
Erdbeben vor Gran Canaria erreichte Stärke 2,5. Es lag über dem 30-Tage-Mittel, die Zahl der Beben blieb aber üblich.

Die Kanarischen Inseln bestehen aus hunderten, teilweise noch immer aktiven Vulkanen. Entsprechend viele Erdbeben gibt es. Alle aktuellen News dazu finden Sie hier:

Erdbeben vor Gran Canaria erreichte Stärke 2,5. Es lag über dem 30-Tage-Mittel, die Zahl der Beben blieb aber üblich.

Erdbeben vor Lanzarote: Stärke 2,4 lag über dem Schnitt. Die seismische Aktivität der Kanaren blieb im üblichen Rahmen.

Das Erdbeben vor Fuerteventura erreichte am Sonntag Stärke 3,1. Damit lag es über dem Mittelwert der vergangenen 30 Tage.

Vor den Kanaren wurden am Sonntag zwei Erdbeben registriert. Das stärkere erreichte einen Wert von 2,7. Das sagt das IGN.

Erdbeben vor Gran Canaria: Die Stärke 2 lag nahe am Durchschnitt der vergangenen 30 Tage. Das IGN registrierte insgesamt 50 Beben.

Erdbeben auf den Kanaren: Das jüngste Beben lag nahe El Hierro. Insgesamt registrierte das IGN 50 Erschütterungen in 30 Tagen.

Erdbeben vor Teneriffa lag im üblichen Bereich. Rund um den Teide nahm die seismische Aktivität zuletzt hingegen zu.

Erdbeben auf den Kanaren: Das IGN registrierte binnen 30 Tagen 55 Erschütterungen. Das jüngste lag nahe Teneriffa.

Ein Erdbeben nahe El Hierro hatte seinen Herd in 33 Kilometern Tiefe. Die jüngste Aktivität liegt laut IGN im normalen Bereich.

Erdbeben vor Teneriffa: Zwei Beben erreichten Stärke 2,2 und 2,0. Auf den Kanaren wurden 50 Erschütterungen in 30 Tagen registriert.

Das Erdbeben vor Fuerteventura war für die Kanaren kräftig. Zugleich laufen auf Teneriffa Vorbereitungen für vulkanische Notfälle.

Erneut hat auf El Hierro die Erde gebebt. In den vergangenen sieben Tagen zählten Seismologen elf Erschütterungen.

Nahe El Hierro bebte die Erde mit Stärke 2,2 in 31 Kilometern Tiefe. Das IGN registrierte 69 Beben in 30 Tagen.

50 Kilometer vor Lanzarote hat die Erde mit einer Stärke von 3,0 gebebt. Das Epizentrum lag in 30 Kilometern Tiefe.

Vor Teneriffa hat die Erde mit einer Stärke von 2,0 gebebt. An gleicher Stelle meldeten Seismologen zuletzt mehrere tektonische Erdbeben.

Nahe Gran Canaria bebte die Erde mit der Stärke 2,3. Das Epizentrum lag drei Kilometer tief. Es gab zuletzt 73 Beben binnen 30 Tagen.

Die Erde vor Teneriffa hört nicht auf zu beben. Zehn Erdstöße wurden registriert, mindestens zwei davon waren zu spüren.

Seismologen haben am Mittwoch 30 Kilometer vor Teneriffa ein Erdbeben der Stärke 3,6 registriert. Es gab mehrere Erdstöße in kurzer Zeit.

Vor Teneriffa hat sich ein Erdbeben der Stärke 2,1 ereignet. Das IGN verortete das Beben etwa 20 Kilometer vor der Küste.

Der Untersee-Vulkan Enmedio hat erneut ein Erdbeben ausgelöst. Es entstand in acht Kilometern Tiefe. Das IGN zählte 81 Beben in 30 Tagen.

Der Teide auf Teneriffa wird kontinuierlich aktiver. Das kündigt das Geographische Institut auf den Kanaren an. Was die Forscher erwarten.

