
Vor Gran Canaria hat die Erde mit der Stärke 2,1 gebebt. Das Epizentrum lag in 16 Kilometern Tiefe. So ordnen Fachleute den Erdstoß ein.
Die Kanarischen Inseln bestehen aus hunderten, teilweise noch immer aktiven Vulkanen. Entsprechend viele Erdbeben gibt es. Alle aktuellen News dazu finden Sie hier:

Vor Gran Canaria hat die Erde mit der Stärke 2,1 gebebt. Das Epizentrum lag in 16 Kilometern Tiefe. So ordnen Fachleute den Erdstoß ein.

Ein Erdbeben der Stärke 3,9 hat sich am Dienstag vor Gran Canaria ereignet. Die Erschütterung war für Menschen spürbar.

Unter dem Teide hat das Nationale Geographische Institut binnen 48 Stunden 221 Erdbeben registriert. Das IGN alarmierte den Zivilschutz.

Auf den Kanarischen Inseln hat am Freitag die Erde gebebt. Das bisher stärkste Erdbeben des Jahres war auf mehreren Inseln zu spüren.

Ein Erdbeben der Stärke 3,5 hat die Region zwischen Teneriffa und Gran Canaria erschüttert. Das Beben ging vom Vulkan Enmedio aus.

Teneriffa hat einen Notfallplan für einen Vulkanausbruch am Teide beschlossen. Es gibt Übungen, klarere Abläufe und Lehren von La Palma.

Auf El Hierro ist ein Erdbeben der Stärke 2,4 registriert worden. Zuvor hatte es am Teide auf Teneriffa 84 Erschütterungen gegeben.

50 Erdbeben sind in der Nacht unter dem Teide registriert worden. Das IGN hat den Schwarm westlich der Cañadas del Teide registriert.

Teneriffa bereitet sich vor: In Santa Cruz arbeitet die Verwaltung an einem Notfallplan für einen Vulkanausbruch am Teide. Das ist er.

Unter Teneriffa bleibt die Erde in Bewegung: Neue Messungen zeigen kleine Erdbeben. Experten beobachten die Aktivität auf den Kanaren genau.

Ein Erdbeben der Magnitude 4,1 ist auf Teneriffa und Gran Canaria zu spüren gewesen. Es ereignete sich mittig zwischen beiden Inseln.

Auf Teneriffa ist der nächste Erdbeben-Schwarm registriert worden. Die Mengen schwacher Erdbeben gilt als außergewöhnlich.

Teneriffa geht seinem Alltag nach, der im Winter und Frühjahr meist von hohen Besucherzahlen geprägt ist. Doch diesmal ist etwas anders.

Seit Tagen gerät die Erde unter Teneriffa allmählich in Bewegung. Forschende registrieren den dritten Erdbeben-Schwarm binnen weniger Tage.

Erneut hat am Teide die Erde mehrere Hundert Male binnen kurzer Zeit gebebt. Es ist der achte Erdbeben-Schwarm auf Teneriffa seit 2016.

"Teneriffa ist eine vulkanisch aktive Insel", sagt der Chef des IGN. In der Nacht zu Freitag gab es den siebten Erdbeben-Schwarm seit 2016.

Am Teide hat seit dem Wochenende 260 Mal die Erde gebebt. Teneriffas Experten kamen am Dienstag zusammen. Das ist ihre Einschätzung.

Rund um den Teide hat auf Teneriffa am Wochenende rund 90 Mal die Erde gebebt. Das sagen Forscher zu dem Phänomen.

Zwischen Teneriffa und Gran Canaria ist erneut ein Erdbeben gemessen worden. Die Erschütterung war für die Bevölkerung spürbar.

Auch 90 weitere Erdbeben unter dem Teide später möchten Wissenschaftler nichts von einem drohenden Vulkanausbruch auf Teneriffa wissen.

Ein Erdbebenschwarm am Teide sorgt für Aufsehen. 700 Mikro-Erdstöße binnen weniger Stunden wurden verzeichnet. Das sagt das IGN.

