
Das Stromnetz der Kanaren gilt als marode. Ausfälle wie auf La Gomera dürften sich nicht wiederholen, würden jedoch immer wahrscheinlicher.
Die Kanarischen Inseln haben als Autonome Gemeinschaft ein eigenes regionales Parlament. Nachfolgend finden Sie alle Politik-News von den Kanarischen Inseln:

Das Stromnetz der Kanaren gilt als marode. Ausfälle wie auf La Gomera dürften sich nicht wiederholen, würden jedoch immer wahrscheinlicher.

Der Vulkanausbruch auf La Palma jährt sich bereits zum 2. Mal. Noch immer warten Anwohner auf Hilfe. Wegen Politik-Versagen und Bürokratie.

Über Jahre haben sich die Kanaren in der spanischen Migrationspolitik nicht ernstgenommen gefühlt. Das soll sich endgültig ändern.

Die Kanaren haben nicht genug Kartoffeln. Importe mussten gestoppt werden. Jetzt steigen die Preise rasant. Und es gibt einen Schwarzmarkt.

Der aktuelle Avocado-Preis sorgt für mehr Einbrüche auf den Avocado-Farmen der Kanaren. Nun soll sogar die Insel-Politik helfen.

Die verheerenden Waldbrände lassen Teneriffa in zwei Löschhubschrauber investieren. Doch nur einer wird durchgehend zur Verfügung stehen.

Teneriffas vielleicht beliebtester Strand bekommt neue Parkplätze. Allerdings verzögert sich das 360.000 Euro teure Projekt. Die Infos.

Im Süden von Teneriffa sollen Windparks auf 125 Quadratkilometern entstehen. Ein Experte hat eine alternative Idee. Die Politik plant anders.

Auf Teneriffa sollen Busse, Taxis und Autos mit mehr als einem Insassen bevorzugt werden. Wer allein Fährt, steht bald hingegen im Stau.

Der Teide-Nationalpark ist unsicher. Das sagt Teneriffas Insel-Politik. Man wolle an vier Säulen investieren.

Die Tower der Kanaren werden sukzessive privatisiert. Fluglotsen kritisieren das und stellen die Sicherheit der Passagiere infrage.

Nach dem Stromausfall ist La Gomeras Politik verärgert. Die Ausrüstung sei seit 35 Jahren in Betrieb - und damit mindestens 10 Jahre zu alt.

Fliegen auf die Kanaren soll teurer werden. Das schlägt der Airport-Betreiber vor. So positionieren sich Regierung und Tourismus-Verbände.

Deutschland und Großbritannien reichen Teneriffa nicht mehr als große Reisemärkte. Jetzt soll groß in den USA geworben werden.

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat Madrid dazu aufgefordert, ausstehende Millionen zu überweisen. Man sei besorgt, sagte ein Sprecher.

Innerhalb von 10 Jahren verzeichnen die Kanaren 15% mehr Einwohner. Gleichzeitig herrscht Fachkräftemangel. Denn es gibt weniger Arbeiter.

Auf Teneriffa ist ein Mann dabei erwischt worden, wie er seinen Hund im geschlossenen Auto zurückgelassen hat. Die Polizei schritt ein.

Santa Cruz de Tenerife begrenzt die Anzahl der E-Scooter. Nur zwei Anbieter dürfen Roller platzieren. Sie müssen diverse Regeln einhalten.

Die Politik hat das letzte große Überbleibsel der Pandemiezeit beendet. Doch die Verantwortlichen der Kanaren richten einen Appell an alle.

Nach Ankunft hat Spaniens König Felipe VI. auf Teneriffa gegessen. Später will er der Versenkung eines Kriegsschiffs vor den Kanaren zusehen.

Teneriffas neugewählter Präsident ist während der Rede zur Amtseinführung zurückgetreten. In Rosa Dávila übernimmt erstmals eine Frau.

Für Teneriffas Inselring ist ein Meilenstein gelungen. Im Erjos-Tunnel gab es einen Durchbruch. Bis 2025 soll die Nord-Süd-Autobahn stehen.

Die Kanarischen Inseln registrieren eine Zunahme des Drogen-Missbrauchs. Neben einer Rückkehr von Heroin ist auch Fentanyl auf dem Vormarsch.

Steigen die Flug-Preise weiter, wird der Kanaren-Tourismus einbrechen. Das sagen Branchen-Vertreter und gehen mit den Airlines ins Gericht.

Der Siam Park auf Gran Canaria soll nun doch kommen. Damit würde ein jahrelanger Streit enden. Das sollen die Attraktionen werden.

Die Kanaren erleben einen Tourismus-Boom. Das bringt Debatten mit sich. Die neue Regierung steht vor einem Balance-Akt.

Ein Wahlversprechen der neuen Regierung war die Senkung der kanarischen Mehrwertsteuer. Die Kassen würden leiden, Einwohner kaum profitieren.

Der Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife hat den einzigen Hundestrand der Region für die Vierbeiner wieder geschlossen.

Auf den Kanaren gibt es Protest gegen zunehmenden Tourismus. Auf einer Demo kommt es zum Eklat. Der beschäftigt jetzt sogar die Politik.

Die politischen Verhältnisse der Kanaren ändern sich. Der "Blumenpakt" ist beendet. Torres gewinnt die Wahl, Präsident wird er wohl nicht.

