Kanaren-Inselhopping: Wie du alle Inseln in 14 Tagen siehst


Die Kanarischen Inseln locken jeweils mit individueller Schönheit. Viele Besucher würden gern mehrere Inseln während eines einzigen Urlaubs bereisen. Das sind unsere Tipps für das perfekte Inselhopping-Abenteuer auf den Kanaren.

Lesedauer: 10 Minuten

Wer nicht sagen kann, welche Kanaren-Insel die richtige ist, muss sich gar nicht unbedingt entscheiden. Das Stichwort lautet „Inselhopping“. Das bereisen mehrerer, vielleicht sogar aller Kanaren-Inseln innerhalb eines Urlaubs wird immer beliebter. Das sind unsere Tipps.

Vorab: Es gibt nicht die eine Route für das perfekte Inselhopping auf den Kanarischen Inseln. Grade wer bereits eine oder mehrere Inseln kennt, wird eigene Präferenzen haben.

Das ist Herausforderung und sehr schön zugleich. Denn es zeigt, dass die möglichen Kombinationen nahezu unbegrenzt sind. Und auch, dass es nicht bei einer Inselhopping-Tour bleiben muss. Wenn eine solche Reise gefällt, steht der nächsten mit jeweils anderem Schwerpunkt nichts im Weg.

Inselhopping auf den Kanaren: Reisebüro oder selbst buchen?

Reisebüros können bei der Planung für einer solche Tour äußerst hilfreich sein. Doch es gibt auch einen Haken: Die Flexibilität fällt weg. Gefällt es an einem Ort ganz besonders gut oder ändert sich auf der nächsten Insel das Wetter, kann es sinnvoll sein, spontan umzuplanen. Mit einer festen Route aus dem Reisebüro geht das oft nicht – oder nur mit Aufwand.

Wer selbst bucht, kann flexibler umplanen. Doch dafür muss vorher klar sein, welche Route sich lohnt. Wir geben Tipps:

Kanaren-Inselhopping: Wo geht es los?

Als Startpunkt lohnt eine der vier Inseln mit großem Flughafen. So bieten Teneriffa mit gleich zwei Airports sowie Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura die besten Anbindungen. Aus vielen europäischen Städten gibt es Direktflüge. In unserem Fall starten wir auf der größten der Kanarischen Inseln: Teneriffa.

Kanaren-Inselhopping: Mögliche Routen

Wer nach Teneriffa fliegt, landet im Regelfall auf dem Süd-Flughafen. Es ist der Airport mit deutlich mehr Flugbewegungen und vor allem Direktanbindungen. Rund um den Süd-Flughafen liegt das touristische Zentrum der Insel.

Zwischen Costa Adeje und Los Cristianos gibt es diverse Luxushotels und Angebote für die Freizeit. Am Ankunftstag gilt es, sich zu akklimatisieren. Am kommenden Tag dann können im Siam Park, dem größten Wasserpark Europas, spaßige Stunden verbracht oder mit dem Schiff eine Whale Watching Tour gemacht werden. Alternativ steht ein Strand-Tag auf dem Programm.

Am nächsten Tag kann dann eine Tour zum Teide oder eine Rundreise geplant werden. Mietwagen gibt es zuhauf und die Anbindung ist mit der Süd-Autobahn perfekt. So ist das andere Ende der Insel in gut einer Stunde erreicht.

Unser Tipp: Fahren Sie über die TF-21 zum Teide hoch und auf der anderen Seite wieder hinunter. So können schöne Stunden auf dem „Dach der Kanaren“ verbracht und im Anschluss noch das grüne Orotava-Tal mit La Orotava und Puerto de la Cruz besucht werden. Mehr Teneriffa an einem Tag geht fast nicht.

Und das Beste ist: Die kleinen Kanaren-Inseln im Westen sind schnell mit der Fähre erreicht. Ein Übersetzen ist daher am Folgetag problemlos möglich. Und so führt unsere Reise weiter nach La Gomera.

