
Die Kanaren bitten in Spanien dringend um Hilfe bei der Betreuung minderjähriger Migranten. Zahlen zeigen, wie wichtig Solidarität wäre.
Die Kanarischen Inseln haben als Autonome Gemeinschaft ein eigenes regionales Parlament. Nachfolgend finden Sie alle Politik-News von den Kanarischen Inseln:

Die Kanaren bitten in Spanien dringend um Hilfe bei der Betreuung minderjähriger Migranten. Zahlen zeigen, wie wichtig Solidarität wäre.

Veraltete Kraftwerke haben die Kanaren in einen Energienotstand getrieben. Jetzt werden konstruktive Lösungen erarbeitet. So sehen sie aus.

Steigende Preise sorgen für immer absurdere Miet-Angebote auf den Kanaren. Viele dieser Inserate sind sogar hervorragend bewertet.

Das neue Gesetz zur Vermietung von Wohnungen auf den Kanarischen Inseln sei "unverhältnismäßig". Airbnb kündigte Protest gegen den Entwurf an.

Nach den Rekord-Ankünften im vergangenen Jahr rechnet das Innenministerium für 2024 nochmals mit deutlich mehr Migranten.

Die Kanaren lassen einen Stopp von Immobilien-Verkäufen an Ausländer prüfen. Zur Entschärfung der Wohnraum-Knappheit gäbe es Alternativen.

Viele Kanaren-Touristen sind bereit, eine Art Ökosteuer zu bezahlen. Allerdings gehen die Meinungen je nach Insel deutlich auseinander.

Europa soll 190 Millionen Euro in die erste Phase der neuen Eisenbahn-Linie auf Gran Canaria stecken. So würde das Projekt Wirklichkeit.

Frühere Urlaubs-Orte sind auf den Kanaren heute immer öfter die erste Adresse für Dauer-Urlauber. Dieser Wandel birgt Herausforderungen.

Die Organisatoren der Anti-Tourismus-Demos auf den Kanaren kündigen weitere Aktionen an. Ihnen reagiert die Regional-Regierung zu langsam.

Auf Teneriffa soll eine Öko-Steuer eingeführt werden. Ziel sei mehr Verständnis für die Natur. Das Geld soll in die Gebiete zurück fließen.

Die Proteste gegen Massen-Tourismus auf den Kanarischen Inseln führen zu einem Umdenken. Doch es gibt von gleicher Seite auch Kritik.

Tausende Menschen demonstrieren auf den Kanaren gegen Massen-Tourismus. Veranstalter und Polizei nennen unterschiedliche Teilnehmerzahlen.

Touristen-Rekorde, Milliardenumsätze und abertausende Arbeitsplätze. Zu Beginn der Demos gegen Kanaren-Tourismus blicken wir auf die Fakten.

Demos, Graffiti, neue Steuern: Das politische Klima für Ausländer auf den Kanaren wird rauer. Nicht nur für Touristen.

Ist es eine Debatte oder Tourismus-Feindlichkeit? So oder so ziehen die Kanaren inmitten der Auseinandersetzung neue Urlauber-Rekorde an.

Auf den Kanaren entlädt sich Frust über die regionale Tourismus-Politik. Aktivisten treten in Hungerstreik. Sie fordern ein Umdenken.

Auf den Kanaren treten Einheimische in einen Hungerstreik gegen Massentourismus. Das ist die neue Kontroverse um Tourismusfeindlichkeit.

Die Kanaren-Regierung plant ein Gesetz zur Begrenzung von Ferienwohnungen. Derzeit liegen die Inseln deutlich über diesem Grenzwert.

Die Kanaren melden weniger Arbeitslose. Allerdings hat ein Computerfehler die Werte verändert. Derzeit kennt niemand die genauen Daten.

Die jüngsten Regenfälle haben das Dürre-Problem auf Teneriffa kaum verbessert. Der Notstand bleibt. Touristen gelten nicht als Problem.

Weniger Migranten haben in den vergangenen Wochen die Kanarischen Inseln erreicht. Dennoch bleibt die Zahl der Kanaren-Flüchtlinge hoch.

Der Wohnungsmangel auf Teneriffa macht erfinderisch: La Laguna im Norden der Kanaren-Insel will jetzt ehemalige Kasernen kaufen und umbauen.

Streit um ein Hotel der Riu-Gruppe auf den Kanaren: Das Umweltministerium fordert den Abriss des Oliva Beach Hotel auf Fuerteventura.

Im Kampf gegen Dengue & Zika fordern die Kanaren Hilfe aus Madrid. Man solle Portugal und Kap Verde zu Initiativen gegen Tigermücken zwingen.

Dürreperioden, kaum Schnee auf dem Teide und weniger Niederschlag: Teneriffas Trinkwasser wird knapp. Die Regierung plant den Notstand.

Die E-Mobilität auf Teneriffa soll ausgebaut werden. Dafür plant die Kanaren-Insel 38 Schnell-Ladesäulen. Wir verraten wann und wo.

Die Idee klingt skurril. Doch auf den zweiten Blick ist sie immerhin logisch hergeleitet. So sollen die Staus auf Teneriffa eingedämmt werden.

Auf den Kanaren soll eine neue Stadt entstehen. Bei dem Großprojekt sollen eine Milliarde Euro auf einer Million Quadratmetern verbaut werden.

