FBI findet Steuerbetrüger in Puerto de la Cruz

Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen dem us-amerikanischen FBI und der spanischen Nationalpolizei ist auf Teneriffa ein gesuchter Betrüger dingfest gemacht worden. Der Mann hatte gemeinsam mit Komplizen rund 1,8 Millionen Dollar von der US-Steuerbehörde ergaunert.

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Betrüger reichen Steuererklärungen für Verstorbene ein

Den Männern wird vorgeworfen, im vergangenen Jahr in Salt Lake City Steuererklärungen für verstorbene Personen eingereicht zu haben. Dabei hätten die Betrüger Rückzahlungen erbeutet. In einem Fall soll so auf einmal eine halbe Million Dollar zusammen gekommen sein.

Nachdem die Behörden die Masche durchschaut hatten, beantragte das FBI einen internationalen Haftbefehl. Schnell kam der Verdacht auf, dass sich einer der Männer auf spanischem Boden befände. Nach gemeinsamen Ermittlungen der Behörden wurde der Mann schließlich nahe seines Verstecks in Puerto de la Cruz ergriffen.

Das Auslieferungsverfahren für den Beschuldigten wurde bereits beantragt. Gerechtfertigt wird dies durch ein Abkommen zwischen der EU und den USA aus dem Jahr 2010.

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Veröffentlicht in: Teneriffa, Aktuelle Nachrichten

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