Kanaren-Inselhopping: Teneriffa – La Gomera

Kanarische Inseln Karte Inselhopping Teneriffa - La Gomera

Täglich legen mehrere Fähren aus Teneriffas Süden in Richtung der Nachbarinsel ab. Die Tickets kosten ohne Auto ab 40 Euro und übergesetzt wird in weniger als einer Stunde. Unser Tipp: Seien Sie insbesondere in den Monaten mit großem Touristenaufkommen anderthalb Stunden vor der Abfahrt am Ableger.

Auf La Gomera ist das berühmteste Tal der Insel das Valle Gran Rey (Fotos von La Gomera gibt es hier). Ein Besuch lohnt sich immer. Wer jedoch genauso viel Natur erleben, dabei aber weniger Touristen treffen möchte, sollte sich eher in Richtung Nordosten orientieren und das grüne Tal von Hermigua besuchen. Es hat eine Länge von rund sieben Kilometern und liegt am Fuß des Garajonay-Nationalparks. Dort in der Nähe sollte auch ein Hotel genommen werden.

Denn am nächsten Tag können Abenteurer dann eine Kayak-Tour zur Playa de Iguala buchen und sollten dafür ausgeschlafen sein. Es ist ein einmaliges Erlebnis und von der Wasser-Seite sieht La Gomera noch einmal ganz anders aus. Wir raten zu einer Kajak-Tour zur Bucht von Iguala. Sie liegt unweit dem Hafen des Valle Gran Rey.

Ein guter Startpunkt ist der Strand von Vueltas. Dann geht es aus der Bucht heraus und immer den rauen Klippen nach an der Küste entlang. Eingeplant werden sollte pro Richtung etwa eine Stunde. Wichtig: Nicht vergessen, ein kleines Picknick einzupacken!

Die Alternative ist ein Tag Pause oder einfach ein Besuch des Valle Gran Rey, das trotz der Touristen immer ein ganz besonderer Ort ist. Nach einer weiteren Nacht auf La Gomera geht es dann weiter nach La Palma (ab 50 Euro p.P. mit der Fähre).

Kanaren-Inselhopping: La Gomera – La Palma

Kanarische Inseln Karte Inselhopping La Gomera - La Palma

Eine Direktverbindung von La Gomera nach El Hierro gibt es leider nicht. Auch wenn dies logisch gewesen wäre, geht es am nächsten Tag zunächst nach La Palma weiter und El Hierro stellen wir hinten an. So müssen wir auf der gesamten Tour auch nur einmal ein innerkanarisches Flugzeug besteigen, doch mehr dazu später.

Die „Isla Bonita“ trägt ihren Spitznamen zurecht. Denn La Palma ist wirklich wunderschön (die besten Fotos gibt es hier). Der Nationalpark Caldera de Taburiente ist immer einen Besuch wert. Und auch der Roque de los Muchachos als höchster Ort der Insel ist ein typischer Anlaufpunkt. Dennoch möchten wir an dieser Stelle etwas anderes empfehlen, nämlich den „Wolkenwasserfall“ am Cumbre Nueva:

Wolkenwasserfall La Palma

Der Wolkenwasserfall auf La Palma ist ein sehr beliebtes Foto-Motiv.

Die grüne Insel trägt ihren Namen immerhin unter anderem wegen der vielen Wälder. Und dieser Ort wirkt, als würden die Wolken durch die Bäume fließen – wie Wasser durch die Lücken zwischen dem Gestein. Der Anblick ist einmalig. Und so ist dieser Ort auf 1400 Metern Höhe unsere Top-Empfehlung. Einen tollen Blick darauf bietet der Mirador del Birigoyo im Refugio El Pilar. Und so wäre als Unterkunft etwas nahe der Auffahrt dorthin empfehlenswert.


