
Die Sonnenfinsternis über Europa ist auch auf den Kanaren zu bewundern. Wir geben einige Tipps und erklären das Phänomen.
Die Universitäten der Kanarischen Inseln gehören zu den besten des Landes. Ihre Forschungen gelten mitunter als wegweisend in verschiedenen Bereichen. Hier finden Sie wichtige und skurrile Meldungen aus dem Bereich der Wissenschaft auf den Kanaren:

Die Sonnenfinsternis über Europa ist auch auf den Kanaren zu bewundern. Wir geben einige Tipps und erklären das Phänomen.

Der Teide auf Teneriffa wird kontinuierlich aktiver. Das kündigt das Geographische Institut auf den Kanaren an. Was die Forscher erwarten.

Das spanische Nationale Geographische Institut hat am Montag ein Beben der Stärke 2,2 nahe Fuerteventura registriert. Die Einzelheiten.

Das IGN hat ein Erdbeben der Stärke 2,0 etwa 40 Kilometer vor Teneriffa erfasst. Der Erdstoß lag leicht über dem jüngsten Mittelwert.

Die Messnetze haben auf Teneriffa rund 660 kleine Erdbeben registriert. Die Erde unter dem Teide rumort seit Mittwochabend.

Auf den Kanaren sind mehrere Fälle von Leishmaniose nachgewiesen worden. Ein Impfstoff ist derzeit nicht erhältlich. Was Tierärzte sagen.

80 Kilometer vor Teneriffa hat die Erde mit Stärke 2,3 gebebt. Der Herd lag in 40 Kilometern Tiefe. Das sind die Fakten.
Nahe El Hierro hat die Erde mit Stärke 2,3 gebebt. Das Epizentrum lag in 31 Kilometern Tiefe. Es ist das dritte Beben binnen kurzer Zeit.

Vor Fuerteventura hat sich in der Nacht zu Montag ein Erdbeben der Stärke 3,3 ereignet. Zwei weitere Beben vor den Kanaren folgten.

Ein Erdstoß der Stärke 2,1 hat sich nahe El Hierro ereignet. Es war die 95. Erschütterung der vergangenen 30 Tage auf und vor den Kanaren.

Vor Lanzarote hat sich am Samstag ein Erdstoß der Stärke 2,8 ereignet. In 30 Tagen zählte das IGN auf den Kanaren 95 Beben.

Vor Gran Canaria hat die Erde mit der Stärke 2,1 gebebt. Das Epizentrum lag in 16 Kilometern Tiefe. So ordnen Fachleute den Erdstoß ein.

Forscher haben in den Lavaröhren des neuen Vulkans auf La Palma erste Mikroben nachgewiesen. Der Fund hilft der Mars-Forschung.

Die Wissenschaft hat Plasmablasen über Teneriffa entdeckt. Sie ähneln einem Phänomen über Ägypten und beeinträchtigen GPS-Signale.

Die NASA sieht in Teneriffa einen strategischen Standort. Bei Weltraum-Notfällen könnten die Kanaren eine wichtige Rolle spielen.

Zwischen 2026 und 2028 erleben die Kanaren drei Sonnenfinsternisse. Wir sagen, wann Sie das seltene "Trío de Eclipses" erleben können.

In Las Palmas ist ein ehemaliges US-Marineschiff zur privaten Tiefseeplattform umgebaut worden. An Bord: ein U-Boot für 11.000 Meter Tiefe.

In Granadilla de Abona haben Unbekannte mehrere Guanche-Höhlen in Brand gesetzt. Das Feuer zerstörte historische Malereien.

Ein neues Teleskop auf Teneriffa soll Exoplaneten sichtbar machen. Dafür braucht es besondere Technologie - wie eine riesige Sonnenbrille.

Er steht auf Teneriffa, ist gut 1500 Jahre alt und der älteste Baum Europas. Doch es ist nicht der berühmte Drachenbaum in Icod de los Vinos.

La Palma wird Standort des Nationalen Vulkanologie-Zentrums. Damit werden die Kanaren zum Mittelpunkt der Vulkanforschung.

La Palma sammelt im Rahmen der "Tajogaite-Konferenz" Erfahrungen nach dem Vulkanausbruch von 2021. Anwohner fühlen sich abgehängt.

Das vulkanologische Institut der Kanaren meldet ein Phänomen, das so bisher nie unter dem Teide auf Teneriffa gemessen wurde.

Auf La Palma soll ein gigantisches Teleskop-Projekt entstehen. Ziel ist die Erforschung des Weltraums - und die Suche nach Lebenszeichen.

Auch 90 weitere Erdbeben unter dem Teide später möchten Wissenschaftler nichts von einem drohenden Vulkanausbruch auf Teneriffa wissen.

Ein Biologe auf den Kanaren räumt mit einem Mythos auf. Selbst Einheimische wussten das bisher nicht. Wir zeigen den Clip und erklären ihn.

Die Kanaren bereiten zehn Aussichtspunkte für die Sonnenfinsternis 2026 vor. Ein Dokumentarfilm wird das Ereignis begleiten.

Mit großzügigen Subventionen wollen die Kanaren den Tourismus analysieren. Das Ziel: Trends früher erkennen und mehr Urlauber anlocken.

Die Kanarischen Inseln sind bereits mehrfach von Tsunamis getroffen worden. Diese Riesen-Wellen können Forscher belegen.

