
Viele Mieten auf den Kanaren steigen stark. Insbesondere touristische Vermietung. Doch was verdienen die Vermieter auf den Inseln wirklich?
Die Kanarischen Inseln haben als Autonome Gemeinschaft ein eigenes regionales Parlament. Nachfolgend finden Sie alle Politik-News von den Kanarischen Inseln:

Viele Mieten auf den Kanaren steigen stark. Insbesondere touristische Vermietung. Doch was verdienen die Vermieter auf den Inseln wirklich?

Wer mit erneuerbarer Energie Geld verdient, ist offener für neue Anlagen. Genau so wollen die Kanaren die Bürger für neue Projekte gewinnen.

Die Migration auf die Kanaren nimmt zu. Die Kanarischen Inseln bemängeln «Untätigkeit» und fehlende Hilfe aus Madrid.

Die Kanaren planen ein neues Tourismus-Gesetz. Es soll die Vermietung von Ferienwohnungen regulieren. Nun drohen Millionen-Euro-Klagen.

Die Kanaren bekommen ein neues Gesetz für die Vermietung von Ferienwohnungen. Airbnb & Co. sollen reguliert werden. Das ändert sich.

Die Kanaren wollen sich ab sofort nicht mehr um minderjährige Migranten kümmern. Damit eskaliert ein sich seit Jahren zuspitzender Streit.

Auf Teneriffa findet heute ein Misstrauensvotum statt. Wir erklären wer gehen muss, wer kommt und die Geschichte dahinter.

Die Streiks richten sich gegen Massen-Tourismus. Doch der Wirtschafts- und Sozialrat der Kanaren empfiehlt, sich Digitale Nomaden anzusehen.

Seit Wochen ist die Playa Jardín in Puerto de la Cruz geschlossen. Fäkalien belasten den beliebten Strand. Bisher ist keine Lösung in Sicht.

Im Norden von Teneriffa bahnt sich ein kleines politisches Erdbeben an. In Puerto de la Cruz wollen drei Parteien den Bürgermeister stürzen.

Die zunehmenden Ankünfte minderjähriger Migranten sorgen auf den Kanarischen Inseln für kreative Lösungen.

Teneriffas erste Touristen-Steuer ist beschlossen worden. Wo genau sie erhoben wird, ab wann sie gilt und wie hoch sie ausfällt.

Die Kanaren bitten in Spanien dringend um Hilfe bei der Betreuung minderjähriger Migranten. Zahlen zeigen, wie wichtig Solidarität wäre.

Veraltete Kraftwerke haben die Kanaren in einen Energienotstand getrieben. Jetzt werden konstruktive Lösungen erarbeitet. So sehen sie aus.

Steigende Preise sorgen für immer absurdere Miet-Angebote auf den Kanaren. Viele dieser Inserate sind sogar hervorragend bewertet.

Das neue Gesetz zur Vermietung von Wohnungen auf den Kanarischen Inseln sei «unverhältnismäßig». Airbnb kündigte Protest gegen den Entwurf an.

Nach den Rekord-Ankünften im vergangenen Jahr rechnet das Innenministerium für 2024 nochmals mit deutlich mehr Migranten.

Die Kanaren lassen einen Stopp von Immobilien-Verkäufen an Ausländer prüfen. Zur Entschärfung der Wohnraum-Knappheit gäbe es Alternativen.

Viele Kanaren-Touristen sind bereit, eine Art Ökosteuer zu bezahlen. Allerdings gehen die Meinungen je nach Insel deutlich auseinander.

Europa soll 190 Millionen Euro in die erste Phase der neuen Eisenbahn-Linie auf Gran Canaria stecken. So würde das Projekt Wirklichkeit.

Frühere Urlaubs-Orte sind auf den Kanaren heute immer öfter die erste Adresse für Dauer-Urlauber. Dieser Wandel birgt Herausforderungen.

Die Organisatoren der Anti-Tourismus-Demos auf den Kanaren kündigen weitere Aktionen an. Ihnen reagiert die Regional-Regierung zu langsam.

Auf Teneriffa soll eine Öko-Steuer eingeführt werden. Ziel sei mehr Verständnis für die Natur. Das Geld soll in die Gebiete zurück fließen.

Die Proteste gegen Massen-Tourismus auf den Kanarischen Inseln führen zu einem Umdenken. Doch es gibt von gleicher Seite auch Kritik.

Tausende Menschen demonstrieren auf den Kanaren gegen Massen-Tourismus. Veranstalter und Polizei nennen unterschiedliche Teilnehmerzahlen.

Touristen-Rekorde, Milliardenumsätze und abertausende Arbeitsplätze. Zu Beginn der Demos gegen Kanaren-Tourismus blicken wir auf die Fakten.

Demos, Graffiti, neue Steuern: Das politische Klima für Ausländer auf den Kanaren wird rauer. Nicht nur für Touristen.

Ist es eine Debatte oder Tourismus-Feindlichkeit? So oder so ziehen die Kanaren inmitten der Auseinandersetzung neue Urlauber-Rekorde an.

Auf den Kanaren entlädt sich Frust über die regionale Tourismus-Politik. Aktivisten treten in Hungerstreik. Sie fordern ein Umdenken.