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Außerdem einzigartig ist die Schmugglerhöhle Poris de Candelaria. Sie liegt im Nordwesten der Insel, in der es neben einem Badesee auch Häuser gibt. Erstmals erwähnt wird der Ort 1588. Ob wirklich Schmuggler in den Unterkünften abgestiegen sind oder es sich um Piraten handelte, ist nicht final geklärt. Was aber feststeht, ist, dass der Anblick einmalig ist.

Kanaren-Inselhopping: La Palma – Gran Canaria

Kanarische Inseln Karte Inselhopping La Palma - Gran Canaria

Weiter geht die Reise mit der Fähre ab etwa 120 Euro pro Person zur zweitgrößten Kanaren-Insel. Gran Canaria punktet vor allem mit Sonnengarantie. Doch die Insel ist mehr als die Summe ihrer Strände. Hübsche Städtchen und insbesondere im Landesinneren auch viel Natur bringen Gran Canaria auch denjenigen näher, die mehr wollen als in der Sonne zu liegen.

Ein erster Ausflug bringt uns zum Roque Nublo. Mit seinen 1813 Metern ist er eine der höchsten Erhebungen der Insel. Vom Parkplatz zur Spitze und wieder zurück ist es eine recht kurze Wanderung. Wer länger laufen möchte, nimmt einfach einen der weiter unten positionierten Parkplätze. Als Tipp sei mitgegeben, insbesondere im Sommer nicht zu spät zu starten, da die Mittagshitze mörderisch sein kann. Jahreszeitunabhängig ist Sonnenschutz wichtig!

Der Abend wird dann bei einem Essen im Camino al Jamonal abgerundet. Wer spät essen möchte, sollte reservieren. Vom Schinken über das Steak bis hin zu frischen Salaten gibt es allerlei Köstlichkeiten. Die Auswahl hält für nahezu jeden Geschmack etwas parat!

Wer am Folgetag dann doch etwas die Seele baumeln lassen möchte, kann an der Playa del Confital in der Nähe der Hauptstadt Las Palmas fernab des Massen-(Strand-)Tourismus abschalten. Da die Ruhe auch dadurch erreicht wird, dass es keine Strandbuden gibt, empfiehlt sich ein Picknick. Auch dadurch wird es ein unvergesslicher Strand-Tag!

Kanaren-Inselhopping: Gran Canaria – Fuerteventura

Kanarische Inseln Karte Inselhopping Gran Canaria - Fuerteventura

Dann geht es schließlich weiter mit der Abendfähre nach Fuerteventura. Wer in Morro Jable im Süden der Kanaren-Insel ankommt (ab 65 Euro p.P. mit der Fähre), kann in Richtung Ajuy weiterreisen. Der kleine Ort liegt ganz im Westen Fuertes. Das Fischerdorf bietet einen der schönsten Strände inselweit. Außerdem gibt es entlang der Küste Höhlen und Klippen, die nicht nur toll in Erinnerung bleiben, sondern sich auch auf Fotos hervorragend machen. Nach einem Strandtag ist auch der Abend wunderschön – dank des atemberaubenden Sonnenuntergangs.

Etwas oberhalb liegt das Dorf Betancuria. Es zeigt die Touristeninsel in einem ganz anderen Licht, weshalb es sich lohnt, dort nach einer individuellen Zwischenübernachtung rund um Ajuy am Folgetag auf den Weg Richtung Osten Halt zu machen. Ein Stadtbummel empfiehlt sich, bevor es weiter nach Puerto del Rosario geht. Dort bietet sich ein Mittagessen in einer der zahlreichen Tapas-Bars an.

Am Nachmittag geht es dann weiter nach Corralejo, wo – je nach Jahreszeit – noch ein paar Stunden Strand oder alternativ ein weiterer Stadtbummel auf dem Plan stehen. Auf dem Weg dorthin gibt es zahlreiche Dörfer, die ebenfalls zum Verweilen einladen. Wer also den Strand auslassen möchte, kann sich stattdessen auf dem Weg entsprechend mehr Zeit lassen und hier und da anhalten.

