Kurz gemeldet

Kanaren: Calima am Wochenende +++ Gran Canaria: Kostenlos Busfahren +++ Teneriffa: Polizei rettet Hund


Auf Gran Canaria können Fahrgäste immer öfter kostenlos fahren. Zudem hat die Guardia Civil hat auf Teneriffa einen Hund aus einer aussichtslosen Situation befreit. Außerdem steht den Kanaren ein heißes und trockenes Wochenende bevor. Das sind die Kurzmeldungen der Woche von den Kanaren.

Lesedauer: 2 Min.

Die Kanarischen Inseln erwarten zum Wochenende eine Calima. Das spanische Wetteramt Aemet hat für Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura eine entsprechende Wetterwarnung ausgegeben.

Bei diesem Wetterphänomen wird Staub aus der Sahara aufgewirbelt und über den Atlantik bis auf die Kanaren transportiert. Normalerweise sinkt die Luftfeuchtigkeit dabei stark ab und die Temperaturen steigen.

Wie das Wetter auf den Kanaren genau wird, das erfahren Sie hier. Warum die Inseln grade viel eher Niederschlag gebrauchen könnte, lesen Sie zudem hier in unserer Meldung zum Waldbrand auf Teneriffa.

Technik-Fehler: Busfahren auf Gran Canaria derzeit oft kostenlos

Busbahnhof Puerto de la Cruz Teneriffa Betrieb

Probleme mit den Fahrkarten sorgen dafür, dass Hunderte Fahrgäste auf Gran Canaria derzeit nicht für ihr Ticket bezahlen können. Die Folge: Viele von ihnen fahren kostenlos.

Die Busfahrer auf der Kanaren-Insel versichern, dass sie gezwungen sind, Fahrgäste passieren zu lassen. Diese wollen für die Busfahrt bezahlen, doch die Fahrkartenleser funktionieren nicht korrekt. Die Folge: wirtschaftliche Verluste im ÖPNV-Netz.


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Aus Busfahrer-Kreisen heißt es, es sei nicht das erste Mal, dass solche Probleme auftreten. Zudem sehe es danach aus, dass die Ursache nicht gefunden und entsprechend auch nicht behoben zu werden scheine.

Die Fahrer bemängeln, dass die Prüfgeräte zu schnell überfordert seien. Das Problem liege entsprechend in der Hardware, mutmaßen einige der Fahrer. Eine Reaktion des Unternehmens steht aus. In der Zwischenzeit können Betroffenen weiterhin kostenlos mit dem Bus fahren.

Teneriffa: Polizei rettet Hund aus Felswand

Podenco Schlucht verlaufen Teneriffa Guardia Civil

Die Guardia Civil hat auf Teneriffa einen Hund aus einer aussichtslosen Situation gerettet. Foto: Guardia Civil

Die Schlucht gilt nach Angaben der Höhenretter als „ziemlich gefährlich“. Kletterer seilen sich dort gut gesichert ab. Kein Wunder, dass ein Podenco, der am Sonntag als vermisst gemeldet wurde, nicht mehr allein zurück fand. So musste die Guardia Civil ausrücken.

Nachdem das Tier lokalisiert wurde, begannen die Höhenretter der Guardia Civil damit, den Hund zu suchen. Dazu mussten sich mehrere Beamte gut gesichert auf den Weg begeben.

Schließlich gelang es, den Podenco in dem sehr steilen Gebiet auszumachen und zu sichern. Dann begaben sich die Beamten auf den Rückweg.

Video: Podenco räumt Müll von der Straße

Der Podenco konnte schließlich den Besitzern zurückgegeben werden. Sie werden das Tier künftig besser sichern. Denn Podencos, die auf den Kanarischen Inseln stark verbreitet sind, haben eine starken Jagdtrieb. Haben sie einmal eine Fährte aufgenommen, sind sie oft nur schwer davon abzubringen, ihr zu folgen.

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Kanaren: Calima am Wochenende +++ Gran Canaria: Kostenlos Busfahren +++ Teneriffa: Polizei rettet Hund

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Über den Autor
Johannes Bornewasser sw klein

Johannes Bornewasser ist Herausgeber von Teneriffa News. Er hat zudem die redaktionelle Verantwortung inne. Zu seinem Autorenprofil geht es hier.

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