Der Unterwasservulkan Enmedio sorgt mit regelmäßigen Erdstößen für Unruhe. Grund zur Sorge geben die Mini-Erdbeben allerdings nicht.

Auf Teneriffa hat es eine weitere Erdbeben-Serie gegeben. 14 Erdstöße wurden binnen kurzer Zeit in Vilaflor aufgezeichnet.

Der Vulkan Enmedio bleibt weiter aktiv. Unter der Wasseroberfläche zwischen den zwei größten Kanaren-Inseln gab es erneut Erdbeben.

Die Kanaren können ihren vulkanischen Ursprung nicht verleugnen. In den ersten elf Monaten des Jahres wurden 1445 Erdbeben gemeldet.

Ein Erdbeben hat sich genau unter Puerto de la Cruz auf Teneriffa ereignet. Rund 30 Orte waren betroffen. Das sagen die Forscher der Kanaren.

Ein weiterer Erdbeben-Schwarm ist auf Teneriffa registriert worden. Diesmal gab es gleich 500 Erdbewegungen binnen kürzester Zeit.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln hat mehr als einhundert Mal gebebt. Für Forscher sind insbesondere die Beben-Schwärme interessant.

Zwischen Teneriffa und Gran Canaria gibt es Erdbeben an einem Vulkan. Bisher zeigte sich die Forschung entspannt. Doch das ändert sich nun.

Zuerst eine Erdbeben-Serie und dann wiederholte Erdstöße: Zwischen Teneriffa und Gran Canaria gibt es Aktivität an einem Vulkan.

Auf Gran Canaria hat die Erde gebebt. Es handelt sich laut Seismologen um die stärkste Erschütterung dieser Art seit Jahrzehnten.

Das erste Erdbeben gab es auf Gran Canaria. Am neuen Vulkan auf La Palma ist einiges los. Und doch ist Teneriffa die aktivste Kanaren-Insel.

Auf den Kanaren hat am Wochenende mehrfach die Erde gebebt. Unter gleich drei Inseln zitterte die Erde. Die Einzelheiten.

Auf Gran Canaria hat die Erde gebebt. Die Erschütterung war fast auf der gesamten Kanaren-Insel zu spüren. Das berichtet das IGN.

Teneriffa ist von gleich zwei Erdbeben binnen kurzer Zeit erschüttert worden. Seismologen schließen vulkanische Aktivität als Grund aus.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen immer neue Erdbeben-Schwärme. Forscher stehen besonders an einer Stelle der Kanaren vor einem Rätsel.

Das Nationale Geographische Institut Spaniens meldet mehrere Erdbeben unter den Kanarischen Inseln. Sie verteilen sich über viele Kilometer.

17 Erdbeben sind auf La Gomera gemessen worden. Wissenschaftler halten weitere Erdstöße auf der Kanaren-Insel für möglich.

Im Atlantik zwischen Teneriffa und Gran Canaria hat die Erde gleich viermal gebebt. Die Bewegungen geschahen innerhalb von nur einer Stunde.

Sie waren zum Baden am Strand von Teneriffa. Plötzlich löste sich die Felswand und erschreckte die Badegäste. Nun wird das Areal untersucht.

Zum zweiten Mal binnen eines Monats gibt es eine Erdbeben-Serie an gleicher Stelle auf Teneriffa. Forscher beobachten das Gebiet nun genau.

Jedes Jahr registrierten die Seismologen 400 bis 500 Erdbeben zwischen Teneriffa und Gran Canaria. Die Wissenschaft rätselt.

Unter den Kanaren hat im vergangenen Jahr tausendfach die Erde gebebt. Die größte Unruhe strahlte dabei der Untergrund von La Palma aus.

Die Kanaren verzeichnen zwei Erdbeben innerhalb weniger Stunden. Eine Erschütterung lag im Meer, die andere auf Teneriffa.

