
Zuerst eine Erdbeben-Serie und dann wiederholte Erdstöße: Zwischen Teneriffa und Gran Canaria gibt es Aktivität an einem Vulkan.

Die Kanarischen Inseln bestehen aus hunderten, teilweise noch immer aktiven Vulkanen. Entsprechend viele Erdbeben gibt es. Alle aktuellen News dazu finden Sie hier:

Zuerst eine Erdbeben-Serie und dann wiederholte Erdstöße: Zwischen Teneriffa und Gran Canaria gibt es Aktivität an einem Vulkan.

Auf Gran Canaria hat die Erde gebebt. Es handelt sich laut Seismologen um die stärkste Erschütterung dieser Art seit Jahrzehnten.

Das erste Erdbeben gab es auf Gran Canaria. Am neuen Vulkan auf La Palma ist einiges los. Und doch ist Teneriffa die aktivste Kanaren-Insel.

Auf den Kanaren hat am Wochenende mehrfach die Erde gebebt. Unter gleich drei Inseln zitterte die Erde. Die Einzelheiten.

Auf Gran Canaria hat die Erde gebebt. Die Erschütterung war fast auf der gesamten Kanaren-Insel zu spüren. Das berichtet das IGN.

Teneriffa ist von gleich zwei Erdbeben binnen kurzer Zeit erschüttert worden. Seismologen schließen vulkanische Aktivität als Grund aus.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen immer neue Erdbeben-Schwärme. Forscher stehen besonders an einer Stelle der Kanaren vor einem Rätsel.

Das Nationale Geographische Institut Spaniens meldet mehrere Erdbeben unter den Kanarischen Inseln. Sie verteilen sich über viele Kilometer.

17 Erdbeben sind auf La Gomera gemessen worden. Wissenschaftler halten weitere Erdstöße auf der Kanaren-Insel für möglich.

Im Atlantik zwischen Teneriffa und Gran Canaria hat die Erde gleich viermal gebebt. Die Bewegungen geschahen innerhalb von nur einer Stunde.

Zum zweiten Mal binnen eines Monats gibt es eine Erdbeben-Serie an gleicher Stelle auf Teneriffa. Forscher beobachten das Gebiet nun genau.

Jedes Jahr registrierten die Seismologen 400 bis 500 Erdbeben zwischen Teneriffa und Gran Canaria. Die Wissenschaft rätselt.

Unter den Kanaren hat im vergangenen Jahr tausendfach die Erde gebebt. Die größte Unruhe strahlte dabei der Untergrund von La Palma aus.

Die Kanaren verzeichnen zwei Erdbeben innerhalb weniger Stunden. Eine Erschütterung lag im Meer, die andere auf Teneriffa.

Zwei Monate dauert der Vulkanausbruch auf La Palma nun schon an. Zuletzt überstieg die Zahl der Erdbeben sämtliche, bisher gemessenen Werte.

Das stärkste Erdbeben seit Ausbruch des Vulkans auf La Palma hat für mehr Lava gesorgt. Zu spüren war das Beben auch auf den Nachbarinseln.

Auch am 37. Tag nimmt der Vulkanausbruch auf La Palma kein Ende. Im Gegenteil: Aufgrund der Aktivität wagen Experten nichtmal eine Prognose.

Die Erde unter La Palma bebt und die Lava frisst sich weiterhin durch die Landschaft. Das ist die aktuelle Lage auf der Kanaren-Insel.

Auf La Palma sind binnen weniger Stunden 70 kleine Beben gemessen worden. Die bislang stärkste mit einem Wert von 3,3 auf der Richterskala.

Auf La Palma entwickelt sich die Lage immer schneller. Die Erdoberfläche hat sich inzwischen um rund zehn Zentimeter gehoben. Mit Video.

Unter der Kanaren-Insel La Palma brodelt die Erde weiter. Forscher entdeckten nun eine Kammer mit rund elf Millionen Kubikmetern Magma.

