Schockmoment an Bord einer Iberia-Maschine von Teneriffa nach Madrid


Auf Teneriffa wäre es beinahe zu einer Kollision zweier Flugzeuge gekommen. Der Pilot einer startenden Iberia-Maschine reagierte gedankenschnell und verhinderte schlimmeres.

Lesedauer: 1 Min.

Mit einer Vollbremsung hat der Pilot einer Iberia-Maschine offenbar einen Crash auf dem Flughafen Teneriffa-Nord vereitelt. Die Maschine war grade dabei zu starten, als ein anderes Flugzeug dort landen wollte.

Flug IB 3937 sollte am Sonntag um 14.27 Uhr in Richtung Madrid starten. Dazu hatte die Maschine bereits angesetzt, als der Pilot die Vollbremsung einlegte. Ein anderes Flugzeug hatte bereits den Landeanflug auf dieselbe Piste begonnen.

Der Pilot habe im Anschluss an das Manöver die Passagiere über die Geschehnisse informiert und das Flugzeug zurückgesteuert. Vor dem erneuten Abflug waren dann die reifen und Bremsen der Maschine kontrolliert worden. Nachdem diese abgekühlt und keine Schäden festgestellt wurden, konnte der Flug schließlich sicher durchgeführt werden.

Flughafen Teneriffa-Nord für schlimmstes Flugunglück der Geschichte bekannt

Der Flughafen Teneriffa-Nord hat durch den schlimmsten Unfall der zivilen Luftfahrtgeschichte ohne terroristischen Hintergrund traurige Bekanntheit erlangt. Am 27. März 1977 waren im dichten Nebel 583 Menschen bei einem Zusammenstoß zweiter Flugzeuge ums Leben gekommen. Die Hintergründe zum damaligen Unfall finden Sie nachfolgend:

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Schockmoment an Bord einer Iberia-Maschine von Teneriffa nach Madrid

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Johannes Bornewasser ist Herausgeber von Teneriffa News. Er hat zudem die redaktionelle Verantwortung inne. Zu seinem Autorenprofil geht es hier.

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