Stärke 3,3: Erdbeben vor Fuerteventura

Erneut hat vor der Kanaren-Insel Fuerteventura die Erde gebebt. Die Messinstrumente des National Geographic Instituts (IGN) zeichneten leichte Erschütterungen mit einer Stärke von 3,3 auf der Richterskala auf. Zuletzt hatte im Januar die Erde vor der Kanarischen Insel gebebt.

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Wie die Wissenschaftler des IGN mitteilten, sei das Beben für die Bewohner und Gäste Fuerteventuras nur leicht spürbar gewesen. Bereits im Januar lag das Epizentrum vor der Küste der Gemeinde La Oliva zwischen El Cotillo und Tindaya im Atlantik. Es soll diesmal erneut an ähnlicher Stelle, in etwa zwölf Kilometer Tiefe gelegen haben. Die Forscher teilten mit, dass auch diesmal keine Gefahr für Mensch und Natur bestanden habe.

Erschütterungen wie diese gehören auf den Kanaren zum Alltag. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und viele der unter- und überseeischen Vulkane sind noch aktiv. Mit einem Ausbruch größeren Ausmaßes muss derzeit aber nicht gerechnet werden, heißt es immer wieder von offizieller Seite.

Erdbeben der Stärke drei bis vier gelten laut Richterskala als „sehr leicht“. Diese Erschütterungen seien demnach zwar spürbar, Schäden jedoch eher selten. Besonders „Mikro“-Beben (unter 2,0 auf der Richterskala) und solche der Klasse „extrem leicht“ (unter 3,0) sind auf den Kanarischen Inseln sehr häufig. Ost ist flüssige Lava in einem der Vulkane des Archipels der Auslöser für die Erschütterungen.

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