Spaniens Gesundheitsministerin erwägt ein Rauchverbot auf Bar-Terrassen. Auf den Kanaren gibt es Zuspruch - aber auch Kritik.

Die Landwirte der Kanarischen Inseln haben Angst vor der neuen Fähr-Verbindung nach Marokko. Sie kündigten Proteste mit ihren Traktoren an.

Die Kanaren wollen Touristen-Rekorde künftig weniger betonen. Wichtiger seien andere Werte. Es zeigt sich, wie sehr die Inseln gefangen sind.

Die Ankunft auf Teneriffa hat zwei Gesichter. Je nachdem wann der Flieger landet, haben die einen Glück, andere Urlauber warten stundenlang.

Zwischen den Kanaren und Marokko soll eine Fähr-Verbindung reaktiviert werden. Viele Verbände auf den Kanarischen Inseln laufen Sturm.

31.817 Migranten sind im vergangenen Jahr auf den Kanaren angekommen. Die spanische Politik berichtet nun von 27.000 gestoppten Flüchtlingen.

Die Kanaren fühlen sich seit Jahren mit dem Thema Migration alleingelassen. Jetzt gab es einen Besuch der EU. Und viele Ankündigungen.

Touristen gegenüber droht die Stimmung zu kippen. Die Politik ist um Schadenbegrenzung bemüht. Die Kanaren stecken in einem Zwiespalt.

Wer auf den Kanaren eine Wohnung mieten möchte, erlebt immer skurrilere Situationen. Ein neues Beispiel erschüttert Betroffene.

Wer auf Teneriffa Hunde-Kot liegen lässt, kann empfindlich bestraft werden. Sogar trotz Wegräumens kann es Strafen geben.

Die Bildung auf den Kanarischen Inseln ist unterdurchschnittlich. Zumindest, wenn es nach der PISA-Studie geht. So schneiden die Kanaren ab.

Die Kanarischen Inseln wollen noch vor dem Jahreswechsel fast 10.000 Stellen ausschreiben. In diesen Bereichen werden neue Jobs geschaffen.

Angstzustände und Depression drohen zur Volkskrankheit der Kanaren zu werden. Inzwischen ist etwa jeder dritte Einwohner betroffen.

Die Hilfsgelder auf La Palma wurden schnell überwiesen. Jetzt müssen einige Bauern viel erstatten: Gefordert werden 3,5 Millionen Euro.

Die Stauseen auf Teneriffa sind nur noch zu 18% gefüllt. Das ist im Herbst einer der schlechtesten Werte in der Geschichte der Kanaren-Insel.

Alternativen sind reichlich vorhanden. Und doch nutzen die Kanaren mehr "dreckigen" Strom als der Rest Spaniens. Die Netze sind zudem marode.

Auf den Kanaren gibt es noch immer viele Bauten mit Asbest. Nun macht Teneriffa den Anfang, um das Problem sukzessive zu beseitigen.

Mehr als 200.000 Kanarios warten auf wichtige medizinische Versorgungen. Patienten-Vertreter auf den Kanaren sind außer sich.

Nur ein Umdenken bei der Infrastruktur könne Teneriffa vor einer Wasserknappheit schützen. Unabhängig ist diese Einschätzung allerdings nicht.

Die Zahl ankommender Migranten auf den Kanaren hat den bisherigen Höchstwert überschritten. So viele Menschen kamen bereits an.

Spaniens Gesetz zum Schutz der Mieter führt ins Gegenteil. Auf den Kanaren verschwindet Wohnraum und die Preise steigen. Das steckt dahinter.

Die Kanaren steuern auf eine historische Zahl von Boots-Flüchtlingen zu. Die Politik ist um Kommunikation bemüht. Doch Beschwerden nehmen zu.

Die kanarische Mehrwertsteuer Igic soll für zuckerhaltige Getränke und Zigaretten erhöht werden. Gesundheits-Experten wollen sogar mehr.

2006 kamen in der "Cayuco-Krise" die bisher meisten Migranten auf den Kanaren an. Behörden halten einen neuen Höchstwert für realistisch.

Die Kanaren-Regierung hat das Wahlversprechen der Mehrwertsteuer-Senkung verschoben. Experten fanden es von vornherein unsinnig.

Auf den Kanaren kamen am Wochenende 1200 weitere Migranten an. Ein senegalischer Abgeordneter gab Europa auf Teneriffa eine Mitschuld.

Der Bau neuer Ferienhäuser auf den Kanaren soll bald per Gesetz verboten werden. Die Regierung hält das für "notwendig und zeitgemäß".

Spaniens Vox-Partei fordert die Blockierung von Flüchtlings-Routen auf die Kanaren, Blitz-Abschiebungen und vieles mehr. Das sind die Punkte.

Die spanische Regierung hat für die Kanaren den Migrations-Notstand ausgerufen. Damit soll genau wie bereits 2020 Bürokratie umgangen werden.

Spaniens Innenminister besucht die Kanaren inmitten der verstärkten Ankunft von Migranten. Die Inseln sind mit der Situation überfordert.

Die Regierung der Kanaren fühlen sich mit der Flüchtlings-Situation alleingelassen. Madrid reagiert beleidigt. Das Problem schwelt.