
Spaniens Flughafenbetreiber profitiert vom satten Touristen-Plus der Kanaren. Aena plant daher enorme Investitionen auf den Inseln.
Die Kanarischen Inseln haben als Autonome Gemeinschaft ein eigenes regionales Parlament. Nachfolgend finden Sie alle Politik-News von den Kanarischen Inseln:

Spaniens Flughafenbetreiber profitiert vom satten Touristen-Plus der Kanaren. Aena plant daher enorme Investitionen auf den Inseln.

Hilfe aus Spanien bleibt weiter aus. Im Streit um die Migration spricht der Präsident der Kanarischen Inseln jetzt selbst bei der EU…

Alles muss höher, schneller und weiter gehen. Die Kanaren fahren eine Politik des Tourismus um jeden Preis. Das bringt jede Menge Probleme.

Mehr als ein halbes Jahrhundert steht die Ruine auf Teneriffa leer. Jetzt soll das Añaza-Hochhaus nahe Santa Cruz abgerissen werden.

Nie haben so viele Migranten innerhalb eines Jahres die Kanaren erreicht wie im vergangenen Jahr. Besonders das Schicksal der Kinder bewegt.

Die Kanarischen Inseln verabschieden sich aus einem schwierigen Jahr 2024. Diese Themen haben die Kanaren bewegt.

Die Rennstrecke auf Teneriffa kommt. 13,3 Millionen Euro wurden einstimmig beschlossen. Das sind 17 Prozent des Etats für Mobilität.

Die Playa Jardín in Puerto de la Cruz bleibt noch lange geschlossen. Politisches Versagen und eine überforderte Kläranlage sind die Gründe.

Nie sind so viele Migranten auf die Kanaren gekommen wie 2024. Spanien lässt die Inseln hängen, überweist dafür bisher immerhin Millionen.

Minderjährige Migranten stellen die Kanaren vor Herausforderungen. In Spanien wird lautstark gerungen. Auf den Inseln wächst der Unmut.

Tausende Wohnungen auf den Kanarischen Inseln stehen leer. Trotz des enormen Wohnraummangels. Das ist der Grund.

Teneriffa will die Abwasser-Einleitungen ins Meer beenden. Die Hauptstadt der Kanaren-Insel verklagt nun Spaniens Regierung.

Ende des Jahres sollte das neue Vermietungs-Gesetz auf den Kanaren verabschiedet sein. Doch Streitpunkte bremsen Ministerin De León aus.

Ein ganzes Hotel ist für Chinas Staatsoberhaupt Xi Jinping reserviert worden. Die Delegation ist bereits seit Freitag auf den Kanaren.

Teneriffa muss 14 Millionen Euro Strafe zahlen. Dafür kann der Inselring 2027 einen Meilenstein nehmen. Das reduziert die täglichen Staus.

Die Bananen-Bauern auf den Kanarischen Inseln stehen in der Kritik. Jetzt demonstrieren sie für "faire Preise". Die Hintergründe.

Auf Teneriffa sollen Steuern auf leerstehende Häuser deutlich erhöht werden. Das soll den Leerstand reduzieren. Was geplant ist.

Die Kanarischen Inseln haben kein Abkommen gegen Armut. Das bringt die Inseln in eine traurige Spitzenposition.

Die Kanaren überaltern. Um das zu stoppen, sollen Unter-30-Jährige zum Beispiel mit Mikrokrediten gelockt werden.

Die Kanaren warten seit gut einem Jahr auf Gelder für die Betreuung minderjähriger Migranten. Jetzt fordern sie 157 Millionen Euro Mindestens.

Ein langer Streit auf Teneriffa endet. Das Diktatoren-Denkmal soll "Denkmal der Eintracht" werden. Für die Politik wäre der Fall so erledigt.

Die steigende Zahl Minderjähriger und die Gesundheitsversorgung von Migranten überfordern die Kanaren. Sie bitten Madrid erneut um Hilfe.

Der Arbeitsmarkt auf den Kanaren entwickelt sich äußerst positiv. Die Arbeitslosigkeit sinkt in allen Sektoren. Besonders Frauen profitieren.

Das Bruttoinlandsprodukt der Kanaren wird seit Jahren viel zu hoch eingeschätzt. Das kostet die Inseln Hunderte Millionen Euro.

Die Proteste gegen den Massen-Tourismus auf den Kanaren gehen weiter. Das haben die Initiatoren angekündigt. Was sie jetzt fordern.

Auf den Kanaren werden weiter Phrasen gedroschen. Lösungen fehlen. Und so landen weiter Abwässer im Meer und Millionen in den Kassen der…

Viele Mieten auf den Kanaren steigen stark. Insbesondere touristische Vermietung. Doch was verdienen die Vermieter auf den Inseln wirklich?

Wer mit erneuerbarer Energie Geld verdient, ist offener für neue Anlagen. Genau so wollen die Kanaren die Bürger für neue Projekte gewinnen.

Die Migration auf die Kanaren nimmt zu. Die Kanarischen Inseln bemängeln "Untätigkeit" und fehlende Hilfe aus Madrid.

