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Erdbeben auf den Kanarischen Inseln

Die Kanarischen Inseln sind in vier Phasen entstanden. Vor etwa 36 Millionen Jahren gab es eine größere Serie submariner Eruptionen. Dabei entstanden zunächst Fuerteventura und Lanzarote. Anfangs zusammenhängend, sind die Inseln heute durch einen rund zehn Kilometer breiten Kanal getrennt. In der dritten Phase entstanden Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera. Eine lange Pause später entstanden La Palma und El Hierro. Die beiden Inseln sind mit etwa zwei und 1,2 Millionen Jahren die jüngsten Geschwister des Archipels. Die Kanarischen Inseln gehören noch heute zu den Zonen mit aktivem Vulkanismus. Unter dem Archipel im Atlantischen Ozean gibt es flüssiges Magma, das in Richtung die Oberfläche drängt. Deshalb sind Erdbeben auf den Kanarischen Inseln ganz normal. Größere Ausbrüche erwarten Experten in näherer Zukunft nicht. Dennoch kommt es durch die unterirdische Aktivität zu Erdstößen, die in der Regel als minimal bis leicht eingeordnet werden und kaum Schäden anrichten. Alle Informationen und News rund um Erdbeben auf den Kanaren finden Sie nachfolgend:

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Mehrere kleinere Erdbeben haben die Kanaren-Insel El Hierro erschüttert. Das stärkste Beben hatte eine Stärke von 3,7 auf der Richterskala.

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