Die Auswirkungen wären "verheerend". Das sagt eine Studie über einen Vulkan-Ausbruch auf Teneriffa. Die Frage sei nicht ob, sondern wann.

Der Vulkanausbruch auf La Palma ist beendet. Viele Menschen haben alles verloren. Was auf der Kanaren-Insel geschehen ist.

Unter Berücksichtigung des bisherigen Verlaufs und der aktuellen Schwefel-Messungen steht laut Forschern ein Rekord bevor.

Zwei Monate dauert der Vulkanausbruch auf La Palma nun schon an. Zuletzt überstieg die Zahl der Erdbeben sämtliche, bisher gemessenen Werte.

Ein Mann ist im Zuge des Vulkanausbruchs auf La Palma ums Leben gekommen. Der 70-Jährige war dabei, sich um sein Haus zu kümmern.

Das stärkste Erdbeben seit Ausbruch des Vulkans auf La Palma hat für mehr Lava gesorgt. Zu spüren war das Beben auch auf den Nachbarinseln.

Auch am 37. Tag nimmt der Vulkanausbruch auf La Palma kein Ende. Im Gegenteil: Aufgrund der Aktivität wagen Experten nichtmal eine Prognose.

La Palma erwartet Regen. Zusammen mit der Vulkanasche kann das eine gefährliche Mischung für viele Gebäude werden. Was noch passierte.

Die Erde unter La Palma bebt und die Lava frisst sich weiterhin durch die Landschaft. Das ist die aktuelle Lage auf der Kanaren-Insel.

Der Vulkanausbruch auf La Palma wird länger andauern. Das zeigen aktuelle Messergebnisse. Zudem gibt es neue Zerstörungen. So ist die Lage.

Der Vulkanausbruch auf La Palma fördert etwa so viel Lava an die Oberfläche wie die vergangenen beiden zusammen. Das ist die Zwischen-Bilanz.

Auf La Palma erreicht die Lava bald das Meer. Auf dem Weg wurde zuletzt sogar eine Kirche eingerissen. Wir zeigen das Video des Vorfalls.

Das magmatische System des Cumbre Vieja verliert an Druck. Das haben Forscher nun bekanntgegeben. Für Vorhersagen bedarf es weiterer Daten.

Die Lava schiebt sich weiterhin langsam über La Palma. Seit dem Vulkanausbruch sind 180 Hektar Land zerstört worden. Das ist die Lage.

Der Vulkanausbruch auf La Palma zieht immer größere Zerstörung nach sich. Die Lava-Zungen haben bereits mehr als 350 Wohnhäuser zerstört.

Mit 120 Metern pro Stunde hat sich die Lava auf La Palma zwischenzeitlich in Richtung Meer bewegt. Das ist die Lage.
Die Kanarischen Inseln sind in vier Phasen entstanden. Vor etwa 36 Millionen Jahren gab es eine größere Serie submariner Eruptionen. Dabei entstanden zunächst Fuerteventura und Lanzarote. Anfangs zusammenhängend, sind die Inseln heute durch einen rund zehn Kilometer breiten Kanal getrennt. In der dritten Phase entstanden Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera. Eine lange Pause später entstanden La Palma und El Hierro. Die beiden Inseln sind mit etwa zwei und 1,2 Millionen Jahren die jüngsten Geschwister des Archipels. Die Kanarischen Inseln gehören noch heute zu den Zonen mit aktivem Vulkanismus. Unter dem Archipel im Atlantischen Ozean gibt es flüssiges Magma, das in Richtung die Oberfläche drängt. Deshalb sind Erdbeben auf den Kanarischen Inseln ganz normal. Größere Ausbrüche erwarten Experten in näherer Zukunft nicht. Dennoch kommt es durch die unterirdische Aktivität zu Erdstößen, die in der Regel als minimal bis leicht eingeordnet werden und kaum Schäden anrichten. Alle Informationen und News rund um Erdbeben auf den Kanaren finden Sie oben.