Die Guatemala Kartoffelmotte zerstört jedes Jahr tonnenweise Ernte auf den Kanaren. Jetzt gibt es einen neuen Ansatz. Ein letzter Versuch.

Auf den Kanaren gibt es ein immer größeres Bienensterben. Grund seien der Klimawandel und Pestizide. Was Experten jetzt fordern.

Wissenschaftler haben alte Sedimente auf den Kanaren untersucht. Sie bestätigen, dass es Calimas bereits seit Jahrtausenden gibt.

Die CO2-Konzentration hat am Observatorium Izaña auf Teneriffa im Mai einen neuen Rekord erreicht. Nie gab es höhere Werte.

Forscher haben einen Teufelsangler auf Teneriffa mit einem CT-Scan untersucht. Der Fund hatte für internationales Aufsehen gesorgt.

Das IAC organisiert einen Tag der offnen Tür im Observatorio del Teide. Wann Besucher hinter die Kulissen schauen können.

Auf dem Starmus-Festival sind Christopher Nolan und Kip Thorne mit der Stephen-Hawking-Medaille geehrt worden.

Eine bisher unbekannte Art ist auf der Kanaren-Insel La Palma entdeckt worden. Wissenschaftler haben bereits erste Erkenntnisse gewonnen.

Am Wochenende kommt es über den Kanaren zu einer Sonnenfinsternis. Wir haben die Infos.

Neue Technologie soll dabei helfen, Kollisionen zwischen Fähren und Walen vor den Kanaren zu verhindern. Das ist geplant.

Egal ob im Norden oder im Süden: Auf Teneriffa gibt es auf den zentralen Autobahnen immer wieder Stau. Sind "kluge Ampeln" die Lösung?

Die Sprache der Orcas kann in Echtzeit analysiert werden. Das verspricht ein Forschungsprojekt auf Teneriffa.

Lange wurde gerätselt, was den "Schwarzen Teufel" vor Teneriffa aus der Tiefsee gelockt hat. Jetzt haben Wissenschaftler eine These.

Diese Kreatur aus der Tiefsee gilt als echte Rarität. Jetzt wurde ein Melanocetus erstmals lebend gefilmt. Vor Teneriffa.

Ein Auge, so groß wie ein Handball. Und der Körper misst mehr als drei Meter. Der vor Teneriffa gefundene Riesenkalmar ist eine Sensation.

Der Teide auf Teneriffa ist um einen Zentimeter gewachsen. Vor einem Ausbruch hebt sich die Erde schnell. Das ist nicht gegeben. Noch nicht.

Der Boden des Teide hat sich um einen Zentimeter erhoben. Der Berg auf Teneriffa ist ein aktiver Vulkan. Die Wissenschaft horcht auf.

Die Kanarischen Inseln sitzen auf einem riesigen Energie-Reservoir. Wie sie genutzt werden soll und welche Hürden es gibt.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln hat mehr als einhundert Mal gebebt. Für Forscher sind insbesondere die Beben-Schwärme interessant.

Das erste Erdbeben gab es auf Gran Canaria. Am neuen Vulkan auf La Palma ist einiges los. Und doch ist Teneriffa die aktivste Kanaren-Insel.

Daten aus 40 Jahren Forschung und künstliche Intelligenz helfen den Kanaren bei der Vorhersage künftiger Vulkanausbrüche. Das planen sie.

Auf den Kanaren nehmen Tumore als Haupt-Todesursache dramatisch zu. Spannend ist zudem der Blick auf die Unterschiede zwischen Mann und Frau.

Bis 2030 wird Spanien 42,6 Mio. Euro in die Kanaren als Teleskop-Standort investieren. Dort steht ganz besondere Technik zur Weltraum-Schau.

Medien sprechen von "Killerwal-Angriffen auf dem Atlantik". Forscher auf Teneriffa haben sie nun decodiert. Wir zeigen die Fakten im Video.

Die Sturmflut, die Teile der Kanaren getroffen hat, sei erst der Anfang. Wissenschaftler warnen, dass Phänomene wie diese normal werden.

Die Kanaren wollen eine Diversifizierung der Landwirtschaft erreichen. Geplant ist der Anbau von Kakao. Denn er hat viele Vorteile.

Das Meer vor den Kanaren wird immer wärmer. In der Konsequenz könnten Tiere wie Garnelen oder Engelhaie sogar ganz verschwinden.

Forscher haben herausgefunden, dass Sahara-Staub die Thunfisch-Wanderungen im Atlantik beeinflusst. Das hat Auswirkungen auf die Kanaren.

50 Wale stranden jedes Jahr auf den Kanarischen Inseln. Einige könnten gerettet werden. Die Kanaren entwickeln nun ein System dafür.

Das Wetter am Teide ändert sich gewaltig. Und das immer schneller. Experten sprechen von einem rasanten Klimawandel auf Teneriffa.

Ein Wal wird auf La Palma angespült. Forscher glauben, die Todesursache zu kennen. Als sie den Wal untersuchen, finden Sie einen Schatz.
Die Kanarischen Inseln betreiben mit der Universität von La Laguna (ULL) und der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) zwei bedeutende Hochschulen in Spanien. Hier finden Sie wichtige Meldungen rund um die dort betriebene Wissenschaft.