Nahe El Hierro hat die Erde mit der Stärke 2,5 gebebt. Die Kanaren zählten 91 Beben in 30 Tagen. Die Einzelheiten.

Vor Teneriffa hat die Erde mit der Stärke 3,1 gebebt. Das IGN zählte damit 38 Beben in sieben Tagen. Der Wert liegt über dem Schnitt.

Das spanische Nationale Geographische Institut hat am Montag ein Beben der Stärke 2,2 nahe Fuerteventura registriert. Die Einzelheiten.

Das IGN hat ein Erdbeben der Stärke 2,0 etwa 40 Kilometer vor Teneriffa erfasst. Der Erdstoß lag leicht über dem jüngsten Mittelwert.

Die Messnetze haben auf Teneriffa rund 660 kleine Erdbeben registriert. Die Erde unter dem Teide rumort seit Mittwochabend.

80 Kilometer vor Teneriffa hat die Erde mit Stärke 2,3 gebebt. Der Herd lag in 40 Kilometern Tiefe. Das sind die Fakten.
Nahe El Hierro hat die Erde mit Stärke 2,3 gebebt. Das Epizentrum lag in 31 Kilometern Tiefe. Es ist das dritte Beben binnen kurzer Zeit.

Vor Fuerteventura hat sich in der Nacht zu Montag ein Erdbeben der Stärke 3,3 ereignet. Zwei weitere Beben vor den Kanaren folgten.

Ein Erdstoß der Stärke 2,1 hat sich nahe El Hierro ereignet. Es war die 95. Erschütterung der vergangenen 30 Tage auf und vor den Kanaren.

Vor Lanzarote hat sich am Samstag ein Erdstoß der Stärke 2,8 ereignet. In 30 Tagen zählte das IGN auf den Kanaren 95 Beben.

Vor Gran Canaria hat die Erde mit der Stärke 2,1 gebebt. Das Epizentrum lag in 16 Kilometern Tiefe. So ordnen Fachleute den Erdstoß ein.

Ein Erdbeben der Stärke 3,9 hat sich am Dienstag vor Gran Canaria ereignet. Die Erschütterung war für Menschen spürbar.

Unter dem Teide hat das Nationale Geographische Institut binnen 48 Stunden 221 Erdbeben registriert. Das IGN alarmierte den Zivilschutz.

Auf den Kanarischen Inseln hat am Freitag die Erde gebebt. Das bisher stärkste Erdbeben des Jahres war auf mehreren Inseln zu spüren.

Ein Erdbeben der Stärke 3,5 hat die Region zwischen Teneriffa und Gran Canaria erschüttert. Das Beben ging vom Vulkan Enmedio aus.

Auf El Hierro ist ein Erdbeben der Stärke 2,4 registriert worden. Zuvor hatte es am Teide auf Teneriffa 84 Erschütterungen gegeben.

50 Erdbeben sind in der Nacht unter dem Teide registriert worden. Das IGN hat den Schwarm westlich der Cañadas del Teide registriert.

Unter Teneriffa bleibt die Erde in Bewegung: Neue Messungen zeigen kleine Erdbeben. Experten beobachten die Aktivität auf den Kanaren genau.

Der Teide auf Teneriffa hat Tausende Erdbeben produziert. Man muss offenbar keine Angst haben. Doch Wachsamkeit schadet nicht!

Ein Erdbeben der Magnitude 4,1 ist auf Teneriffa und Gran Canaria zu spüren gewesen. Es ereignete sich mittig zwischen beiden Inseln.

Auf Teneriffa ist der nächste Erdbeben-Schwarm registriert worden. Die Mengen schwacher Erdbeben gilt als außergewöhnlich.

Teneriffa geht seinem Alltag nach, der im Winter und Frühjahr meist von hohen Besucherzahlen geprägt ist. Doch diesmal ist etwas anders.