700 Erdbeben haben La Palma zuletzt getroffen. Zudem verformt sich die Oberfläche. Es gilt Alarmstufe Gelb. Ein Vulkanausbruch ist denkbar.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln bewegt sich wieder. In den vergangenen zehn Tagen wurden acht Erschütterungen registriert.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln hat sich im vergangenen Monat gleich mehrfach bewegt. Erneut war zwischen Gran Canaria und Teneriffa einiges los.

Auf oder rund um Teneriffa haben Forscher des Instituto Geográfica Nacional die meisten Erdbeben registriert. Das stärkste ereignete sich vor El Hierro.

Innerhalb eines Tages haben sich am westlichen Rand der Kanarischen Inseln zwei Erdbeben ereignet. An ähnlicher Stelle war 2012 ein Vulkan ausgebrochen.

Im vergangenen Jahr sind auf den Kanaren mehr als vier Erdbeben pro Tag gemessen worden. Die mit Abstand meisten davon auf Teneriffa. Wir haben die Infos.

Schon wieder hat die Erde unter den Kanarischen Inseln gebebt. Zuletzt gab es zwei spürbare Erdstöße. Insgesamt wurden in 30 Tagen 150 Erdbeben gemessen.

Zwischen Teneriffa und Gran Canaria sind erneut Erdbeben aufgezeichnet worden. Zudem spukt ein Vulkan deutlich mehr CO2 in die Atmosphäre als normal.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln rumort weiter. Innerhalb von 30 Tagen wurden erneut 30 Erdstöße registriert. Alle Einzelheiten gibt es hier.

Der Teide hat sich zurückgemeldet. Wie offizielle Stellen melden, wurde auf Teneriffa erstmals seit Jahren wieder ein Beben direkt im Vulkan gemessen.

Vor Teneriffa hat erneut die Erde gebebt. Die Messgeräte verschiedener Einrichtungen zeichneten gleich zwei Erdstöße vor den Kanaren im Atlantik auf.

Teneriffa ist von knapp 100 Erdbeben in nur 24 Stunden erschüttert worden. Die Erdstöße gingen von Punkten zwischen sechs und elf Kilometern Tiefe aus.

Erneut hat vor Fuerteventura die Erde gebebt. Die Messinstrumente des National Geographic Instituts zeichneten Erschütterungen der Stärke 3,3 auf.

Mehrere kleinere Erdbeben haben die Kanaren-Insel El Hierro erschüttert. Das stärkste Beben hatte eine Stärke von 3,7 auf der Richterskala.

Im Süden Teneriffas hat es ein leichtes Erdbeben gegeben. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Vilaflor in etwa zwei Kilometern Tiefe.

Vor der Kanareninsel El Hierro hat es erneut Erdstöße gegeben. In wenigen Tagen wurden mehr als 150 Erschütterungen gemessen.

Im Norden Teneriffas hat es ein leichtes Erdbeben gegeben. Die Erschütterung vor Puerto de la Cruz hatte einer Stärke von 2,8 auf der Richterskala.

Vor der Insel La Palma hat es in der Nacht zu Montag erneut ein Erdbeben gegeben. Das Untersee-Beben hatte eine Stärke von 3,5 auf der Richterskala.

Die seismischen Aktivitäten vor El Hierro haben die Insel an einigen Stellen um bis zu acht Zentimeter angehoben, wie Forscher berichten.

Nach dem stärksten Erdstoß seit dem Jahr 2011 kehrt auf El Hierro allmählich wieder Ruhe ein. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,1 auf der Richterskala.

Etwa 2000 Erdbeben sind zuletzt rund um die Insel El Hierro verzeichnet worden. Die Erdstöße setzten die Zerstörungskraft von knapp 2,4 Tonnen TNT frei.

Vor Teneriffa hat sich ein Mini-Erdbeben ereignet. Die Erschütterungen erreichten eine Stärke von 3,8 auf der Richterskala. Verletzt wurde niemand.

Ein bereits im Jahr 2011 vor der Kanaren-Insel El Hierro erwachsener Unterwasser-Vulkan ist erneut erwacht. Forscher rechnen mit Eruptionen.