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Kurz gemeldet

Teneriffa: Kein Leitungswasser für Schwangere +++ Wal strandet auf El Hierro


Auf den Kanarischen Inseln ist ein Wal gestrandet. Außerdem sollen Schwangere und Babys in einer Gemeinde kein Leitungswasser trinken. Die Kurzmeldungen.

Von Juan Martín Lesedauer: 1 Minute

In Puerto de ls Cruz auf Teneriffa stimmt die Qualität des Leitungswassers nicht. Grundsätzlich gebe es keine Bedenken. Doch einige Personengruppen sollten vorerst vorsichtig sein.

Grund dafür seien zu hohe Nitratwerte, teilte der Wasserversorger mit. In Europa gilt ein Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter. Doch in mehreren Teilen der Gemeinde liege der Wert rund vier Milligramm höher.

Gesunde Menschen könnten weiterhin bedenkenlos Leitungswasser trinken. Doch insbesondere Schwangere und Babys unter sechs Monaten sollten vorerst auf Wasser aus dem Supermarkt umsteigen.

Betroffen sind die Stadtteile Las Arenas, La Asomada, San Antonio-El Esquilón, San Fernando, Taoro, Malpaís und Las Dehesas. Die Politik hat sich bereits eingeschaltet und will Maßnahmen zur kurzfristigen Verbesserung der Lage diskutieren.

Vier-Meter-Wal strandet auf Kanaren-Insel El Hierro

Auf Teneriffas Nachbarinsel El Hierro ist unterdessen ein Wal gestrandet. Das Tier gehörte zur Gattung der Schnabelwale. Es habe eine Länge von rund vier Metern aufgewiesen, teilte das Umweltamt der Kanaren-Insel mit.

Der Kadaver war von einem Anwohner entdeckt und der 112 gemeldet worden. Der Atlantik hatte die sterblichen Überreste des Meeressäugers bei Arenas Blancas im Westen der Kanaren-Insel angespült.

Forschende der Universität La Laguna auf Teneriffa werden das Tier untersuchen. Ein Experte für die Überwachung von Schnabelwalen entnahm dazu bereits mehrere Proben.

Immer wieder stranden auf Teneriffa Wale. Insbesondere Kollisionen mit Schnellfähren gelten als Problem. Die Reisegeschwindigkeit der Fähren ist höher als die der Wale, was Kollisionen bei gleichem Kurs unausweichlich macht.


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Juan Martín ist redaktioneller Mitarbeiter von Teneriffa News. Zu seinem Autorenprofil geht es hier.

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