Puerto de la Cruz auf Teneriffa hat die ganze Stadt vermessen lassen. Nicht die Größe, sondern den Lärm. Wo es besonders laut ist.

Gran Canaria will die "Dreamland Studios" auf die Kanaren holen. 140 Millionen Euro stehen bereit. Es könnten 1000 Arbeitsplätze entstehen.

Die Kanaren werden mit am stärksten vom Klimawandel getroffen. Bis zu 442.000 Menschen auf den Inseln werden vom Meeresspiegel bedroht.

70 Euro können Flüge innerhalb Europas teurer werden. Das wäre der Effekt einer neuen Umweltsteuer. Die Kanaren könnten davon befreit werden.

Die meisten der auf der "Roten Liste" geführten Tiere und Pflanzen Spaniens leben auf den Kanaren. Die Natur der Kanaren ist gefährdet.

Immer mehr Vermieter schwenken um. Ihre Objekte werden Touristen via Airbnb angeboten. Oft ist das eine leicht zu durchschauende Straftat.

Mit mehr als 1,8 Millionen Fahrzeugen gibt es mehr Autos, Motorräder & Co. auf den Inseln als je zuvor. Die Straßen ächzen unter der Last.

Die Unter-25-Jährigen auf den Kanaren stehen vor einer ungewissen Zukunft. Die Jugend-Arbeitslosigkeit nimmt ab. Doch der Wert ist zu hoch.

Wissenschafter appellieren an die Politik, ein Marine-Manöver vor den Kanaren abzusagen. Es soll in einem Schutzgebiet stattfinden.

Viele Grundsatz-Probleme bringen den Kanaren innerhalb der EU einen Patz sogar noch hinter Zypern, der Slowakei und Ungarn ein. Die Infos.

Der Arbeitsmarkt der Kanaren ist äußerst wechselhaft. Ein guter Jahresstart, dann Ernüchterung. Dennoch wird gefeiert. Wie kann das sein?

Der Teide wird streng bewacht. Nur bei lukrativen Film-Drehs sieht die Politik weg. Umweltschützer wittern politische Befangenheit.

Um Polizist auf den Kanaren zu werden, gelten bisher strenge Normen. Der "Korpulenzindex" und die Mindestgröße werden nun abgeschafft.

Trotz der spanischen Mietpreisbremse sind die Preise auf den Kanaren kräftig gestiegen. Einige Wohnungen sind ganz vom Markt verschwunden.

Wer auf den Kanaren einkaufen möchte wie vor zwei Jahren, muss auf Fleisch oder Fisch verzichten. Die Lebensmittel wurden 24 Prozent teurer.

Viele Arbeitslose auf der einen, Klagen über Fachkräftemangel auf der anderen Seite: Die Gastronomie der Kanaren hat ein Grundsatz-Problem.

Jedes Jahr stehen Hunderte Millionen Euro bereit. Die punktgenaue Verteilung ist unmöglich. Doch die Kanaren lassen immer mehr Gelder aus.

Spaniens Regierung will ein Hotel auf Fuerteventura abreißen lassen. Doch die Regierung der Kanaren schlägt sich auf die Seite des Betreibers.

Innerhalb von drei Jahren soll es mehr günstige Flüge auf die Kanaren geben. Außerdem will man mit den Inseln kooperieren. Das plant Iberia.

Innerhalb von 40 Monaten soll die Rennstrecke auf Teneriffa entstehen. Das Cabildo träumt von der Formel 1. Die Piste hat eine Besonderheit.

2000 Euro Strafe kostet das Abstellen von Müll neben dem Container. Teneriffa macht erstmals ernst. Was noch unter Strafe steht.

Die aktuelle Amtszeit ist zugleich ihre letzte. Tourismus-Ministerin Yaiza Castilla will nach den Wahlen auf den Kanaren nicht mehr antreten.

Die Regierung der Kanarischen Inseln unterstützt Landwirte. Für die Zucht von Wintertomaten wurden 5,6 Millionen Euro ausgezahlt.

Bis zum Ende des Jahrhunderts droht den Kanarischen-Inseln nachhaltige Klima-Probleme. Das sagen Experten für die Kanaren voraus.

Der steigende Meeresspiegel setzt Teilen der Kanaren zu. Dort soll nun ein Wellen-Frühwarnsystem getestet werden. Teneriffa profitiert davon.

Das neue Tierschutz-Gesetz stellt die Kanaren vor Probleme: Die Gemeinden sind nun für Katzen-Kolonien verantwortlich. Das bedeutet Arbeit.

Die Streiks in Spaniens privaten Towern dauern an. Die Regierung plant derweil, alle Tower zu liberalisieren. Das würde Streiks befeuern.

Die Kanaren beenden die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch andere Überbleibsel der Corona-Zeit enden. Doch nicht alle.

Wer auf den Kanarischen Inseln seine Strom-Rechnung nicht fristgerecht bezahlt, muss bis zu 5000 Euro zahlen. Das hat politische Gründe.

Die Arbeitgeber haben sich gegen die Erhöhung des Mindestlohns ausgesprochen. Dennoch kommt er. Auf den Kanaren profitieren 120.000 Menschen.