El Hierro

Nahe El Hierro hat die Erde mit Stärke 2,3 gebebt. Das Epizentrum lag in 31 Kilometern Tiefe. Es ist das dritte Beben binnen kurzer Zeit.

El Hierro

Ein Erdstoß der Stärke 2,1 hat sich nahe El Hierro ereignet. Es war die 95. Erschütterung der vergangenen 30 Tage auf und vor den Kanaren.

Lanzarote

Vor Lanzarote hat sich am Samstag ein Erdstoß der Stärke 2,8 ereignet. In 30 Tagen zählte das IGN auf den Kanaren 95 Beben.

Teneriffa

50 Erdbeben sind in der Nacht unter dem Teide registriert worden. Das IGN hat den Schwarm westlich der Cañadas del Teide registriert.

Gran Canaria

Auf Gran Canaria hat die Erde gebebt. Die Erschütterung war fast auf der gesamten Kanaren-Insel zu spüren. Das berichtet das IGN.

Erdbeben auf den Kanarischen Inseln

Die Kanarischen Inseln sind in vier Phasen entstanden. Vor etwa 36 Millionen Jahren gab es eine größere Serie submariner Eruptionen. Dabei entstanden zunächst Fuerteventura und Lanzarote. Anfangs zusammenhängend, sind die Inseln heute durch einen rund zehn Kilometer breiten Kanal getrennt. In der dritten Phase entstanden Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera. Eine lange Pause später entstanden La Palma und El Hierro. Die beiden Inseln sind mit etwa zwei und 1,2 Millionen Jahren die jüngsten Geschwister des Archipels. Die Kanarischen Inseln gehören noch heute zu den Zonen mit aktivem Vulkanismus. Unter dem Archipel im Atlantischen Ozean gibt es flüssiges Magma, das in Richtung die Oberfläche drängt. Deshalb sind Erdbeben auf den Kanarischen Inseln ganz normal. Größere Ausbrüche erwarten Experten in näherer Zukunft nicht. Dennoch kommt es durch die unterirdische Aktivität zu Erdstößen, die in der Regel als minimal bis leicht eingeordnet werden und kaum Schäden anrichten. Alle Informationen und News rund um Erdbeben auf den Kanaren finden Sie oben.