Calima-Alarm auf den Kanarischen Inseln


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Staubige Luft, heiße Temperaturen und schlechte Sicht: Die Kanarischen Inseln sind wieder von einer Calima getroffen worden. Der Sandsturm soll stellenweise bis Freitagmittag anhalten. Das berichtet das spanischen Wetteramt Aemet. Die Notruf-Zentrale der Kanaren gab ebenfalls eine Warnung aus.

Die Calima-Warnung betrifft alle Kanarischen Inseln. Wenige Ausnahmen gelten für Teneriffas und Gran Canarias Norden sowie die höheren Lagen von La Palma. Doch zumindest die Temperaturen sind auch dort ebenfalls überdurchschnittlich hoch.

Bei einer Calima gelangen aus der östlich liegenden Sahara-Wüste Staub und heiße Luft in die Atmosphäre. Dieses Gemisch reist dann mit dem Wind über viele Hundert Kilometer auf den Atlantischen Ozean. Unterwegs passiert die heiße Staubwolke auch die Kanarischen Inseln. Dort sorgt der Sandsturm für schlechte Sicht und extrem heiße Temperaturen.

Calima – Schlechte Sicht und heiße Luft

Stellenweise kann das Thermometer bei einer Calima auf mehr als 40 Grad Celsius steigen. Außerdem schwindet die Sicht auf 1000 bis 3000 Meter. Anwohner sollten Türen und Fenster geschlossen halten und viel Wasser trinken. Wetterfühlige Personen sollten aufgrund der ungewöhnlich hohen Temperaturen zudem unnötige Ausflüge komplett vermeiden.

Die aktuelle Calima war zunächst nur für Mittwoch und Donnerstag ausgerufen worden. An einigen Stellen der Kanaren kann das Wetter-Phänomen jedoch auch am Freitag noch auftreten, hieß es.

Wie genau eine Calima entsteht und was Sie dabei beachten sollten, das erklären wir Ihnen jetzt hier.

Wie sich das Wetter genau entwickelt, sehen Sie in unserer stets aktuellen Wettervorhersage für die Kanarischen Inseln. Nachfolgend geht es direkt zum…

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Calima-Alarm auf den Kanarischen Inseln

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Über den Autor
Johannes Bornewasser sw klein

Johannes Bornewasser ist Herausgeber von Teneriffa News. Er hat zudem die redaktionelle Verantwortung inne. Zu seinem Autorenprofil geht es hier.

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