Wichtig ist die pünktliche Ankunft zur Weiterfahrt in der Hafenstadt. Von dort nämlich setzt die Fähre (20 bis 40 Euro p.P.) entweder noch am Abend nach Lanzarote über oder es wird eine weitere Nacht dort eingeplant. Dann geht es nach dem Frühstück weiter.

Kanaren-Inselhopping: Fuerteventura – Lanzarote

Kanarische Inseln Karte Inselhopping Fuerteventura - Lanzarote

Die Überfahrt auf die Nachbarinsel dauert nur etwa 35 Minuten und so kann es dort direkt weiter gehen. Ein Muss ist die Vulkanlandschaft von Timanfaya. Zu ihr gehören die „Feuerberge“, die – ihrem Namen gerecht – aussehen wie Bilder vom „Roten Planeten“, dem Mars.

Von dort geht es weiter zur Playa de Famara, an der der Nachmittag ausklingt. Der Strand bietet scheinbar unendliche Weiten. Zudem ist es der Längste der Insel, in dessen Hintergrund eine Steilküste die Landschaft vollendet. Wellenreiter sowie Kite- und Wind-Surfer runden das Panorama ab. Schwimmen ist allerdings aufgrund der mitunter starken Strömungen nicht empfehlenswert.

Eine individuell gebuchte Zwischenübernachtung später geht es am nächsten Tag weiter zum Meisterstück des auf den Kanaren sehr verehrten Architekten César Manrique. In einer Lavahöhle wurde eine Konzerthalle errichtet. In der Mitte der Höhle gibt es einen See mit Albino-Krebsen, wie sie sonst nur in der Tiefsee vorkommen. Die „Jameos del Agua“ bietet ein wahres Farbenspiel. (Hobby-)Fotografen kommen hier voll auf ihre Kosten!

Am Nachmittag wartet Orzola. Der verschlafene kleine Ort liegt wunderschön unterhalb des Famara-Gebirges. Ein ruhiger Spaziergang über die Promenade mündet in einem schönen Abendessen. Erst am nächsten Tag geht es weiter.

Kanaren-Inselhopping: Lanzarote – La Graciosa

Kanarische Inseln Karte Inselhopping Lanzarote - La Graciosa

Denn von dort aus setzen Fähren nach La Graciosa über. Da wir von La Graciosa aus wieder zurück nach Lanzarote übersetzen müssen, bietet sich hier erstmals eine Hin- und Rückfahrt an. Pro Person werden ab 30 Euro für beide Strecken zusammen fällig.

Die kleine Insel hat erst vor einigen Jahren den Status der achten Kanaren-Insel erhalten. Auch wenn La Graciosa weiterhin im wesentlichen von Lanzarote aus regiert wird, gehört ein Besuch zum Kanaren-Inselhopping dazu.

Ein Tag genügt natürlich nicht, um alle Eindrücke zu sammeln. Doch im Rahmen des Inselhoppings müssen wir uns auf La Grciosa die Perlen heraussuchen. Und dazu gehört sicher die Playa de las Conchas. Sie gilt als schönster Strand der Insel.

Weiter geht’s zur Montaña Bermeja sowie zu den Felsbrücken an der Nordküste. Je nach Geschwindigkeit bleibt noch Zeit für einen Besuch von Pedro Barba. Es ist einer der wenigen bewohnten Orte auf der kleinsten Kanaren-Insel. Und selbst die paar Häuser sind Teile des Jahres unbewohnt. Das türkisfarbene Wasser macht sich hervorragend auf ein paar letzten Fotos von La Graciosa.

Kanaren-Inselhopping: La Graciosa – El Hierro

Kanarische Inseln Karte Inselhopping Lanzarote - El Hierro

Wer genau aufgepasst hat, erinnert sich an das zunächst bewusst ausgelassene El Hierro. Obwohl die westlichste Kanaren-Insel per Schiff etwas schlechter angebunden ist als manch andere Insel, gibt es eine Lösung: Von La Graciosa aus geht es zurück nach Lanzarote und dort direkt zum Flughafen. Mit der kanarischen Fluggesellschaft Binter geht es schließlich ab 65 Euro pro Person rüber nach El Hierro.

