1:4 – CD Teneriffa geht bei Real Valladolid unter

Mit einem herben Dämpfer ist die Serie von CD Teneriffa am 18. Spieltag der zweiten spanischen Fußball-Liga beendet worden. Das Team von Trainer Jose Martí verlor deutlich mit 1:4 bei Real Valladolid. Zuvor war Teneriffa sechs Spiele ohne Niederlage geblieben und hatte sich in der Tabelle nach vorn gekämpft. Grund für die deutliche Niederlage war ein frühzeitiger Platzverweis.

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Bereits nach 22 Minuten war das Schicksal von CD Teneriffa besiegelt. Nach einer Notbremse an Valladolids Rodrigo Ríos sah Teneriffas Alberto Jiménez die Rote Karte. Den fälligen Elfmeter (23. Minute) verwandelte Oscár González sicher. In der Folge zog sich Teneriffa zurück und versuchte, das Spiel zu verwalten. Dass dies nicht funktionieren würde, wurde bereits drei Minuten später klar, als Juan Villar die Schockstarre der Gäste zum 2:0 ausnutzte.

Der frühe Platzverweis im Zusammenspiel mit dem destruktiven Fußball Teneriffas hinterließ Spuren. Zwar gewann der Club Deportivo mehr als die Hälfte der Zweikämpfe und konnte sich so in der 33. Minute durch Anthony Lozanos Anschlusstreffer noch einmal heran kämpfen, verlor dann jedoch endgültig die Kontrolle.

Valladolid spielte Teneriffa in der Folge mit knapp 72 Prozent Ballbesitz förmlich an die Wand. Für die beiden Treffer zum verdienten 4:1-Endstand sorgten erneut Villar (72.) und Guzmán Casaseca Lozano (82.).

Durch den Sieg konnte Valladolid in der Tabelle der Segunda Division an Teneriffa vorbeiziehen und belegt nun 13. Rang. Teneriffa geht dagegen als 14. ins neue Jahr. Dort wird am 4. Januar (20.30 Uhr) Alcorcón im heimischen Estadio Heliodoro Rodríguez Lopéz empfangen, das als Tabellen-Sechster mit breiter Brust auf die Kanaren-Insel fliegt.

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