Auf den Kanaren treten Einheimische in einen Hungerstreik gegen Massentourismus. Das ist die neue Kontroverse um Tourismusfeindlichkeit.

Die Kanaren-Regierung plant ein Gesetz zur Begrenzung von Ferienwohnungen. Derzeit liegen die Inseln deutlich über diesem Grenzwert.

Die Kanaren melden weniger Arbeitslose. Allerdings hat ein Computerfehler die Werte verändert. Derzeit kennt niemand die genauen Daten.

Die jüngsten Regenfälle haben das Dürre-Problem auf Teneriffa kaum verbessert. Der Notstand bleibt. Touristen gelten nicht als Problem.

Weniger Migranten haben in den vergangenen Wochen die Kanarischen Inseln erreicht. Dennoch bleibt die Zahl der Kanaren-Flüchtlinge hoch.

Der Wohnungsmangel auf Teneriffa macht erfinderisch: La Laguna im Norden der Kanaren-Insel will jetzt ehemalige Kasernen kaufen und umbauen.

Streit um ein Hotel der Riu-Gruppe auf den Kanaren: Das Umweltministerium fordert den Abriss des Oliva Beach Hotel auf Fuerteventura.

Im Kampf gegen Dengue & Zika fordern die Kanaren Hilfe aus Madrid. Man solle Portugal und Kap Verde zu Initiativen gegen Tigermücken zwingen.

Dürreperioden, kaum Schnee auf dem Teide und weniger Niederschlag: Teneriffas Trinkwasser wird knapp. Die Regierung plant den Notstand.

Die E-Mobilität auf Teneriffa soll ausgebaut werden. Dafür plant die Kanaren-Insel 38 Schnell-Ladesäulen. Wir verraten wann und wo.

Die Idee klingt skurril. Doch auf den zweiten Blick ist sie immerhin logisch hergeleitet. So sollen die Staus auf Teneriffa eingedämmt werden.

Auf den Kanaren soll eine neue Stadt entstehen. Bei dem Großprojekt sollen eine Milliarde Euro auf einer Million Quadratmetern verbaut werden.

Spaniens Gesundheitsministerin erwägt ein Rauchverbot auf Bar-Terrassen. Auf den Kanaren gibt es Zuspruch - aber auch Kritik.

Die Landwirte der Kanarischen Inseln haben Angst vor der neuen Fähr-Verbindung nach Marokko. Sie kündigten Proteste mit ihren Traktoren an.

Die Kanaren wollen Touristen-Rekorde künftig weniger betonen. Wichtiger seien andere Werte. Es zeigt sich, wie sehr die Inseln gefangen sind.

Die Ankunft auf Teneriffa hat zwei Gesichter. Je nachdem wann der Flieger landet, haben die einen Glück, andere Urlauber warten stundenlang.

Zwischen den Kanaren und Marokko soll eine Fähr-Verbindung reaktiviert werden. Viele Verbände auf den Kanarischen Inseln laufen Sturm.

31.817 Migranten sind im vergangenen Jahr auf den Kanaren angekommen. Die spanische Politik berichtet nun von 27.000 gestoppten Flüchtlingen.

Die Kanaren fühlen sich seit Jahren mit dem Thema Migration alleingelassen. Jetzt gab es einen Besuch der EU. Und viele Ankündigungen.

Touristen gegenüber droht die Stimmung zu kippen. Die Politik ist um Schadenbegrenzung bemüht. Die Kanaren stecken in einem Zwiespalt.

Wer auf den Kanaren eine Wohnung mieten möchte, erlebt immer skurrilere Situationen. Ein neues Beispiel erschüttert Betroffene.

Wer auf Teneriffa Hunde-Kot liegen lässt, kann empfindlich bestraft werden. Sogar trotz Wegräumens kann es Strafen geben.

Die Bildung auf den Kanarischen Inseln ist unterdurchschnittlich. Zumindest, wenn es nach der PISA-Studie geht. So schneiden die Kanaren ab.

Die Kanarischen Inseln wollen noch vor dem Jahreswechsel fast 10.000 Stellen ausschreiben. In diesen Bereichen werden neue Jobs geschaffen.

Angstzustände und Depression drohen zur Volkskrankheit der Kanaren zu werden. Inzwischen ist etwa jeder dritte Einwohner betroffen.

Die Hilfsgelder auf La Palma wurden schnell überwiesen. Jetzt müssen einige Bauern viel erstatten: Gefordert werden 3,5 Millionen Euro.

Die Stauseen auf Teneriffa sind nur noch zu 18% gefüllt. Das ist im Herbst einer der schlechtesten Werte in der Geschichte der Kanaren-Insel.

Alternativen sind reichlich vorhanden. Und doch nutzen die Kanaren mehr «dreckigen» Strom als der Rest Spaniens. Die Netze sind zudem marode.

Auf den Kanaren gibt es noch immer viele Bauten mit Asbest. Nun macht Teneriffa den Anfang, um das Problem sukzessive zu beseitigen.

Mehr als 200.000 Kanarios warten auf wichtige medizinische Versorgungen. Patienten-Vertreter auf den Kanaren sind außer sich.