Teneriffa-Flug: Jet2 verbannt 14 Passagiere auf Lebenszeit


Lesedauer: 1 Min.

Wegen unflätigen und aggressiven Benehmens hat die Fluggesellschaft Jet2 14 Passagieren ein lebenslanges Flugverbot in ihren Maschinen erteilt. Die Reisegruppe hatte sich auf einem Flug von Glasgow nach Teneriffa derartig daneben benommen, dass der Pilot eine Zwischenlandung in Portugal ansetzte und die Gruppe des Flugzeuges verwies.

Wie die Fluggesellschaft mitteilte, hatte das Bordpersonal den Piloten davon in Kenntnis gesetzt, dass sich die Reisegruppe daneben benahm. Der Pilot entschied daraufhin, eine Zwischenlandung vor der Atlantiküberquerung einzulegen. Im portugiesischen Faro wurden die 14 Personen daraufhin von der Polizei aus der Maschine eskortiert.

„Null-Toleranz-Politik“

Eine Sprecherin der Billig-Fluglinie sagte über die drastische Maßnahme: „Das Verhalten gegenüber dem Kabinenpersonal war so aggressiv und verbal ausfallend, dass der Kapitän eine Entscheidung zugunsten der Sicherheit von Besatzung und anderen Passagieren fällen musste.“ Jet2 fahre eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Gästen, die die Crew oder andere Passagiere belästigten, erklärte zudem ein Geschäftsführer des Unternehmens.

Der ungeplante Stopp dauerte rund drei Stunden. Im Anschluss konnte die Maschine den Flug nach Teneriffa fortsetzen.


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Teneriffa-Flug: Jet2 verbannt 14 Passagiere auf Lebenszeit

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Johannes Bornewasser ist Herausgeber von Teneriffa News. Er hat zudem die redaktionelle Verantwortung inne. Zu seinem Autorenprofil geht es hier.

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