
Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde werden die Kanaren kräftig durchschütteln. Der spanische Wetterdienst hat eine Warnung ausgegeben.
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Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde werden die Kanaren kräftig durchschütteln. Der spanische Wetterdienst hat eine Warnung ausgegeben.

Die Kanarischen Inseln legen in der Gunst der Touristen weiter zu. Im August wurde erneut ein Touristen-Plus verzeichnet. Auch ein Rekordjahr ist möglich.

Auf dem Flughafen Teneriffa Nord sind am Montag 32 Flüge gestrichen oder umgeleitet worden. Dichter Nebel hatte die Flugbewegungen unmöglich gemacht.

Die Kanaren werden von einer Schlechtwetter-Front heimgesucht. Demnach soll es besonders im Osten, Süden und Westen der meisten Inseln ungemütlich werden.

Schwerer Seegang hat zwei Anglern auf El Hierro das Leben gekostet. Ein weiterer Unfall ereignete sich auf Gran Canaria. Alle drei Verunglückten starben.

Entwurzelte Bäume, zerstörte Segelboote und abgesagte Fährverbindungen: Die nächste Unwetterfront hält die Kanaren in Atem. Alarmstufe Rot wurde ausgerufen.

Die heftigen Unwetter haben sich größtenteils über den kanarischen Inseln entladen. Nach den starken Regenfällen gilt nun eine Sturmwarnung für die Kanaren.

Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz ist verstorben. Don Marcos Brito E. Gutiérrez wurde tot in seinem Haus aufgefunden. Die Stadt trägt Trauer.

Heftige Unwetter haben die Kanareninsel Teneriffa schwer getroffen. In der Hauptstadt Santa Cruz wurde eine Frau von den Wassermassen mitgerissen und starb.

Die kanarischen Inseln werden erneut von einer Wellenfront heimgesucht. Alle Infos zur aktuellen Wellenwarnung finden Sie hier.

Erneut haben es kanarischen Inseln zu internationalem Ruhm geschafft: Das Nasa-Foto des Jahres 2014 zeigt die Inseln im Atlantischen Ozean aus dem Weltall.

Es wirkt, als würden die einzelnen Inseln um die Wette schwimmen. Das Satelliten-Bild der Kanaren kann Nasa-Foto des Jahres werden. Stimmen Sie jetzt ab!

Vor der Kanareninsel El Hierro hat es erneut Erdstöße gegeben. In wenigen Tagen wurden mehr als 150 Erschütterungen gemessen.

Auf den Kanaren gilt erneut eine Wetter- und Wellenwarnung. Ab Donnerstagmorgen gilt kanarenweit die Warnstufe Gelb, stellenweise ab Freitag sogar Orange.

Weniger Arbeitslosigkeit und mehr allgemeine Zufriedenheit, 5 Millionen Bus-Kilometer und mehr Strafdelikte. Der Jahresrückblick 2013 für die Kanaren.

Die seismischen Aktivitäten vor El Hierro haben die Insel an einigen Stellen um bis zu acht Zentimeter angehoben, wie Forscher berichten.

Nach dem stärksten Erdstoß seit dem Jahr 2011 kehrt auf El Hierro allmählich wieder Ruhe ein. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,1 auf der Richterskala.

Die Behörden der kanarischen Inseln haben in der vergangenen Waldbrand-Saison 182 Einsätze gezählt. Die Feuerwehr war insgesamt zufrieden. Eine Bilanz.

Etwa 2000 Erdbeben sind zuletzt rund um die Insel El Hierro verzeichnet worden. Die Erdstöße setzten die Zerstörungskraft von knapp 2,4 Tonnen TNT frei.

Das Unwetter auf den Kanaren hat für Verwüstung gesorgt. Schnee und Eis, Stromausfälle, umgestürzte Bäume und eine Irrfahrt auf See stehen zu Buche.

Erneut gilt auf Teneriffa eine Unwetterwarnung. Es werden Sturmböen mit bis zu 120 km/h sowie Regenfälle mit mehr als 30 Litern pro Quadratmeter erwartet.

Die Fährverbindungen zwischen El Hierro und den anderen kanarischen Inseln bleiben bestehen. Die Regierung überwies noch rechtzeitig 8,6 Millionen Euro.

Ein bereits im Jahr 2011 vor der Kanaren-Insel El Hierro erwachsener Unterwasser-Vulkan ist erneut erwacht. Forscher rechnen mit Eruptionen.

Die Kanareninsel El Hierro soll in Kürze zu den ersten Inseln der Welt gehören, die sich eigenständig mit Ökostrom versorgen kann.

Der Vulkanausbruch vor der Küste El Hierros stellt offiziellen Angaben zufolge für Kanaren-Urlauber keine Gefahr dar.

Vor El Hierro erwarten Geologen Lava-Explosionen. Im Süden der Kanareninsel gilt Alarmstufe Rot.