Große Hotelkomplexe gibt es dort kaum. Zum Glück. Denn die Insel ist vom Massentourismus verschont geblieben. Und inzwischen ist man sehr stolz darauf. So wird peinlich genau darauf geachtet, die Bausünden anderer Kanaren-Inseln nicht nachzuholen. Für den letzten Stopp unserer Reise bietet sich El Hierro durch die einhergehende Ruhe an. Hier wird noch einmal richtig Kraft getankt.

Das Naturparadies ist von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt worden. Wer sich auf der Insel umschaut, versteht schnell, warum. Es warten rund 500 Vulkankrater auf Besucher, die sich in der höchsten Vulkandichte des gesamten Archipels wiederfinden. An den Küsten kommen hingegen Taucher auf ihre Kosten. Und die kleinen Bergdörfer sind ebenfalls sehr ansprechend.

El Hierro befriedigt also noch einmal nahezu jedes Interesse. Wir empfehlen einen Besuch der Iglesia de la Concepción. Sie ist die Festungskirche der Hauptstadt Valverde. Zugleich gehört sie zu den prächtigsten Gebäuden auf El Hierro.

Außerdem lohnenswert ist die Charco Azul an der Küste des El-Golfo-Tals. Das Meerwasser-Schwimmbecken hat sich über die Jahrhunderte in den Fels gegraben und wird regelmäßig von Wellen gefüllt. So entsteht ein Swimming Pool direkt am Atlantik, der dank der Sonne meist einige Grad wärmer ist als das Meerwasser gleich nebenan.

Unweit liegt der Landschaftspark Frontera, der am nächsten Tag ein tolles Ausflugsziel darstellt. Auf 12.400 Hektar fühlen sich Besucher wie in einem Märchenwald. Dafür sorgen die einzigartig verformten Bäume, die zugleich ein tolles Fotomotiv darstellen.

Fazit zum Inselhopping auf den Kanaren

Kanarische Inseln Karte Inselhopping El Hierro - Teneriffa

Von El Hierro aus geht es mit der Fähre ab 55 Euro pro Person zurück nach Teneriffa, wo die Rundreise nach zwei Wochen endet. Unterwegs wird schnell klar, dass es nicht darum geht, alle Punkte dogmatisch abzuarbeiten. Und auch die genauen Aufenthaltsdauern dürfen variieren. Denn so unterschiedlich wie die einzelnen Inseln, sind auch ihre Besucher. Und so werden auch die Schwerpunkte sicher stets etwas anders gesetzt.

Was Kanaren-Hopper hingegen meist ganz ähnlich sehen, ist, dass die Reise das Ziel darstellt. Individuelle Erlebnisse sind genauso wichtig wie das Treffen verschiedener Menschen und das Sammeln besonderer Momente.

So werden Inselhopper ihre Lieblingsorte auf der Rundreise finden und vielleicht neue Tipps daraus ableiten. Wir hoffen sehr, dass wir mit unserer ausgearbeiteten Kanaren-Rundreise eine schöne Tour anbieten. Zum Abschluss möchten wir Ihnen nun unsere weiteren Teneriffa-Tipps ans Herz legen. Denn wer weiß, vielleicht bleiben Sie ja noch ein paar Tage auf der größten Insel, bevor es zurück nach Hause geht. So viel sei schon vorab verraten: es lohnt sich!

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Kanaren-Inselhopping: Wie du alle Inseln in 14 Tagen siehst

wurde veröffentlicht in: Reiseführer Kanaren, Teneriffa-Touren

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Über den Autor
Johannes Bornewasser sw klein

Johannes Bornewasser ist Herausgeber von Teneriffa News. Er hat zudem die redaktionelle Verantwortung inne. Zu seinem Autorenprofil geht es hier.

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