Rund zwölf Punkte haben die Kanarischen Inseln gut gemacht. Der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert sank von mehr als 71 Ende März auf nun unter 60. Dennoch bleibt die Lage angespannt: Der Wert stieg plötzlich wieder. Gran Canaria stagniert zudem bei knapp 75 auf hohem Niveau und Teneriffa liegt wieder über dem kanarischen Durchschnitt. Immerhin Fuerteventura verzeichnete einen satten Rückgang.
Die Regierung der Kanarischen Inseln nahm die Besserung Fuerteventuras zur Kenntnis. An der Einstufung in Alarmstufe drei ändert dies dennoch vorerst nichts. Die Entscheidung, alle Inseln in ihren jeweiligen Warnstufen zu belassen, hatte Regierungssprecher Julio Pérez bereits am Donnerstag bekanntgegeben. Auf diese Weise sollen die Zahlen weiter verbessert werden.
Rund um Ostern hatte die kanarische Regierung Sonderregeln verhängt. Diese werden ab dem 10. April wieder aufgehoben. Die dann neu gefundenen Regelungen sollen für mindesten eine Woche gelten, möglicherweise auch länger. Am 15. April wolle man die Lage im Rahmen eines Regierungstreffens neu bewerten, sagte Pérez.
Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura wechseln in Alarmstufe Rot
Die aktuelle Einstufung sieht vor, dass Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura in Corona-Warnstufe drei verbleiben („rote Ampel“). Lanzarote folgt mit dem zugerechneten La Graciosa in Stufe zwei („gelbe Ampel“) . La Palma, La Gomera und El Hierro verbleiben in der ersten Warnstufe („grüne Ampel“). Warnstufe vier bleibt weiter frei.
Welche Regeln genau gelten, haben wir in unserer stets aktuellen Übersicht für Sie zusammengestellt. Nachfolgend finden Sie alle Infos für „Ihre“ Insel. Darin gibt es auch weitere wichtige Infos:
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Corona-Warnstufen: Teneriffas Ampel bleibt rot – was auf den Kanaren gilt
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