaupt?