Drei Todesopfer bei schweren Unfällen auf Teneriffa


Gleich zwei schwere Verkehrsunfälle binnen weniger Minuten haben auf Teneriffa drei Frauen das Leben gekostet. Die Retter konnten in allen Fällen nur noch den Tod der Unfallopfer feststellen. Die Einzelheiten.

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Am späten Dienstagnachmittag hatte sich in der Gemeinde Granadilla de Abona auf Teneriffa ein Frontalzusammenstoß ereignet. Ein Transporter war in La Mareta auf der TF-643 mit einem PKW kollidiert. Der Wagen wurde stark beschädigt.

Beim Eintreffen der Retter hatte die 72 Jahre alte Beifahrerin bereits einen Herzstillstand erlitten. Alle Rettungsversuche schlugen fehl. Die 45 Jahre alte Fahrerin des Wagens erlag zudem kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte ihren schweren Verletzungen. Ein vier Jahre altes Kind, das auf der Rückbank saß, wurde mit weniger schweren Verletzungen in die Uniklinik Nuestra Señora de La Candelaria nach Santa Cruz gebracht.

Im Transporter wurde ein 68-Jähriger ebenfalls leichter verletzt. Der Mann wurde ins Süd-Hospital von Adeje gebracht. Derweil nahm die Guardia Civil Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

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Nur fünf Minuten zuvor, gegen 18.05 Uhr, war in Cruz Santa in Los Realejos eine 67-Jährige von einem Auto erfasst worden. Die Fußgängerin hatte beim Eintreffen des Notarztes bereits einen Herz-Atem-Stillstand erlitten. Alle Wiederbelegungsmaßnahmen schlugen fehl. Die Frau verstarb noch am Unfallort. Die Policía Local leitete umgehend Untersuchungen zum Unfallhergang ein.

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