Seit Tagen gerät die Erde unter Teneriffa allmählich in Bewegung. Forschende registrieren den dritten Erdbeben-Schwarm binnen weniger Tage.

Erneut hat am Teide die Erde mehrere Hundert Male binnen kurzer Zeit gebebt. Es ist der achte Erdbeben-Schwarm auf Teneriffa seit 2016.

«Teneriffa ist eine vulkanisch aktive Insel», sagt der Chef des IGN. In der Nacht zu Freitag gab es den siebten Erdbeben-Schwarm seit 2016.

Am Teide hat seit dem Wochenende 260 Mal die Erde gebebt. Teneriffas Experten kamen am Dienstag zusammen. Das ist ihre Einschätzung.

Rund um den Teide hat auf Teneriffa am Wochenende rund 90 Mal die Erde gebebt. Das sagen Forscher zu dem Phänomen.

Das vulkanologische Institut der Kanaren meldet ein Phänomen, das so bisher nie unter dem Teide auf Teneriffa gemessen wurde.

Zwischen Teneriffa und Gran Canaria ist erneut ein Erdbeben gemessen worden. Die Erschütterung war für die Bevölkerung spürbar.

Auch 90 weitere Erdbeben unter dem Teide später möchten Wissenschaftler nichts von einem drohenden Vulkanausbruch auf Teneriffa wissen.

Ein Erdbebenschwarm am Teide sorgt für Aufsehen. 700 Mikro-Erdstöße binnen weniger Stunden wurden verzeichnet. Das sagt das IGN.

Der Unterwasservulkan Enmedio sorgt mit regelmäßigen Erdstößen für Unruhe. Grund zur Sorge geben die Mini-Erdbeben allerdings nicht.

Auf Teneriffa hat es eine weitere Erdbeben-Serie gegeben. 14 Erdstöße wurden binnen kurzer Zeit in Vilaflor aufgezeichnet.

Der Vulkan Enmedio bleibt weiter aktiv. Unter der Wasseroberfläche zwischen den zwei größten Kanaren-Inseln gab es erneut Erdbeben.

Die Kanaren können ihren vulkanischen Ursprung nicht verleugnen. In den ersten elf Monaten des Jahres wurden 1445 Erdbeben gemeldet.

Ein Erdbeben hat sich genau unter Puerto de la Cruz auf Teneriffa ereignet. Rund 30 Orte waren betroffen. Das sagen die Forscher der Kanaren.

Ein weiterer Erdbeben-Schwarm ist auf Teneriffa registriert worden. Diesmal gab es gleich 500 Erdbewegungen binnen kürzester Zeit.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln hat mehr als einhundert Mal gebebt. Für Forscher sind insbesondere die Beben-Schwärme interessant.
Die Kanarischen Inseln sind in vier Phasen entstanden. Vor etwa 36 Millionen Jahren gab es eine größere Serie submariner Eruptionen. Dabei entstanden zunächst Fuerteventura und Lanzarote. Anfangs zusammenhängend, sind die Inseln heute durch einen rund zehn Kilometer breiten Kanal getrennt. In der dritten Phase entstanden Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera. Eine lange Pause später entstanden La Palma und El Hierro. Die beiden Inseln sind mit etwa zwei und 1,2 Millionen Jahren die jüngsten Geschwister des Archipels. Die Kanarischen Inseln gehören noch heute zu den Zonen mit aktivem Vulkanismus. Unter dem Archipel im Atlantischen Ozean gibt es flüssiges Magma, das in Richtung die Oberfläche drängt. Deshalb sind Erdbeben auf den Kanarischen Inseln ganz normal. Größere Ausbrüche erwarten Experten in näherer Zukunft nicht. Dennoch kommt es durch die unterirdische Aktivität zu Erdstößen, die in der Regel als minimal bis leicht eingeordnet werden und kaum Schäden anrichten. Alle Informationen und News rund um Erdbeben auf den Kanaren finden Sie oben.