Frau beim Klettern auf Teneriffa erdrosselt

Bei einem tragischen Unfall ist am Samstag eine Frau auf Teneriffa ums Leben gekommen. Die Sportlerin war im Baranco de la Pimienta in der Gemeinde Buenavista del Norte durch eine Verkettung unglücklicher Umstände in Lebensgefahr geraten. Jede Hilfe kam zu spät. Mehr Glück hatte dagegen eine Sportlerin auf Gran Canaria.

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Die Frau auf Teneriffa hatte sich in Buenavista del Norte an einem Hang versucht. Dabei war es zu Problemen mit einem Seil gekommen. Beim Abseilen hatte sich die Frau so in dem Seil verfangen, dass sie in einem Bergbach landete und dort gefangen war.

Bei dem Manöver hatte sich das Seil so unglücklich um den Hals der Frau gewickelt dass sie das Bewusstsein verlor und schließlich einen Herzstillstand erlitt. Retter lokalisierten die Frau per Helikopter und begannen sofort nach der Bergung mit Wiederbelebungsversuchen. In Santiago del Teide übernahm wenig später ein Expertenteam mit moderner Technik. Doch für die Frau kam jede Hilfe zu spät. Es konnte nur noch der Tod der Sportlerin festgestellt werden.

Mehr Glück hatte eine 35-Jährige auf Gran Canaria einen Tag später. Die Frau war beim Klettern am Roque del Espinillo im Süden der Insel in Not geraten. Eine Beinverletzung hatte eine Rettung aus eigener Kraft unmöglich gemacht. Mit einem Helikopter wurde die 35-Jährige schließlich geborgen und zur weiteren Behandlung in die Uniklinik Gran Canarias gebracht.

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