
Der Präsident der Kanarischen Inseln hat europäische Hilfen beantragt. Er sieht La Palma nach dem Vulkanausbruch als "Katastrophengebiet" an.
Die Kanarischen Inseln bestehen aus hunderten, teilweise noch immer aktiven Vulkanen. Entsprechend viele Erdbeben gibt es. Alle aktuellen News dazu finden Sie hier:

Der Präsident der Kanarischen Inseln hat europäische Hilfen beantragt. Er sieht La Palma nach dem Vulkanausbruch als "Katastrophengebiet" an.

Experten erwarten, dass der Vulkanausbruch auf La Palma weiter andauert. Diese Messwerte müssen jetzt überwacht werden.

Gase, Asche und flüssiges Gestein schießen auf La Palma aus dem Boden. Auf der Kanaren-Insel ist ein Vulkan ausgebrochen. So ist die Lage.

Auf La Palma sind binnen weniger Stunden 70 kleine Beben gemessen worden. Die bislang stärkste mit einem Wert von 3,3 auf der Richterskala.

Auf La Palma entwickelt sich die Lage immer schneller. Die Erdoberfläche hat sich inzwischen um rund zehn Zentimeter gehoben. Mit Video.

Unter der Kanaren-Insel La Palma brodelt die Erde weiter. Forscher entdeckten nun eine Kammer mit rund elf Millionen Kubikmetern Magma.

700 Erdbeben haben La Palma zuletzt getroffen. Zudem verformt sich die Oberfläche. Es gilt Alarmstufe Gelb. Ein Vulkanausbruch ist denkbar.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln bewegt sich wieder. In den vergangenen zehn Tagen wurden acht Erschütterungen registriert.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln hat sich im vergangenen Monat gleich mehrfach bewegt. Erneut war zwischen Gran Canaria und Teneriffa einiges los.

Auf oder rund um Teneriffa haben Forscher des Instituto Geográfica Nacional die meisten Erdbeben registriert. Das stärkste ereignete sich vor El Hierro.

Innerhalb eines Tages haben sich am westlichen Rand der Kanarischen Inseln zwei Erdbeben ereignet. An ähnlicher Stelle war 2012 ein Vulkan ausgebrochen.

Im vergangenen Jahr sind auf den Kanaren mehr als vier Erdbeben pro Tag gemessen worden. Die mit Abstand meisten davon auf Teneriffa. Wir haben die Infos.

Schon wieder hat die Erde unter den Kanarischen Inseln gebebt. Zuletzt gab es zwei spürbare Erdstöße. Insgesamt wurden in 30 Tagen 150 Erdbeben gemessen.

Zwischen Teneriffa und Gran Canaria sind erneut Erdbeben aufgezeichnet worden. Zudem spukt ein Vulkan deutlich mehr CO2 in die Atmosphäre als normal.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln rumort weiter. Innerhalb von 30 Tagen wurden erneut 30 Erdstöße registriert. Alle Einzelheiten gibt es hier.

Der Teide hat sich zurückgemeldet. Wie offizielle Stellen melden, wurde auf Teneriffa erstmals seit Jahren wieder ein Beben direkt im Vulkan gemessen.

Vor Teneriffa hat erneut die Erde gebebt. Die Messgeräte verschiedener Einrichtungen zeichneten gleich zwei Erdstöße vor den Kanaren im Atlantik auf.

Teneriffa ist von knapp 100 Erdbeben in nur 24 Stunden erschüttert worden. Die Erdstöße gingen von Punkten zwischen sechs und elf Kilometern Tiefe aus.

Erneut hat vor Fuerteventura die Erde gebebt. Die Messinstrumente des National Geographic Instituts zeichneten Erschütterungen der Stärke 3,3 auf.

Mehrere kleinere Erdbeben haben die Kanaren-Insel El Hierro erschüttert. Das stärkste Beben hatte eine Stärke von 3,7 auf der Richterskala.

Die Suche nach Öl vor den kanarischen Inseln ist offiziell eröffnet. Spanien gab nach 13 Jahren nach und erlaubte Repsol drei Erdöl-Probebohrungen.

Im Süden Teneriffas hat es ein leichtes Erdbeben gegeben. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Vilaflor in etwa zwei Kilometern Tiefe.

Vor der Kanareninsel El Hierro hat es erneut Erdstöße gegeben. In wenigen Tagen wurden mehr als 150 Erschütterungen gemessen.

Im Norden Teneriffas hat es ein leichtes Erdbeben gegeben. Die Erschütterung vor Puerto de la Cruz hatte einer Stärke von 2,8 auf der Richterskala.

Vor der Insel La Palma hat es in der Nacht zu Montag erneut ein Erdbeben gegeben. Das Untersee-Beben hatte eine Stärke von 3,5 auf der Richterskala.

Weniger Arbeitslosigkeit und mehr allgemeine Zufriedenheit, 5 Millionen Bus-Kilometer und mehr Strafdelikte. Der Jahresrückblick 2013 für die Kanaren.

Die seismischen Aktivitäten vor El Hierro haben die Insel an einigen Stellen um bis zu acht Zentimeter angehoben, wie Forscher berichten.

Nach dem stärksten Erdstoß seit dem Jahr 2011 kehrt auf El Hierro allmählich wieder Ruhe ein. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,1 auf der Richterskala.

Etwa 2000 Erdbeben sind zuletzt rund um die Insel El Hierro verzeichnet worden. Die Erdstöße setzten die Zerstörungskraft von knapp 2,4 Tonnen TNT frei.

Vor Teneriffa hat sich ein Mini-Erdbeben ereignet. Die Erschütterungen erreichten eine Stärke von 3,8 auf der Richterskala. Verletzt wurde niemand.

Ein bereits im Jahr 2011 vor der Kanaren-Insel El Hierro erwachsener Unterwasser-Vulkan ist erneut erwacht. Forscher rechnen mit Eruptionen.

Der Vulkanausbruch vor der Küste El Hierros stellt offiziellen Angaben zufolge für Kanaren-Urlauber keine Gefahr dar.

Vor El Hierro erwarten Geologen Lava-Explosionen. Im Süden der Kanareninsel gilt Alarmstufe Rot.