Die Kanaren planen ein neues Tourismus-Gesetz. Es soll die Vermietung von Ferienwohnungen regulieren. Nun drohen Millionen-Euro-Klagen.

Die Kanaren bekommen ein neues Gesetz für die Vermietung von Ferienwohnungen. Airbnb & Co. sollen reguliert werden. Das ändert sich.

Die Kanaren wollen sich ab sofort nicht mehr um minderjährige Migranten kümmern. Damit eskaliert ein sich seit Jahren zuspitzender Streit.

Auf Teneriffa findet heute ein Misstrauensvotum statt. Wir erklären wer gehen muss, wer kommt und die Geschichte dahinter.

Die Streiks richten sich gegen Massen-Tourismus. Doch der Wirtschafts- und Sozialrat der Kanaren empfiehlt, sich Digitale Nomaden anzusehen.

Seit Wochen ist die Playa Jardín in Puerto de la Cruz geschlossen. Fäkalien belasten den beliebten Strand. Bisher ist keine Lösung in…

Im Norden von Teneriffa bahnt sich ein kleines politisches Erdbeben an. In Puerto de la Cruz wollen drei Parteien den Bürgermeister stürzen.

Die zunehmenden Ankünfte minderjähriger Migranten sorgen auf den Kanarischen Inseln für kreative Lösungen.

Teneriffas erste Touristen-Steuer ist beschlossen worden. Wo genau sie erhoben wird, ab wann sie gilt und wie hoch sie ausfällt.

Die Kanaren bitten in Spanien dringend um Hilfe bei der Betreuung minderjähriger Migranten. Zahlen zeigen, wie wichtig Solidarität wäre.

Veraltete Kraftwerke haben die Kanaren in einen Energienotstand getrieben. Jetzt werden konstruktive Lösungen erarbeitet. So sehen sie aus.

Steigende Preise sorgen für immer absurdere Miet-Angebote auf den Kanaren. Viele dieser Inserate sind sogar hervorragend bewertet.

Das neue Gesetz zur Vermietung von Wohnungen auf den Kanarischen Inseln sei "unverhältnismäßig". Airbnb kündigte Protest gegen den Entwurf an.

Nach den Rekord-Ankünften im vergangenen Jahr rechnet das Innenministerium für 2024 nochmals mit deutlich mehr Migranten.

Die Kanaren lassen einen Stopp von Immobilien-Verkäufen an Ausländer prüfen. Zur Entschärfung der Wohnraum-Knappheit gäbe es Alternativen.

Viele Kanaren-Touristen sind bereit, eine Art Ökosteuer zu bezahlen. Allerdings gehen die Meinungen je nach Insel deutlich auseinander.

Europa soll 190 Millionen Euro in die erste Phase der neuen Eisenbahn-Linie auf Gran Canaria stecken. So würde das Projekt Wirklichkeit.

Frühere Urlaubs-Orte sind auf den Kanaren heute immer öfter die erste Adresse für Dauer-Urlauber. Dieser Wandel birgt Herausforderungen.

Die Organisatoren der Anti-Tourismus-Demos auf den Kanaren kündigen weitere Aktionen an. Ihnen reagiert die Regional-Regierung zu langsam.

Auf Teneriffa soll eine Öko-Steuer eingeführt werden. Ziel sei mehr Verständnis für die Natur. Das Geld soll in die Gebiete zurück fließen.

Die Proteste gegen Massen-Tourismus auf den Kanarischen Inseln führen zu einem Umdenken. Doch es gibt von gleicher Seite auch Kritik.

Tausende Menschen demonstrieren auf den Kanaren gegen Massen-Tourismus. Veranstalter und Polizei nennen unterschiedliche Teilnehmerzahlen.

Touristen-Rekorde, Milliardenumsätze und abertausende Arbeitsplätze. Zu Beginn der Demos gegen Kanaren-Tourismus blicken wir auf die Fakten.

Demos, Graffiti, neue Steuern: Das politische Klima für Ausländer auf den Kanaren wird rauer. Nicht nur für Touristen.

Ist es eine Debatte oder Tourismus-Feindlichkeit? So oder so ziehen die Kanaren inmitten der Auseinandersetzung neue Urlauber-Rekorde an.

Auf den Kanaren entlädt sich Frust über die regionale Tourismus-Politik. Aktivisten treten in Hungerstreik. Sie fordern ein Umdenken.

Auf den Kanaren treten Einheimische in einen Hungerstreik gegen Massentourismus. Das ist die neue Kontroverse um Tourismusfeindlichkeit.

Die Kanaren-Regierung plant ein Gesetz zur Begrenzung von Ferienwohnungen. Derzeit liegen die Inseln deutlich über diesem Grenzwert.

Die Kanaren melden weniger Arbeitslose. Allerdings hat ein Computerfehler die Werte verändert. Derzeit kennt niemand die genauen Daten.

Die jüngsten Regenfälle haben das Dürre-Problem auf Teneriffa kaum verbessert. Der Notstand bleibt. Touristen gelten nicht als Problem.

Weniger Migranten haben in den vergangenen Wochen die Kanarischen Inseln erreicht. Dennoch bleibt die Zahl der Kanaren-Flüchtlinge hoch.