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Samstag, 1. August 2026
Gran Canaria

Mord an Triana Arias erschüttert Gran Canaria – Verdächtiger festgenommen

Auf Gran Canaria ist eine junge Frau umgebracht worden. Die Ermittlungen zum Tod von Triana Arias laufen. Was bisher bekannt ist.

Ein furchtbares Verbrechen hat Gran Canaria in Aufruhr versetzt. Am Strand von Los Enanos war zuvor die Leiche der jungen Kolumbianerin Triana Arias gefunden worden, und mittlerweile hat die Guardia Civil einen mutmaßlichen Täter dingfest gemacht.

Hinter Gittern sitzt nun David S., der eine Bar betreibt. Was genau sich zugetragen hat und welche Motive den Verdächtigen geleitet haben könnten, versuchen die Ermittler derzeit zu klären.

Entdeckt wurde der leblose Körper von Triana Arias am 27. April an der Küste von Arucas. Schon der Fundort trug deutliche Spuren eines gewaltsamen Verbrechens, weshalb die Mordkommission der Guardia Civil eingeschaltet wurde. In einem ersten Schritt ging es den Beamten darum, die Identität der Toten zu klären und nach möglichen Tatorten wie auch Verdächtigen zu suchen.

Mord auf Gran Canaria beschäftigt die Polizei

Schließlich brachten die Ermittlungen die Beamten auf die Spur von David S., der in Las Palmas de Gran Canaria eine Bar betreibt. Am Dienstagmorgen klickten in seinem Haus in Las Torres die Handschellen. Danach durchsuchten die Fahnder sowohl seine Wohnung als auch das Lokal, um etwaige Beweise sicherzustellen.



Nach Zeugenaussagen wurde Triana Arias am 24. April zum letzten Mal im Bereich Molino de Viento gesehen. Einen Tag später, am 25. April, verschickte sie noch eine Nachricht, in der sie von einer geplanten Party schrieb, möglicherweise jener in der Bar von David S. Die Ermittler halten es für denkbar, dass sich der Mord im Lokal selbst abgespielt hat.

Gran Canaria: Ermittlungen im Mordfall Triana Arias

Spekuliert wird darüber, ob David S. und Triana Arias eine persönliche Beziehung verband. In der Nachbarschaft gilt der Festgenommene als freundlich, doch kursierten auch Gerüchte über Probleme und auffälliges Verhalten. Mehrere Zeugen sprachen außerdem von „wilden Partys“, die nach Geschäftsschluss in dem Lokal gefeiert worden seien.

Ob diese Feiern etwas mit dem Verbrechen zu tun haben, lässt sich bislang nicht sagen. Für die Ermittler steht die Aufklärung des Falls jetzt an erster Stelle. Innerhalb von 72 Stunden soll der Verdächtige einem Richter vorgeführt werden. Die Untersuchungen laufen weiter, und weitere Festnahmen schließen die Beamten nicht aus.

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